Wähl die AfD!

Bereits zu Olims Zeiten trugen Sklaven Brandmale auf der Haut und Nasenringe und mußten den Anweisungen ihrer Herren folgen – heute machen sie „Songs“ gegen die politische Opposition. Eine Jennifer Weist bedient in einem solchen mit quietschiger Stimme, Plasteklavierbegleitung und schwulem Echo so jedes aufgeschnappte Vorurteil über die AfD, um sich auf deren Kosten zu profilieren.

Eine Win-Win-Win-Situation: Die gesanglich offenbar unbegabte Günstlerin kommt auch bei einer Klientel ins Gespräch, die sich sonst eher den Musen abendländischer Musik zuwendet, die Medien- Kultur- und Politkbetriebe dirigierenden Obrigkeiten können sich angesichts des Zeugnisses jaulender Untertanentreue („Kälba-ha“) eines Günstlings auf die Schultern klopfen und die AfD kommt mal wieder ins Gespräch.

Laut Umfragen überholt die junge Partei in Mecklenburg-Vorpommern mit prognostizierten 23 Prozent nun auch die CDU (20 Prozent), liegt aber noch hinter der SPD (28 Prozent). Legt man die gleichen Abweichungen zwischen Prognose und tatsächlichem Wahlergebnis wie in Sachsen-Anhalt an, müßten die auf AfD und SPD entfallenden Stimmanteile am Wahltag umgekehrt ausfallen. Der kommende Sonntag verspricht zumindest spannend zu werden.

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20 Antworten

  1. Zum obigen Musikstück verfaßte Karl Eduard einen herzhaften Artikel:

    Anti – AfD – Song gegen Taschendiebstahl mit Körperverletzung
    (Überschrift des Artikels)

    Pfadangabe:

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2016/08/31/anti-afd-song-gegen-taschendiebstahl-mit-koerperverletzung/

  2. Eine alternativlose Alternative, die Alternative.
    Ob die das schaffen?
    Yes, we can.
    Wir schaffen das.

  3. Nach der nächsten Wende wird Tattoo-Jenni möglicherweise behaupten, man hätte sie damals gezwungen, einen derartigen Schwachsinn zu singen. So wie Deutsche in und nach jeder Diktatur handelten


    „endlich den Arsch hoch zu bekommen“. Dabei kann der Fettsack beim Reden kaum noch Luft holen. Offenbar macht Fastfood nicht nur adipös und schnappatmig, sondern auch blöd in der aufgedunsenen Hohlbirne.

  4. Kunst kommt von KÖNNEN.
    Nur auf dem Balg der Alten oben scheint sich ein „Künstler“ für Tätowierungen ausgetobt zu haben. Wie das wohl aussieht, wenn die 40 ist. Spießer, schaut man sich die obligatorische Bücherwand von Ikea mit Drapierung und sonstige Einrichtung an. Der Sahnepudding unten, Asi mit Wurstfingern, das nichtssagende Telefonbuchgesicht, bartverbrämt. Den würd ich gern mal Schwimmen im Teich hinter ihm sehen, aber der kriegt die wülstigen Extremitäten nicht zusammen und geht wahrscheinlich unter. 😉
    BRD Nachwuchs. Mir kommen da so Gedanken in den Sinn, §218 betreffend. Ach ja, by that way:
    „am Samstag, dem 3. September, gedenken wir in Fulda jener etwa 1000 kleinen Personen, denen an jedem Arbeitstag in Deutschland das Licht der Welt verwehrt wird. …“

    Obwohl ……

  5. „Der Kölner sagt: “ Der hat ne Jesicht wie an Telefonbuch. “ Ja, wie so dat denn? Na, immer zum nachschlagen.“

  6. Zumindest weiß sie, wo die Speckseiten hängen. Allerdings müßte sich ein anständiger Mensch nicht anbiedern. Egal bei wem. Aber der Anstand hat schon gefehlt, als ihr Freund gemessert wurde. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ hat immer noch Aktualität. Ob die Gute dafür nun aber Preise einheimsen wird, ist nicht gewiß. Auf jeden Fall kann sie behaupten, daß sie bereits davor im Widerstand war.

  7. Schlecht Musik machen können wir auch:

    http://www.nsfwyoutube.com/watch?v=EHdrA2oKTck

  8. Neulich hat Österreich uns gezeigt das Wahlen können unter Umständen manipuliert werden. Mit diesem fesselnden Wissen dürfen wir den Urnengang in aller Gefasstheit harren, danach plaudern wir weiter.

    Übrigens die gute Frau mit den liebreizenden Tattoos braucht offenbar viel Aufmerksamkeit in ihrem Leben, jammerschade nur dass unser Schmuckstück nicht mehr drauf hat als Publicity Stunts, Tattoos und ihrer den Rand betreffende Stimme.

    • Zugegeben, ich habe es nur hastig überflogen. Soll das eine Lobreisung der MLPD sein? Es gibt (wenigstens gab) doch noch die DKP, KPD, KPD-ML, Die Linken Titten, und bei geschicktem Gurgeln noch mehr davon. Die sind sich spinnefeind, unterscheiden sich in der jeweiligen Bewertung von Marx, Lenin, Feist Lasal und Trotzki, aber eines haben sie gemeinsam: Ein mangelndes Gefühl für Peinlichkeit.
      (Die populäre Front sitzt da drüben … Spalter!!!)

      • Ich „vergas“: Stalin.

        • Ich zitiere mal die Passagen, die ich als lesenswert betrachte, die Hitler- bzw NS-Schelte ignoriere ich, auch das Geplänkel am Anfang des Artikel ist uninteressant, ab hier geht es zur Sache, zwar aus einem anderen Blickwinkel, aber durchaus lesenswert:

          „…Wir wollen ja auch keine neue politische Diskussion entfachen, sondern uns um das ultimative Armageddon kümmern: den „Kampf gegen Rechts“. Die „Zeit“ hat mal erläutert, worum es da geht (siehe Zeit):

          „Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite. Wenn es stimmt, was Franz Werfel einst schrieb, dass nämlich neben dem Geschlechtstrieb kein Bedürfnis das Handeln des Menschen so sehr bestimmt wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit, dann ist leicht zu verstehen, warum der Kampf gegen Rechts solche Energien freisetzt: Er belohnt den Kämpfer mit einem maßlosen, ja mit dem denkbar größten moralischen Sieg überhaupt. Man stellt sich schließlich – irgendwie, im weitesten Sinne oder so – gegen Hitler und den Holocaust.“

          Es kommt sogar noch besser:

          „Hinzu kommt, dass Antifaschismus noch nie so billig zu haben war wie heute. Früher konnte er das Leben kosten, heute kostet er nicht mehr als ein Lippenbekenntnis unter Gleichgesinnten – und schon gehört man dazu, zum erlesenen Kreis der Aufrichtigen, Anständigen, Tapferen. Die Kämpfer gegen Rechts bilden den Adelsstand der aufgeklärten Gesellschaft. Oder noch einen Schuss polemischer: Hier findet ein Ablasshandel statt; die moralische Überlegenheit kann man einfach erwerben, indem man dem Kampf gegen Rechts beitritt.“

          Vor allem einfach: man muss nicht „für“ etwas sein, es reicht, „gegen“ etwas zu sein, etwas, was man nicht genau bestimmen kann, was aber alle „rechts“ nennen … und das in einer Gesellschaft, die „links denkt und rechts handelt“ – so jedenfalls beschreibt uns der Soziologe Armin Nessehi (siehe Deutschlandfunk). Und in der geifernden, eifernden Sucht nach moralischer Überlegenheit wird blind um sich geschlagen – mangels echter Gefolgsleute der NSDAP sucht man – nur zum Zwecke der Demonstration der eigenen Überlegenheit – beständig mehr „Rechte“, an denen man seine eigene Überlegenheit demonstrieren kann … „Rechte“, die nicht etwa in Folge eines demokratischen Diskurses als solche im Dialog herausgearbeitet werden, sondern „Rechte“, die per Beschluss privater Organisationen als solche bestimmt werden…“

          • Bitteschön, dann allesamt ran an die Bouletten und die moralische Überlegeneheit – die tatsächlich auch nur eine Chimäre ist – gebrochen! Zeigt, daß die rotgrünen Kaiser nackt sind!

          • @hildesvin

            Früher war ich soweit rechts neben mir gab es nur noch die Wand, dann war ich die Wand und nun bin ich soweit rechts das ich schon wieder links bin. Es geht nicht um links oder rechts, es geht um das überleben des deutschen Volkes. Links und rechts sind künstlich geschaffene Begrifflichkeiten um das Volk zu spalten und dieses Volk vom Kampf gegen unsere fremdbestimmte, antideutsche Herrschaftselite abzulenken.

  9. Masturbativer Aktionismus von Scheinhelden: Aufkleber-Entfernung ist Widerstand gegen Nazis!!

    Hier 2 besonders tolle Exemplare im „K(r)ampf gegen Rechts“ :

    DOKU

    http://www.mittelhessen.de/lokales/region-limburg-weilburg/weitere-berichte-region-limburg-weilburg_artikel,-Drohungen-gegen-Benders-_arid,741781.html

    Drohungen gegen Benders
    Drohbriefe gegen die Brüder Bender und andere Antifaschisten

    LIMBURG/RUNKEL Die juristische Posse um die Geldstrafe für die Brüder Ralf und Reiner Bender ist beendet, nachdem der Betrag durch eine dritte Partei gezahlt wurde. Doch die Brüder erhalten weiterhin Drohungen.

    Ralf Bender hatte, nachdem sein Bruder Reiner sie entdeckt hatte, Nazi-Schmierereien in Limburg übersprüht. Darüber entspann sich ein langwieriger Rechtsstreit mit der Stadt Limburg. Die Brüder gerieten in die Öffentlichkeit. Schon damals erhielten sie Drohungen. Sie mussten ihr gemeinsames Haus umbauen und mit Sicherheitstechnik ausrüsten. Auch persönlich mussten sie Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.

    Das Bündnis „Courage gegen rechts“ fordert daher die konsequente Verfolgung nazistischer Umtriebe und eine klare Stellungnahme der Stadt gegen die Propaganda rechter Kreise. Es warnt davor, die Briefe als harmlose Fantasien verwirrter Ewiggestriger abzutun. Die Polizei ermittelt. (red/mgl)

    *

    Wer googelt, findet dazu noch eine Menge!!

  10. Links und Rechts sind real, kommen weitest vor bis heute. Nur ist dann zu prüfen, was da echt ist oder nur noch Fassade wie bei den Scheinchristen. Rotgrünrot (SPD-GRÜN-PDS) haben fast alles verraten, was an echt-links gut ist und war, und die PDS-(nicht)LINKE hat alles verraten, was an der DDR gut, mental gesund war!

    Links und Rechts sind 2

    -gleichermaßen, was die heutige Antifaszene und ihr rotgrünrotes Unterstützermilieu negieren, legitime und legale-

    unterschiedliche, schon seit langen Zeiten vorkommende Auffassungen zum Leben und zur Politik, wo es früher gegeneinander durchaus harte Kämpfe bis zum Tode gab, welche Richtung dominant würde, sein könnte, sich durchsetzte im Lande.

    Heute sind diese Gegensätzlichkeiten durch die Prozesse der Moderne enorm abgeschwächt, es gibt fast gar keine reinrassigen Linken und Rechten mehr, sondern weit verbreitet bei den Menschen sind Mischungen dieser Richtungen.

    Zudem muß, was früher weder Nazis noch Kommunisten akzeptieren wollten, unter dem verpflichtenden Gemeinschaftlichen im Volk eine gewisse Viefalt akzeptiert werden, es gibt eben eher linke und eher rechte Deutsche.

    Aber Nationalverrat und Wertevernichtung (was sowohl die -nur noch gemäß den Etiketten- linke als auch bürgerlich-rechte Kreise betreiben) wie heute sind lagerübergreifend asozial-kriminelle Dinge, die früher so weder Rechte noch Linke betrieben.

    Die Alt-SPD war immer noch passabel patriotisch, und die Alt-KPD (forderte noch 1952 „eine nationale Wiedervereinigung“ gegen die Westpolitik Adenauers!) wollte zwar eine Sowjet- bzw. DDR-Satrapie, aber nicht die Vernichtung des deutschen Volkes und der alten guten Werte.

    Unterhalb der roten wie braunen Diktaturzwänge war dort das Leben geordnet und vielfach noch dekaden-fern!! den alten Sitten, Werten, Traditionen der Deutschen und Europäer gemäß!! In der DDR bis 1990, mehr inden 70ern und 80ern, fühlte man sich als Westdeutscher oft noch in die guten alten deutschen Zeiten wie in der BRD von 1950-70 und früheres Deutschland versetzt.

    Und Hitler (der war schon eine Mischung von rechts und links) lobte zwar bedenklich und faktenverzerrend den Islam, hätte aber niemals 10 (oder sind es gemäß Augenschein schon 20??!) Millionen Muslime ins Land gelassen!!

    Und national-radikale Gruppen und Aktivitäten können rechts wie links sein, es ist Quatsch, politologisch falsch, das Nationale als rechts und das National-Radikale als rechtsextrem zu bezeichnen. Rechtsextrem ist primär ultra-autoritär, das waren dann alle Diktaturen, die braunen wie die roten!!

    Manche Nationale sind so doof, erlbet im Püschel-blog, daß sie die lügenhafte Sprachregelung der Nationalfeinde übernehmen undsich selbst nun auch als Rechte verstehen.

  11. Hübscher und intelligenter als das Original:

    Melanie Halle – AfD-Song (Jennifer Rostock Konter)

    Unsere Antwort auf Jennifer Rostocks Anti-AfD-Song.
    Ein besonderer Dank geht an Till (Klavier) für die Melodie und den Text, sowie an Martin für die Inspiration!

    Ihr mochtet das Video und wollt uns unterstützen? Wir freuen uns über jede Spende an:

    Ein Prozent
    IBAN: DE77 8005 3762 18940580 00
    BIC: NOLADE21HAL
    Verwendungszweck: AfD-Song

    • Der dazugehörige Text:

      Man soll sich vor den Wahlen immer sehr gut informieren
      Drum spüren manche Leute den Drang sich zu profilieren
      Sie machen das gelegentlich aus trivialen Gründen
      zum Beispiel als PR-Gag aus der Welt nicht zu verschwinden

      Doch nur die dümmsten Kälber
      zerstören ihre Heimat selber

      Aus Mecklenburg da hört man böse Sachen dieser Tage
      Ein paar davon erzähl‘ ich Euch, hört zu, so ist die Lage:
      Zum Beispiel Manuela Schwesig von der kann man lernen
      sich eine Stiftung anzustell‘n um „Hatespeech“ zu entfernen

      Es liegt halt den Sozialdemokraten
      ihre Nachbarn zu verraten

      Ein and‘res Thema das sind diese Mecklenburger Linken
      Ich mein‘ diese Protestpartei deren Umfragewerte sinken
      Kein Wunder, ist sie doch nur ein Zusammenschluss aus alten
      verkalkten Stasi-Opas, die sich Schlägertruppen halten

      Bürger komplett durchleuchten
      Mauerschützen glatt verleugnen

      Von Köln und Nizza und Paris, da wollen sie nichts hören
      Sie lassen sich von Terroristen auch nicht weiter stören
      Am Ende dieses fulminanten Multikulti Traumes
      Da wartet auf uns der Verlust des öffentlichen Raumes

      Gegen diese Invasion
      Hilft nur eins: Remigration!

      Wo CDU und Grüne alle Unterschiede streichen
      wo Illegale täglich unser Staatsgebiet erreichen
      wo alle laut im takt „wir schaffen das“ krakeelen
      Die hilft es nur, da gibt‘s nur eins: Die Altpartei‘n abwählen

      Deshalb heißt die Direktive:
      Wir wählen Alternative…(für Deutschland)

      Willst Du eine Zukunft für Deine Familie und Dein Land
      wähl‘ die AfD, wähl‘ die AfD
      Statt Dich auf and‘re zu verlassen nimmst Du‘s selber in die Hand
      wähl‘ die AfD, wähl‘ die AfD

      Bist Du für Meinungsfreiheit für jederfrau und jedermann
      damit Jennifer Rostock weiter Blödsinn singen kann

      Am Sonntag gilt‘s, sag‘ all‘n Bescheid, ganz Deutschland muss es sehn, wir geh‘n
      und wähl‘n die AfD!

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