Stimmzettel

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16 Antworten

  1. DOKU

    Der ewige hotspot polemisiert gegen die Deutschen hier wie dort:

    hotspotexit JETZT!

    Werte Eule,

    mit Verlaub, hast Du immer noch nicht begriffen, wie sich das System hotspot speist? Vergleiche doch bitte meinen mit seinen (ich nenne mich zuerst, weil ich das Video einschließlich eines Beitrags zuerst bei Dir einstellte) jüngsten Beitrag punkto des ehemaligen französischen Diplomaten Michael Paulat, der in Finnland eine Rede hielt und bei seinen Aussagen die Moslems nicht verschonte, die er mittels seines 10 jährigen Aufenthalts in deren Gefilden genau zu kennen vorgibt.

  2. Mit jeder Wahl wird die Illusion erneuert, die Wähler könnten über ihre Geschicke mitbestimmen, mit jeder neuen Partei keimt die Hoffnung neu auf, „der kleine Mann“ könne jetzt endlich mal was an der „großen Politik“ ändern.

    • @Donnerwetter

      Bei Andreas Popp (Suchmaschineneingabe: „WISSENSMANUFAKTUR“), gibt’s nähere Erläuterungen dazu, warum es so ist, wie es ist.

      Von Kurt Tucholsky ist der Satz überliefert: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie längst verboten“

      Das Stimmvieh gibt lediglich seine Stimme ab, im Sinne von abgegeben, soll heißen nicht mehr darüber verfügen zu können.

      Wesentlich anders sähe es aus, wenn das Stimmrecht an gewisse, klar definierte Bedingungen geknüpft wäre und anstelle von Parteienlisten ihren Wählern und nicht einer obskuren Partei verantwortliche Direkkandidaten auf dem Wahlzettel stünden.
      Verfügten beispielsweise nur diejenigen über ein Stimmrecht, die für die nach der Wahl zu fällenden Entscheidungen bürgen (Bürger = Bürge) indem sie die aus diesen Entscheidungen resultierenden Folgen zu finanzieren/bezahlen haben, fielen die Wahlergebnisse diametral anders aus.

      • PROLOG:
        Wer eh nichts reißt geistig und politisch, beim Volke ewig nicht ankommt, dem sind natürlich die Dummthesen von der Nutzlosigkeit von Wahlen die beste Medizin, sich die eigene Erfolglosigkeit nicht persönlich anrechnen zu müssen, womöglich auch Mittel, die eigene persönliche NULL des lebensuntüchtigen Sektierertums zu verdrängen.

        Und wo bei den Braunisten und bei manchen Antiwest-Sektierern DER JUDE in allem das Üble schlechthin ist, soll nun gerade hier ein Jude wie TUCHOLSKY der BEWEIS SEIN FÜR DIE Sinnlosigkeit der Wahl-Teilnahme!! Es ist aber dessen Spruch nur ein Zitat aus dumm-anarchistischer Gesinnung wie bei anderen auch, mehr nicht!

        +

        Wir sehen nun, was die gewissen Ignoranten auslassen bis bestreiten, daß Wahlen sehr wohl eine Menge im Lande bewirken können und bewirkt haben, gerade positiv für Volk und Land wie bei Hitler und Orban, wobei man bei Hitler natürlich die negativen Seiten von Anfang an, wo das Abgleiten ins Böse und das Scheitern absehbar waren, nicht ausblenden darf.

        Es werden seit 1970 die meisten negativen Veränderungen in der BRD eindeutig intern gemacht von den Politikern und den sie stützenden Wählern und duldenden Nichtwählern, da gab es mitnichten Befehle von außen (Besatzer, Juden, sonstwer!). Und wer sich so beim dummen wie dissozialen Durchschnittswähler rumhört, bemerkt auch, daß über die nichtsnutzige, folgenlose Beschwerderei hinaus diese Politik und Politiker breit getragen sind, wie die 70-90% je nach Wahl für Merkel und Co. krassest unterstreichen, was eben weder Zufall noch Betrug ist, wie es manche klugscheißerische Realitätsverweigerer und Sündenbock-Erfinder („die Raute“, „die 40“) gerne hätten.

        Auch anderswo hatten Wahlen

        -natürlich im Rahmen einer intern oder extern immer vorgeschriebenen Makro-Struktur (und die der heutigen braun-affinen und sonstigen Kritikaster dürfte gewiß nicht besser ausfallen angesichts dessen, was man heute so von ihnen hört an Unsinn, Faktenverbiegung sowie Demokratie- und Freiheitsfeindschaft!!)-

        schon einen großen Einfluß hatten, z.B. in den 50ern für Adenauers Westbindung und Wiederbewaffnung, wo es zur Volksmehrheit auch auf der Kippe stand, dann ab 1970 knapp für die Ost-Politik der SPD unter Brandt. Ohne Wahlen gäbe es auch keine GRÜNE und PDS, die Speerspitzen der Negativ-Veränderungen.

        Aber unsere Nichtwahl-Verkünder und Ähnliche, die sich praxislos wie unfähig zur Realpolitik in ihrem Purismus selbstverliebt sonnen in typisch pharisäerischem Überlegenheitsgehabe, stoßen sich offenkundig im persönlichen wie politischen Leben gar nicht an dem, was gerade GRÜN und PDS so seit 1990 angerichtet haben durch ihren übermäßigen, nur den Nichtwählern zu verdankenden Einfluß.

        Ihnen ist dann auch egal, ob jede Woche eine Oma ermordet wird, denn sie tun nichts dagegen, ihnen ist auch das viele sonstige Übel egal, daß durch eine von ihrer Passivität mit ermöglichten Politik stattfindet wie die skandalöse Kleinkindadoption durch Schwule, wie die perversen Sexualbelästigungen gegen Grundschüler durch die GRÜnroten Kreise.

        Aber gegen Ignoranten und sozial Gestörte ist man bekanntlich machtlos!

        DER JUDE (als Teilhaber der Siegermächte) z.B. und Sonstige haben zwar seit 1945 gewiß die Makro-Struktur für die Politik vorgegeben, aber gewiß nicht alle Einzelheiten und Konkreta, die stattfanden in den West-Ländern, wo alle Völker so dekadent-dumm sind politisch wie die degenerierten Deutschen.

        Fragt man nun die wichtigtuerisch auftretenden Nichtwahl-Helden nach ihren Alternativen, ACH SO ÜBERLEGENEN Rezepten aus ihren genialischen Hirnen, da kommt so gut wie nichts, Praktikables schon gar nicht, und angedeutet werden demokratie- und freiheitsfeindliche Bestrebungen à la Putin und Hitler, die aus der ach so bösen Demokratie, die anstelle des verkommenen Wahlvolkes zur Ursache erklärt wird, heraushelfen würden.

        Für das Verhalten zur aktuellen Lage haben unsere Defätisten außer großem Maul und Schwatzhuberei nichts zu bieten, derweil die Realpolitik, vor der sie sich drücken, das Leben bestimmt. Die herrschenden Politiker reiben sich die Hände, die machen so weiter wie bisher, die haben gar keinen Anlaß zur Korrektur wie bei nun in Meckpomm wieder zum 4.9.2016 mit absehbar 70prozentiger Zustimmung, in Berlin steht die AfD jetzt so um 15%.

        Wenn alles so nutzlos ist (für Braune und Ähnliche ist es das gewiß auf immer!!) an Wahlen und Mitmischen, Bemühungen in der Realpolitik (komisch, daß GRÜNE, SPD-jusos und PDS das ganz anders erleben dürfen!!), wieso gab es dann hier in den 50ern bis 70ern bei gleichen Bedingungen passable, im Vergleich zu heute höchst geordnete, hervorragende Zustände??!

    • „Politik ist das Bohren dicker Bretter!“ – Max Weber

      Wer das nicht aushält, wem das nicht paßt, soll sich raushalten!!

      +

      Von Ignoranten, Klugscheißern, Defätisten, ist nichts in der Welt geändert, zum Besseren gebracht worden, nur durch Aktivisten, Bekenner, Widersteher, Widerständler!!

      Wie im sonstigen Leben gibt es auch für die Politik kein Recht auf Erfolg, eine Garantie auch nicht. Patent-Rezepte hat auch keiner!!

      Und was über Jahrzehnte versaut wurde, u.a. durch bestimmte Wahlresultate, ist kaum über Nacht wieder aufzuheben!!

      Daran sind aber weder Demokratie noch Wahlen als solche schuld, sondern die zuerst die Wähler und die von ihen gewählten Politiker!! Denn wo konnte Zwang nachgewiesen werden??!

      Wo z.B. GRÜN gewählt wurde ständig mit 6-13%, vereinzelt bis 30%, da ist die Schwulenehe nur die logische Folge!! In einem mental gesunden, anständigen Volk wäre sowas schon mal gar nicht möglich!!

  3. Giuseppe

    Danke, Andreas Popp ist ein Favorit. Tucholskys Spruch ist bekannt wird auch manchmal der Luxemburg zugeschrieben.

    Noch ein Gedanke: Um den Menschen ihre Lebenszustände als frei gewählt vorzugaukeln, wurde das parlamentarische System geschaffen. Nach dem Motto „Ihr habt doch die Wahl…“.

    „Alles, was bei der ganzen Wählerei herauskommen kann, ist da und dort ein Scheinerfolg. Man vertröstet sich dann immer auf `das nächste Mal´ , bis man die Geschichte endlich satt bekommt und unter die Pessimisten geht.“ (Johann Most, 1892).

  4. Bezüglich der Wahlen und der beckmesserischen Verweigerungsagitation mancher muss ich ihm ja Recht geben.
    Aber die Wortgewitter knallen und böllern unerträglich laut und redundant, und die Selbstkasteiung scheint mir angesichts der subtilen Allerwelts- und Allerzeit-Propaganda von pseudowissenschaftlichem Inzest-Gefasel über Moden, Medien, Kultur, angeblicher Information bis hin zu bloßer „Vielfalt ist unsere Stärke“-Agitation unangemessen.
    Auch das Beharren auf 50-er-Jahre-Moral führt nur dazu, dass Menschen sich mit Grausen von ihrem Volk abwenden und der Integrationszukunft zu.
    Sollen sie doch alle heiraten, gegen wen sie wollen. Eigentlich ist das sowieso schwulenfeindlich. Fehlt der Anpassungsdruck, der zur Reproduktion führt, mendelt sich die Veranlagung aus.

  5. Die Massen hinterfragen seine Wahlergebnisse sicher nicht, sondern nimmt sie zuversichtlich an wie gottgegeben, deshalb haben die Führungsschicht / Einflussreichen in diesem Land auch nach wie vor so leichtes Spiel.
    Sie jonglieren einfach, vollkommen paradox für einen plausibel denkenden Menschen, die Wahlergebnisse zwischen den etablierten Parteien hin und her, so dass ihr Machterhalt im Volk nicht ins Wanken gerät.

    • Die ominösen „Protokolle der Wesien von Zion“, gemeint also DER JUDE, an denen sich gewisse Demokratiebesudler aufgeilen, haben insofern Recht, als sie inhaltlich teils erstaunlich stimmig sind zur Realität. Ob der Text nun echt ist oder nicht, ist da sekundär.

      Der Zynismus, womit da gewisse Kreise sich über die ihnen nützliche Parteien-Demokratie lustig machen, ist berechtigt, da immer wieder die Demokratien gescheitert sind seit der Antike, wie an der Asozialität der Regierenden und auch des Volkes. Auch Völker sind nicht gefeit vor inakzeptablen Haltungen und Fehlhandlungen, siehe die Jubelorgien für Hitler, jetzt für Erdogan, aber nachdem zuvor die Parteien der Demokratie abgewirtschaftet hatten.

      Wenn allerdings die Völker selbst unfähig-degeneriert bis offen asozial-verkommen sind (mindestens politisch!!) wie derzeit der BRD-Wahlpöbel (das gleiche in fast allen westlichen weiß-europäischen Ländern incl. Übersee) und darin weder Willen noch Kraft haben, sich -wie es soziale Pflicht und Ethik gebieten würden- gegen das Üble zu stemmen, dann ist daran nicht die Demokratie als solche schuld, auch nicht die Wahlen, sondern zunächst mal die handelnden Menschen als Volk und Machtkaste. Niemand ist und war gezwungen, über Jahrzehnte zu 70-90% die Vernichtungsparteien zu wählen (und per Nichtwahl zu dulden), auch die meisten Oberpolitiker wurden nicht gezwungen zu dieser (in den 50ern bis 70ern unvorstellbaren!!) Übelst-Politik, die sie betreiben, sondern da ist ein hoher Grad an Freiwililgkeit und Vorsatz gegeben.

      Auch Unwissenheit ist kein Grund zur Straffreiheit, selbstverschuldete Dummheit ebensowenig. Die Mär vom ach so unschuldigen, von bösen Mächten in Presse und Politik betrogenen manipulierten, in Unwissenheit gehaltenen Volk ist eine Lüge, dennman kann genug wissen. Die heutige Politik ist keine große komplizierte Wissenschaft wie manche Teilfragen (Atom, Klima), die nur Spezialisten kundig angehen können, sondern die Hauptsachen sind leicht zu erkennen wie damals pro Adenauer-CDU, später pro Brandt-SPD.

      Soll mir kein Wähler von SPD-PDS-GRÜN-FDP-Merkel erzählen, er wüßte gar nicht, was die für eine Politik machen, nämlich eine nach Standpunkt der Ehrenhaftigkeit asozial-kriminelle, was in einem mental gesund geführten Staat mit schwersten strafrechtlichen Konsequenzen geahndet würde. Siehe SPD-Jurist Dr. Uhlitz schon 1987: „Die Errichtung der mutikulturellen Gesellschaft [mit Bevölkerungsaustausch] ist Hochverrat!!“. Ähnliches äußerten aktuell auch einige Professoren, siehe Zeitung ‚Die Presse‘, Österreich.

      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/5071059/Wenn-guter-Wille-und-geltendes-Recht-kollidieren

      In Deutschland hingegen haben sich jetzt knapp 20 angesehene Spitzenjuristen aus den Bereichen Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, darunter ein Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichtes, zusammengetan, um die deutsche Willkommenspolitik von 2015 ff. einer rechtlichen Würdigung zu unterziehen. Unter dem Titel „Der Staat in der Flüchtlingskrise – zwischen gutem Willen und geltendem Recht“ (Hrsg.: Otto Deppenheuer und Christoph Grabenwarter) liegt das Ergebnis nun in Buchform vor. Mehr juristische Kompetenz zu dem Thema wird im deutschen Sprachraum kaum aufzutreiben sein. Das Ergebnis ist kein wirkliches Kompliment für die Merkel-Regierung. „Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität“, fassen die Herausgeber das Ergebnis der juristischen Abwägungen zusammen.

      Wenig gefallen wird den Wohlmeinenden auch der Hinweis des Freiburger Staatsrechtlers Martin Dietrich Murswiek, wonach „das Prinzip der Nationalstaatlichkeit der verfassungsrechtliche Rahmen ist“, welcher der Migrationspolitik vorgegeben ist. Daraus folgt: Diese Migrationspolitik „darf nicht die Überwindung des Nationalstaats durch eine multikulturelle Gesellschaft [. . .] anstreben. Die Entstehung ethnisch-religiöser Parallelgesellschaften darf weder geplant noch in Kauf genommen werden.“

      Deutschland brauche sich demnach zwar nicht gegen Einwanderung abzuschotten, doch dies habe mit Maß und Ziel zu erfolgen. „Verfassungserwartung des Grundgesetzes ist, dass dabei der Charakter Deutschlands als Nationalstaat der Deutschen nicht verloren geht.“ Grundgesetzwidrig sei es daher, so der Professor, würden Regierung und Parlament „durch politische Entscheidungen eine völlig neue ethnisch-kulturelle Struktur des Staatsvolkes“ herbeiführen.

  6. Hier geht es mal andersrum:

    DOKU

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157882863/Legida-Anhaenger-terrorisieren-Gruenen-Landeschef.html?wtmc=newsletter.wasdieweltbewegt.newsteaser…standardteaser&r=16550657661845&lid=565665&pm_ln=564590

    Politik Sachsen
    28.08.16
    Legida-Anhänger terrorisieren Grünen-Landeschef

    „Man will mich in meiner Existenz zerstören“: Jürgen Kasek ist für Legida eine Hassfigur. Anhänger der Islamfeinde bedrohen Sachsens Grünen-Chef und seine Familie, sabotieren den Anwalt beruflich.

    Als Jürgen Kasek Legida kritisierte, fing alles an

    Angefangen hat alles damit, dass Kasek seit Beginn der ersten Legida-Demonstrationen im Januar 2015 die rechtspopulistische und islamfeindliche Bewegung kritisiert und Gegendemonstrationen mitorganisiert. Doch zuletzt erreichten die Angriffe auf den Grünen-Politiker eine neue Eskalationsstufe. Das wiederum lag an einem Vorfall bei einer Legida-Demonstration am 4. Juli in der Leipziger Innenstadt.

  7. „Brauner Mob schändet Brandenburger Tor“ – das ist purer Journalismus, frei von Wertung und subtiler oder plumper Agitation. Ähnlich bestellt ist es mit der „Besetzung“ des BT. Es wurde ungefähr so sehr besetzt wie eine Straße bei einer linken Demo von den Demonstranten besetzt wird, nämlich gar nicht. „Besetzt“ wurden leerstehende Häuser, das Ruhrgebiet und die Tschechei.

  8. Parlamentarische Demokratie des Landes Mecklenburg-Vorpommern in 5 Minuten erklärt.

    ODER

    Landtagsdiktatorin Bretschneider schafft Demokratie in 5 Minuten ab!
    (7.09 Minuten)

    Musik mit (Ab-) Gesang auf Frau Brettvormkopf ab Minute 6.28, Text:

    Du strotzt nur so vor Stimme
    schauspielerst Niveau
    doch Du bist nur ‚ne Eule
    der NWO
    Dein Weltbild ist nichts weiter
    als nur ein Freak
    alles Abnormale
    ist Dir teuer und lieb

    Mit der Eule ist selbstredend nicht unser werter Eulenfurz gemeint 😉

    Quellenangabe, wo für den geneigten Leser weitere Verweise des Umgangs mit der parlamentarischen Opposition im Landtag Mecklenburg-Vorpommern zu entnehmen sind:

    -http://julius-hensel.ch/2016/08/das-grauen-in-der-maske-von-frauen/

    Der geneigte Leser beachte bitte den bezeichnenden Titel des Pfads:

    Das Grauen in der Maske von Frauen

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