Forschungsschwerpunkt

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Was Rechtsneonazismusextremforscher so alles erforscht haben, ist regelrecht bahnbrechend:

„Wenn die NPD nicht mehr in den Landtag einzieht, ist das ein schwerer Schlag für die Partei“, sagt Fabian Virchow, der an der Hochschule Düsseldorf den Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus leitet. Mit den fünf Mandaten würde die NPD auch die Infrastruktur der Landtagsfraktion verlieren und jeder Stimmenverlust schmälert die Zuwendungen aus der Parteienfinanzierung, zuletzt 1,3 Millionen Euro im Jahr. [quelle]

Wie gut, daß die Universitäten mit derart wissenschaftlichen Koryphäen verstopft sind, welche dem Steuerzahler ansonsten als HartzIV-Empfänger zur Last fielen, so aber als vielzitierte Experten die Wahrheitspresse bereichern können.

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11 Antworten

  1. Und so sieht der Reisende in Rechtsextremismus aus.

  2. Sie haben vielleicht noch nicht erforscht, ob es im Landtag keine NPD-Abgeordneten mehr geben würde, falls die NPD nicht wieder in den Landtag einzieht.

  3. DOKU

    Beistand für Lehrer
    Fremdenfeindlichkeit an Schulen
    Datum:

    24.08.2016 23:18 Uhr

    Der Rassismus an Schulen nimmt zu. Eine Berufsschullehrerin berichtet, dass der Ton gegenüber Ausländern rauer geworden ist. Es gebe Schüler, die „bei Facebook die NPD liken“. Ein Programm soll die Lehrer unterstützen.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/beistand-fuer-lehrer-fremdenfeindlichkeit-an-schulen/14449620.html

  4. Allerwertester hotspot,

    „Der Rassismus an Schulen nimmt zu“, kolportierst Du! Immer auf und weiter bei der Verbreitung und Wiederholung dummer Phrasen wie Rassismus oder wie letzten geschehen Antisemitismus. Und nein! Auch diesmal wird unter der Schädeldecke bei Dir nicht ankommen :-/
    Gerade Karikaturen waren doch Eure stärkste Waffe bei der Verhetzung der Völker – und heute wollt Ihr derlei nicht mehr zu deuten wissen? Das nehme ich Dir nicht ab. Hier bekommst Du auf der Abbildung des Karikaturisten Wiedenroth erklärt, was wir unter Rassismus verstehen. Deine Zeit ist um, Allerwertester, glaube es mir 😀

    – Rassismus – Sprache – Ideologie – Haß –

  5. So beliebt ist Merkel in Tschechien

  6. Noch habe sie ein bisschen Freiheit. Sie dürfen mit Maske zur Demo, ohne sich heimlich zwangsidentifizieren lassen zu müssen. Niemand wirft mit Steinen nach ihnen. Selbst die gelassen wirkenden Polizisten sehen trotz alberner Verkehrswarnwesten noch ein bisschen wie Polizisten aus und nicht wie Eishockeyspieler oder gar ein Prügelkommando.

  7. Auch die WELT ist empört.
    Herr Schmitt kommt nicht klar damit, dass der große Lümmel Müllmännern mehr Autorität zugesprochen hat als Professoren.
    Dabei ist gerade das leicht zu verstehen.
    Professoren verschmutzen die Umwelt mit Verbalmüll.
    Die Müllmänner räumen den Unflat weg.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157858453/Die-AfD-Hetze-zeigt-erste-zersetzende-Wirkung.html

  8. Zur Lage der Presse hier ein informativer Bericht:

    DOKU

    Status quo der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Regionalausgaben

    Die FNP ist bekanntlich eine Tageszeitung mit einem Schwerpunkt für lokale Themen. Sie gehört zur Mediengruppe Frankfurter Societät GmbH, mit Sitz in Frankfurt. Mit Beginn der Verbreitung des Internets, hat die Frankfurter Neue Presse dramatisch an Auflage eingebüßt: Die verkaufte Auflage (Abonnenten, Kioskverkauf, etc.) beträgt aktuell ca. 55.700 Exemplare (Quelle IVW), ein Rückgang um ca. 44 Prozent (!) gegenüber 1998. 43.500 weniger verkaufte Exemplare innerhalb von 18 Jahren – eine erschreckende Zahl, die kaum besser den gesellschaftlichen und medialen Wandel der letzten zwei Dekaden verdeutlichen könnte.

    Die gedruckte (lokale) Tageszeitung war über Jahrzehnte für die Verleger eine wahre Goldgrube, eine Lizenz zum Geld drucken. Eine Tageszeitung bedeutete über lange Zeit Traumrenditen und Deutungshoheit in Sachen Meinungsbildung. Bis zum Aufkommen des World Wide Webs. Damit begann der schleichende Niedergang des Geschäftsmodells Print (gedruckte Zeitung) und des klassischen Journalismus. Plötzlich konnten viele Menschen im Internet veröffentlichen, dazu waren und sind die meisten publizistischen Online-Angebote kostenlos.

    Die Anzahl der Zeitungsabonnenten sinkt von Jahr zu Jahr, die Werbekunden wandern immer mehr zum Medium Internet und gefährden damit zusätzlich die Einnahmesituation der Verlage. Die klassischen Kleinanzeigenkunden annoncieren ebenfalls zunehmend online – es ist ja kostenlos und man erreicht oftmals ein viel größeres Publikum als mit einer Printanzeige.

    http://www.limburg.fm/news/fnp-chefredakteur-joachim-braun-gedruckte-zeitung-auslaufmodell-lokaljournalismus-450.html

    (Unter dieser Adresse auch ein erhellender Video-Bericht über eine Protestaktion der PDS-Jugend und bekannter Verbündeter gegen eine örtliche AfD-Veranstaltung!!)

    +

    PS.
    Ich bin begeisterter Zeitungsleser seit meiner Jugend für viele Themen, was mir keine Online-Seite ersetzen kann, wo ich auch sehr oft bin. Auch heute noch lese ich täglich 2-4 Stunden die Printausgaben trotz der oftmaligen Empörung über die politische Einseitigkeit, Unfairness bis Hetze der regimetreuen Journaille, die bisweilen von mir Protesbriefe bekommen.

    Nur, laut meiner langjährigen Erfahrung seit den 60ern mit einigen politischen Lagern und ihren Anhängern, besonders schlimm die beschränkten Parteisoldaten, glaube ich kaum, daß es morgen viel anders würde, wäre ein Regime mit heute oppositioneller Richtung dran, siehe wie sich GRÜNE und PDS verhalten, wie rigide es heute schon zugeht bei abweichenden Meinungen in manchen regime-feindlichen blogs.

    Und es ist leider nicht nur politisches Erwachen über eine Lügenpresse, sondern aus meiner Sicht zu 2/3 ein Mentalitätswandel und Kulturverlust, daß so viele der nachkommenden Generationen nicht mehr zur Print-Zeitung finden.

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