Geschächtet

pfarrer-tot

Unseren täglichen Terroranschlag gib uns heute: Moslemische „Aktivisten“ schneiden einem französischen Pfarrer die Kehle durch. Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Mitglied des Rates der EKD und Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel, sagte erst gestern in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, daß die „derzeitige Zuwanderung für Deutschland ein Gewinn“ sei und daß er denke, „daß überzeugte, engagierte Christen nicht die AfD wählen.

.

Advertisements

20 Antworten

  1. Zeitungsmeldung gemäß Pressekodex: „Irgendwo ist irgendwas passiert, das nichts mit nichts zu tun hatte.“

    Und trotzdem wissen alle Leser Bescheid.

  2. Die gegenwärtige Zuwanderung ist ein Gewinn, allerdings lediglich für gewisse Gruppierungen darunter gehören alle die die von der Zuwanderung profitieren. Leider die große Mehrheit des Volkes hat nur mehr Kosten zu beklagen aber dafür gibt es nun mal die Steuerpflichtigen und Abgabendeppen. Die negativen Folgen dieser Invasion / Zuwanderung werden ebenfalls die Steuerpflichtigen aufs Auge gedrückt. Die Junta in Berlin ist Feuer und Flamme für die Masseneinwanderung und freut sich riesig auf die vielen frischgebackenen künftigen Abgabendeppen und Lohndrücker die für die schöne bunte Babel Gesellschaft der nahen Zukunft sorgen dürfen. Das hier und da eine Kehle durchgeschnitten wird gehört nun mal zum Kollateral Manko dazu.

  3. Wieder ist ein Kopf gefallen. Welch Ironie, daß sich der Historiker und Waffenkenner Dominique Venner auf dem Altar zu Notre Dame erschoß – aus Protest der uns heute umgebenen Gewalt (-herrschaft) mittels der Gotteskrieger des Islams; diese wiederum berufen durch Gottesauserwählte, nämlich der ewige Unsichtbare, der uns die ganze Schoße in Deutschland und Europa eingebrockt hat!

    Soeben gefunden in der „Heute News“, Pfad siehe bitte unten genannt:

    (Überschrift des Artikels, Auszug)

    Kein Ende der Gewalt in Europa. Nach Attentaten in Würzburg, München und Ansbach in Deutschland hat es nun erneut Frankreich getroffen: Am Dienstag stürmten zwei Islamisten eine Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie, enthaupteten den Priester während der Messe und verletzten eine weitere Person schwer.

    http://www.heute.at/news/welt/Priester-in-Frankreich-gekoepft-Es-war-ein-IS-Attentat;art23661,1319894

  4. Es ist gerade mal ein paar Wochen her, dass der Oberpfaffe islahmen Migratten die Füße wusch und anschließend küsste und ein anderer Wein saufender und Wasser predigende Lump ein Mörderschiff im Kölner Dom installierte und weihte.

    Würde hier im bunten Land dieses hochverräterische Pfaffentum dezimiert, wäre das ein Feiertag für das Volk.

  5. Zumindest in den Kommentarspalten des Idea-Artikels habe ich den Eindruck. dass der Ottonormal-Christenmensch sich nicht mehr so einfach verarschen lässt.

    Pastor Tscharntke hat ja mit seinen zwei Predigten letzten Oktober den Christen-Mainstream gekappt.

  6. „daß überzeugte, engagierte Christen nicht die AfD wählen.“

    Vollkommen richtig! Denn (Gehirn-)Tote können ja gar nicht mehr wählen…sie haben keine Wahl.

    Oder als 2. Antwort: Überzeugte, engagierte Christen wählen lieber den kollektiven Selbstmord, die brauchen natürlich nichts mehr und können ihr Hab und Gut gleich an die fremden Neuankömmlinge abtreten. Und Gedanken an die Zukunft brauchen diese Selbstmörder auch nicht mehr zu haben. Wie praktisch. Das Christentum eine Suizidsekte für „Überzeugte“. Als überzeugter Selbstmordattentäter am eigenen Volk muss man natürlich die offen volksfeindlichen Parteien wählen. Das macht Sinn.

    „derzeitige Zuwanderung für Deutschland ein Gewinn“

    Wie so oft wird die Wahrheit ins Gegenteil umgelogen.

    Pfarrer Hans Milch – Deines Vaterlandes Hoffnung / Remix

  7. „Englischer“ Musel-Neger randaliert im Flughafen Frankfurt, die örtliche Polizei hat nichts Besseres zu tun, als zu beschwichtigen!!

    http://www.infowars.com/video-muslim-man-angry-at-delayed-flight-beats-up-police-at-frankfurt-airport/

  8. Cora DeClerk,
    Sie meinen den Oberjesuit mit seiner Feindesliebe, genau das gleiche habe ich auch gedacht. Der Pfaffe vor dem Kölner Dom war das Allerletzte. Ich verstehe nicht, dass man diese Leute nicht auffordert, in ihren bevorzugten Ländern Hilfe vor Ort zu leisten, anstatt sich deren Idiotie anzuhören.
    Nun, wir werden am Wochende sehen, wenn sich in Köln die pro-Erdogans mit den contra-Erdogans treffen. Die können doch demonstrieren, aber warum nicht in der Türkei. Repatriieren, aber sofort.

  9. Hoffentlich gibt es zukünftig nicht ähnliche Racheaktionen, wie im unteren Verweis aufgeführt:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3388124

    Dank an Die Rechte

  10. Hand aufs Herz: Wer hat bei den Geschehnissen in München zuerst an irgendwelche Islamisten gedacht?? Doch weit gefehlt!!! Ali Daud Sonboly war ein eiskalter Nazimörder, ein lupenreiner Rechtsextremer: http://www.tagesschau.de/inland/amoklauf-muenchen-107.html
    Beweise?? Er hatte „denselben Geburtstag wie Hitler“ (20. April 1889), das alleine reicht wohl schon!

    Dazu Julia Schramm (Amadeu Antonio Stiftung):
    „Was muss eigentlich passieren, damit rechtsmotivierte Morde nicht mehr als „Drama“, als „Amok“, als „Einzeltäter“ verharmlost werden?“

    Noch Fragen??

    • Schreibe ihr doch jemand, daß ohne ihre Willkommenunkultur dieser ur-arische Hitlerfaschistenfascho niemals sein rechtsfaschistisches Attentat hätte vollführen können – nicht allein mangels seines selbigen Hiesigseins, sondern schon allein mangels migrantischer Opfer.

      Dem durchschnittlichen Fernsehglotzer und Schuldschundkonsumenten jedenfalls dürfte dieser neue Nazitypus (dunkelhäutiger Ali) schwer vermittelbar sein.

    • Hier das Beweisfoto:

    • Lesenswertes zum Thema:

      „Der Kampf gegen rechts lohnt sich: Die Amadeu-Antonio-Bank

      Von Ansgar Neuhof.

      Max Kahane war ein überzeugter Kommunist. KPD-Mitglied, Mitbegründer des (späteren DDR-)Nachrichtendienstes ADN, Journalist und Chefkommentator beim Neuen Deutschland, dem staatlichen Propagandablatt der DDR, das gegen die Bundesrepublik und ihre freiheitliche, marktwirtschaftliche Ordnung hetzte und den Verbrecherstaat DDR verherrlichte. Sogar die Zeitung Neues Deutschland selbst (ja sie existiert immer noch) schrieb – bei aller Relativierung im übrigen – im April 2016 zum 70jährigen Bestehen über die eigene Vergangenheit: „In dieser Zeitung haben furchtbare Dinge gestanden, wurden Linke diffamiert, Menschen verächtlich gemacht, denen der real existierende Sozialismus keine Hoffnung mehr war. Es wurde gelogen. Es wurden reale Zustände und Zusammenhänge vernebelt.“ Nun ja, es wurden nicht nur Linke diffamiert. Aber in der Tat: furchtbare Dinge hat die Zeitung verbreitet. Und Max Kahane hat dabei mitgemacht.

      Menschen mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung bringen – bewährte Stasi-Methode…

      Weiter: http://www.achgut.com/artikel/der_kampf_gegen_rechts_muss_sich_lohnen_die_amadeu_antonio_bank

  11. Was die nicht immer alles denken…

  12. Lesen!

    Nicht ganz so einsame Wölfe

    Einzeltäter, im Stillen radikalisiert, ohne Auftrag einer Gruppe: Passt die „Lone-Wolf“-Theorie auf die jüngsten Terrorakte? Vier Tätersteckbriefe

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/terrorismus-einsamer-wolf-anschlaege/komplettansicht

  13. Der jetzt in Frankreich zu Tode gekommene 86jaehrige „Geistliche“ Jaques Hamel widmete Jahrzehnte seines Schaffens dem interreligoesen Dialog.
    Interreligioeser Dialog darf man wohl uebersetzen als Dialog mit dem Islam.
    Das Fleckchen St. Etienne bei Rouen war ein ganz beschaulicher Ort.
    Nur Gott weiss, wieviele Franzosen sich aus Rouen nach St. Etienne abgesetzt haben um den „Wahnsinn der grossen Stadt“ hinter sich zulassen.
    Die Moslems von St. Etienne konnte man an einer Hand abzaehlen, so etwas wie eine Gemeinde war im Kern garnicht vorhanden.
    Das sollte sich uebernacht aendern, als der Priester Jaques Hamel an die nicht existierende islamische Gemeinde den Vorgarten seiner Kirche verschenkte, auf dass die Moslems hier ihr Gotteshaus errichten moegen.
    Nun, die vorher eher gar nicht vorhandenen Moslems, die aufeinmal zahlreich um ihren neuen Tempel herum anzutreffen waren dankten es dem braven Don Jaques auf ihre Art: der Kirchgang wurde fuer die Schaefchen des Priesters Jaques ab sofort zum Spießrutenlauf und die Gemeindearbeit und der katholische Gottesdienst auf nur jede erdenkliche Weise behindert.
    Es war dann aber nicht so, dass dieser vorhersehbare Ausgang den guten Samariter Jaques Hamel irgendwie zum Nachdenken oder Innehalten bewogen haette.
    Bei Sommeranfang setzte Hamel in der Juniausgabe der katholischen Wochenzeitung Famille Chretienne nocheinmal ein paar Zeilen fuer seinen Sprengel ab: “auch im Urlaub……..nicht nachlassen…..fuer eine „gerechte“ „Welt“……des „bruederlicheren“ Miteinanders…..“ und so weiter, und so fort

    Gefunden auf SiN

    • Eine Figur aus dem Buch „Heerlager der Heiligen“. Der hätte sein Ende bereits im Roman erlesen können, wäre er nicht mit Dünkel und Blindheit geschlagen.

  14. – Kirche – Enthauptung – Geistlicher – Flüchtlingsboot –

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: