Kommunalpolitik

.

2 Antworten

  1. Das hier ist Kommunalpolitik, die den Namen auch verdient:
    [Anmerkung Tantchen: Ich danke Herrn Putin für seine Güte und den Herrgott, einen weisen Führer an die Spitze der Russen gesetzt zu haben!]

    Putin läßt Haus von Immanuel Kant restaurieren – für Geld aus Präsidentenreserve

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat verfügt, das Wohnhaus des deutschen Philosophen Immanuel Kant (1724 – 1804) im Gebiet Kaliningrad [Anmerkung Tantchen: Die Russen sollten die Stadt wieder Königsberg benennen!] wiederherstellen. Das inzwischen zur Ruine verkommene Gebäude soll für 46,3 Millionen Rubel (mehr als 650.000 Euro) restauriert werden, die Putin aus seiner Präsidentenreserve bereitgestellt hat.
    Mit dem Projekt wurde das Kulturministerium betraut, heißt es in der Verordnung des Präsidenten.

    Das Haus im Dorf Wessjolowka (deutsch Judtschen, von 1938 bis 1946 Kanthausen) ist seit Jahren baufällig. Der junge Immanuel Kant lebte dort von 1747 bis 1750.

    Lokale Medien berichteten 2013, daß das historische Gebäude von Asozialen und Obdachlosen bewohnt werde. Im Frühjahr vergangenen Jahres schmierten Vandalen „Kant Loch“ (deutsch „Kant ist ein Trottel“) an eine Wand des Gebäudes. Die beleidigende Aufschrift erregte viel Aufsehen bei der örtlichen Presse.

    Es wird erwartet, daß das Haus nach der Restaurierung zu einer Touristenattraktion wird.

    Quellenangabe (über den Honigmann mag der geneigte Leser im Artikel weitere Verweise einsehen):

    -https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/08/03/putin-laesst-haus-von-immanuel-kant-restaurieren-fuer-geld-aus-praesidentenreserve/

    Immanuel Kant bei Metapedia:

    Metapedia: /wiki/Kant

    – Zäsur –

    Schlußbemerkung von Tantchen:

    Die Vaterstadt Kants wird durch den Namen Kalinin besudelt. Womöglich begreift das Herr Putin in Bälde :-/

    Der unsägliche Michail Iwanowitsch Kalinin (1875 – 1946) ist ein Massenmörder – und so nebenbei, es geht auch anders (Auszug aus Metapedia, unten genannte Seite):
    1931 wurde die westrussische Stadt „Twer“ nach Kalinin benannt. 1990 wurde die Stadt wieder in „Twer“ zurückbenannt.

    Darüber hinaus pflegten die Russen nach 1917 die Orte ihres Einzugsbereichs nach Massenmördern zu benennen, wie in diesem Beispiel (Auszug aus Metapedia, unten genannte Seite):
    Die im Jahre 1945 vorübergehend annektierte deutsche Stadt Königsberg in Ostpreußen wurde 1946 nach Michail Iwanowitsch Kalinin in Kaliningrad umbenannt, ohne daß es einen Zusammenhang zwischen ihm und dieser Stadt gab und trägt diesen Namen bis zum heutigen Tage.
    Diese Benennung ist die gleiche Art von Zynismus, wie sie bei der Umbenennung vom „Jekaterinburg“ in „Swerdlowsk“, nach dem jüdischen Mörder der Zarenfamilie, auftritt. Es ist zu beachten, daß zwar Jekaterinburg wieder den ursprünglichen Namen trägt, der umgebende Bezirk jedoch nach wie vor den Namen des Massenmörders Swerdlow trägt.

    Michail Iwanowitsch Kalinin bei Metapedia:

    Metapedia: /wiki/Michail_Iwanowitsch_Kalinin

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: