Black crimes matter

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Bereits 30 getötete Polizisten in diesem Jahr: In den USA verhärten sich die Fronten“, schlagzeilt der Tagesspiegel. Der Polizistenmörder von Baton Rouge war Mitglied der afro-separatistischen Washitaw Nation, früher wohl auch der Nation of Islam. In sozialen Netzwerken hatte er zur rassischen „Gegenwehr“ aufgerufen.

Erst zehn Tage ist es her, dass der afroamerikanische Gewalttäter Micah Johnson am Rande einer Protestkundgebung gegen Polizeigewalt im texanischen Dallas fünf Beamte erschoss. Baton Rouge war eine der Stationen auf dem Weg zu diesem Massaker: Johnson reagierte mit seiner Jagd auf weiße Polizisten darauf, dass Polizisten in Baton Rouge am 5. Juli den Schwarzen Alton Sterling erschossen und einen Tag später in Minnesota den Afroamerikaner Philando Castile getötet hatten.

In linksextremistischen und afrophilen Kreisen wird des öfteren Polizeigewalt gegen schwarze US-Menschen als „rassistisch“ thematisiert, womit der Nährboden einer „moralischen Legitimation“ für rassistisch motivierte Polizistenmorde bereitet wird. Tatsächlich sind laut einem Bericht von The Washington Post 50 Prozent der Opfer tödlicher Polizeieinsätze weiß und 26 Prozent schwarz, obwohl 62 Prozent der Bevölkerung Weiße sind und nur 13 Prozent schwarz. Das ist aber nur die halbe Wahrheit: Schwarze sind laut Statistiken auch ungleich krimineller. In den 75 größten Landkreisen der USA gehen 57 Prozent der Morde und 45 Prozent der Raubüberfälle auf ihr Konto. In New York, wo sie 23 Prozent der Bevölkerung stellen, sind sie in 75 Prozent aller Schießereien involviert.

Zwischen 2012 und 2013 begingen Schwarze in den USA insgesamt 560.600 Gewaltverbrechen gegen Weiße, die Weißen aber nur 99.403 solcher Verbrechen gegen Schwarze. Dies bedeutet, daß 84,9 Prozent der Gewaltkonflikte zwischen Schwarzen und Weißen von Schwarzen verursacht wurden. In vier Fünftel aller Fälle suchen sich weiße Verbrecher weiße Opfer, nur 4 Prozent sind schwarz. 40 Prozent aller Gewaltopfer von Schwarzen sind jedoch weiß. Wer möchte, der kann auch hier einen rassistischen Grundtenor deuten, diese Verteilung kann aber auch der Vermögensverteilung zwischen Weißen und Schwarzen geschuldet sein.

Angesichts dieser Verbrechens- und Gewaltkonzentration in einer Minderheitengruppe (um das Drei- bis Vierfache) ist es nachvollziehbar, daß Angehörige dieser Minderheit gegenüber ihrem Bevölkerungsanteil auch überproportional (um das Doppelte) bei Polizeieinsätzen erschossen werden. Daß dabei weiße Polizisten häufig die Schützen sind, ist angesichts ihres Anteils bei der Polizei (der höher als ihr Bevölkerungsanteil ist) naheliegend – auch wenn (in der Polizei unterrepräsentierte) schwarze Polizisten um das 3,3-fache schneller ein Schießeisen abfeuern, als weiße Polizisten. Daß immer auch Fälle überzogener Polizeigewalt vorkommen, wird niemand bestreiten.

In den letzten Jahren waren 40 Prozent der Polizistenmörder schwarz – bei einem Bevölkerungsanteil, wie erwähnt, von 13 Prozent an der Bevölkerung.

[hier eine interessante Analyse aus dem Jahr 2005, mittlerweile werden in den US-Kriminalitätsstatistiken Hispanics getrennt von Weißen erfaßt]

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Eine Antwort

  1. Deutsche!

    In diesem Handbuch steht alles leicht verstaendlich drin, was jeder jetzt tun kann und auch muss:

    http://www.pdf-archive.com/2016/02/03/handbuch-selbsterhalt-von-dir-und-deinem-volk/handbuch-selbsterhalt-von-dir-und-deinem-volk.pdf

    Teilt es mit Freunden und Patrioten, es ist extra fuer uns geschrieben worden, um uns in unserer schweren Lage zu helfen und Kraft zu geben (das Copyright ist frei)!

    ES LEBE DAS GEHEIME DEUTSCHLAND!

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