Polizeigewalt

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Journalistenführer Heribert Prantl fordert auf, mit gewalttätigen Fremdenfeinden zu reden, „und wenn Fremdenfeinde verbohrt sind und sich jedem Gespräch verweigern, wie die in Heidenau, muss man mit deren Anwälten reden. Versäumnisse beim Reden sind nicht durch Polizeigewalt zu substituieren.

Krawalle in Heidenau

Wie der Rechtsstaat auf Krawalle reagieren sollte

Es ist gefährlich, wenn Unabhängige in Heidenau eine rechtsfreie Zone für sich reklamieren. Doch der Staat darf auf gewalttätige Volldeppen nicht nur mit Polizeigewalt antworten.

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Mit dampfendem Vokabular mag ein Journalist kurzzeitig Eindruck schinden; man wird ihn bald als Dampfplauderer entlarven. Gewissenhafter Journalismus produziert nicht Dampf, sondern Nachrichten.

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6 Antworten

  1. Wo in aller Welt ist Deutschland ein Rechtsstaat?
    Für mich ist Deutschland ein, von Alliierten besetztes und regiertes Land und nichts weiter. Und jeder der etwas anderes behauptet, ist ein Lügner.

    • Mal halblang, schon weil wir die FDGO nicht in Frage stellen, nein, Angriffe auf diese sogar, wie man anhand unserer Beiträge erkennen sollte, geschützt und gefestigt sehen wollen:
      – mit Ihnen wird nicht willkürlich umgegangen, sondern Sie können immer noch Ihre Rechte bis hin zu einem EuGH erstreiten und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß Richter sich dabei an der herrschenden Gesetzeslage ausrichten
      – Gewaltenteilung funktioniert noch, bestes und jüngstes Beispiel: die herrschenden Parteien fordern die Überwachung der AfD, Maaßen lehnt ab
      – usw. usf.

      Daß es unrechtsstaatliche Ansätze und Mißbrauch innerhalb der Machtstrukturen gibt, ist in der Tat kritikwürdig, aber noch kein Grund, generell am Vorhandensein eines Rechtsstaates zu zweifeln.

      Die Russen als ein Teil der Alliierten scheinen nicht mehr viel zu sagen zu haben, die Briten haben gerade ihren Brexit vollzogen und wenden sich vom kontinentaleuropäischen Chaos ab, gegen die (wahlstimmen)mächtigsten politischen Akteure in Frankreich und USA wird von der BRD-Nomenklatura ordentlich vom Leder gezogen. … Das sieht eher so aus, als wolle die BRD alsbald ihre „alliierten Besatzer“ domestizieren, als anders herum.

  2. „Erinnert ihr euch an die Pegida-Demo in Köln, die nach sehr kurzer Zeit wegen einigen wenigen Böllerwürfen, die niemanden verletzt haben, mit Wasserwerfern abgebrochen wurde?“

    • Ja, ich erinnere mich. Die Linksextremen werden (derzeit noch) mit Samthandschuhen angefasst, weil sie nützliche Idioten für das System sind. Das ist denen aber nicht klar. Die halten sich für die Superhelden und in ihrem Wahn sogar für Widerständler gegen das System.

      Denen kann keiner mehr helfen. Und im zukünftigen Deutschland brauchen wir die ja sowieso nicht.

      • Danke, das Video ist interessant, gerade für Einsteiger. Jeder Aktivist sollte sich mit der „Frankfurter Schule“ befassen, dann versteht er auch die derzeitige Umerziehung.

        Rolf Kosiek: Die Machtübernahme der 68er. Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen, Hohenrain-Verlag, 8., erweiterte Auflage, ISBN 978-3-89180-087-4

  3. Immer dieser Quatsch mit den angeblich übermächtigen 68ern (und GRÜN-Nachfolgern), die ein ganzes Volk und Land hätten umkrempeln können.

    Wie es der sonst auch oft beschränkte blogger kb einordnet, gehören dazu immer 2: Einer, der was macht, z.B. Verführung, Belügung, der zweite, der es mit sich machen läßt!!

    Ein Volk, das keine von Übel-68ern (es gab auch um 1/3 gute!!) und ihren DKP-SPD-GRÜN-Nachfolgern bestimmte Verhältnisse (wie: Massen-Kriminalität, Schwulenehe usw.) haben will und wollte, hätte nur anders wählen brauchen, es standen immer genug Alternativen auf dem Stimmzettel; hat es aber nicht, sondern seit 1970 und immer stärker die Nations-und Wertevernichter (ab 1970 vor allem FDP und SPD, danach noch ab 1980 GRÜNE und ab 1990 PDS-SED) gewählt, erkürt und geduldet (Achtung, Nichtwähler, Ihr wählt immer mit!!).

    All das, was nun den 68ern völlig übertrieben angehängt wird als Sündenböcken, womit man noch anderes wie die politische Unfähigkeit, Indifferenz des Volkes und speziell das eigene Versagen der konservativen und nationalen Kreise, Gruppen, Parteien bemänteln kann, wäre nicht möglich geworden, wenn nicht der verkommene BRD-Wähler, der asoziale Wahlpöbel es seit 1970 über seine Wahlresultate (besonders für die SPD und ihre Partner!) abgesegnet hätte.

    Die anfangs noch widerspenstige CDU (Kohl 1982: „Wir müssen 2 Mio. Türken zurückschicken!“) hatte seit 1970 nie mehr die Mehrheit im Bundestag, wurde immer bezüglich der Überfremdungs- und Wertefrage von FDP oder SPD in Bund und Ländern, zuletzt auch mit GRÜNEN als Partner wie in Ffm. und Hessen, ausgebremst, bis sie sich seit etwa 10 Jahren vollends vom vorherigen noch Halb-Patriotismus und Halb-Konservatismus ganz offen zum Nationalverrat und zur Wertevernichtung umpolen, tragen ließ.

    Vielen Basis-CDUlern paßt(e) das nicht, aber sie fanden nicht die Kraft zur Rebellion, sie ließen alles mit sich machen, angefangen von der durch Kohl geduldeten Geißler-Süßmuth-Phase!!

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