Beobachtungen

afd-plakat-zerstoerung

Politiker von Union, SPD und Grünen dringen darauf, die AfD zumindest teilweise vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

Die sich an die Futtertröge drängende Konkurrenz wegzubeißen, das wird wohl der naheliegende Impetus dieser Forderungen sein. Denn daß es diesen Parteien um das Wohl und Wehe einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ginge, ist aus ihrem Handeln nicht ableitbar.

Hinzu kommt, dass die Verfassungsschutzbehörden der Länder zwischenzeitlich die größten Schnittmengen zwischen AfD und Rechtsextremisten im Zusammengehen der AfD mit der Neuen Rechten sehen, insbesondere mit der Identitären Bewegung (IB). Sie wird von vielen Landesämtern als fremdenfeindliche und völkisch orientierte Bewegung beobachtet. So gibt es nach Auskunft mehrerer Verfassungsschutzämter personelle Überschneidungen zwischen der IB und der AfD.

Als Kronzeuge für diese fiese Verbindung zu einer „fremdenfeindlichen und völkisch orientierten Bewegung“ gilt ausgerechnet der in Sarajevo geborene AfD-Politiker Dubravko Mandic – ein Indiz dafür, wie hohl diese Totschlagfloskeln „fremdenfeindlich“ und „völkisch“ mittlerweile geworden sind und wie ungeniert man sich ihrer bedient.

Mit der gleichen Beobachtungsbegründung könnte man allerdings auch Linke und Grüne, ggf. auch die SPD, von einem Verfassungsschutz beobachten lassen – wegen ihrer Schnittmengen ins linksextremistische Milieu. Bei den beiden erstgenannten Parteien existieren belegbare personelle Überschneidungen und (Aufforderungen zur) Zusammenarbeit, bei letzterer immerhin mindestens stille Duldungen und Förderungen linksextremistischer Infrastruktur.

Der größte Gegner der AfD ist sie aber selbst. Offenbar aus Angst davor, bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern stärkste Partei werden und vorzeigbare Mandatsträger stellen zu müssen, entschloß sich das Führungspersonal kurzerhand dazu, sich als chaotischer Tölpelhaufen zu inszenieren und die Partei nur dritt- oder viertstärkste Kraft werden zu lassen, um der immer noch nicht verbotenen NPD eine letzte Chance zu geben, wieder in den Landtag einzuziehen.

Bild oben: Lupenreine Demokraten sorgen mit der Zertrümmerung von AfD-Wahlplakaten für die Wahrung freiheitlich-demokratischer Zustände.

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3 Antworten

  1. AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski sagte, in Berlin wollten sich Politiker von SPD, Grünen und Linken mit „linksextremen Verbrechern“ an einen Tisch setzen – „eine demokratische Partei mit fast zehn Millionen Wählern wie die AfD möchte man jedoch vom Verfassungsschutz beobachten lassen“. Bei Protesten gegen die Teilräumung eines besetzen Hauses im Berliner Stadtteil Friedrichshain waren am Samstagabend nach Angaben der Polizei 123 Polizisten und mehrere Demonstranten verletzt worden. Die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) hatte den Senat zu Verhandlungen mit der linken Szene aufgefordert.
    http://www.merkur.de/politik/debatte-entbricht-soll-verfassungsschutz-afd-beobachten-zr-6559746.html

  2. Wir von der Merkel-Jugend begrüßen diesen Entschluß. Kontrarevolutionären Elementen muß der Garaus gemacht werden, egal ob durch Meutherei, Zersetzung oder Verfassungsschutz. Wir werden Euch schon zeigen wer das Alpha-Männchen ist!

    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/13620347_542743929244637_54443944852712011_n.jpg?oh=5d80b911c9f34b2772813be0c278912d&oe=57EDB1D5

  3. Diesen Brief schickte ich an Meuthen, Gedeon und einige AfD-Stellen:

    ——————————————–

    5.7.2016

    An Herrn Professor Meuthen
    (MdL Landtag Baden-Württemberg, Stuttgart) und Gleichgesinnte i.d. AfD

    Betrifft: Antisemitismus- Streit in der AfD-Fraktion
    um den Abgeordneten Gedeon, dazu Ihr heutiger Austritt (mit 13 gegen 10)

    Diese völlig überzogene, unkluge Aktion ist geprägt von feiger, freiheitsfeindlicher Anpassung an die vom herrschenden BRD-Machtkartell und seinen Gliederungen à la Diktaturen verordneter Einheitsmeinung zu bestimmten Themenbereichen und Bevölkerungsgruppen!!

    Ein echter freiheitlicher Demokrat, ein Anhänger der bürgerlichen Grundrechte, der unbestreitbaren Grund-Freiheiten würde sich

    1. Belehrungen, Verhaltensvorschriften aus dem Establishment verbitten mit dem Hinweis, dort besser vor der eigenen Türe zu kehren, wo es in den 5 Machtparteien und anderen Gruppen schon genug unseriöse Gestalten (wie Crystal-Beck, Edathy u.v.a.) und ihre Übeltaten gab; und

    2. in solchen Fällen umstrittener Themen, Sachfragen, welche –teils in offener dreister Verfassungswidrigkeit wie mit §130 StGB- tabuisiert, wie Dogmen à la wahrheitsunterdrückender Regime in Katholischer Kirche dunkelster Zeiten, wie in NS und DDR strafbewehrt sind, zunächst unbedingt die Rechte auf Meinungs- und Informationsfreiheit vertreten und verteidigen gegen die offenkundig parteiisch-unseriösen Interessenlagen der Tabu-Wächter und ihrer Propaganda sowie Justiz-Regelungen, bevor ein interner Streit zur Sache und-oder Person zu klären ist.

    Sie haben aber mit Ihrem devoten Einknicken vor der Antisemitismus-Rassismus-Auschwitz-Keule, also dem herrschenden antideutschen und geistfeindlichen, wahrheitsunterdrückenden Zeitgeist und seinen antidemokratischen, jede freie Debatte bis hin zur Justizverfolgung abwürgenden Inhabern der Machtsphäre und ihren willigen Zuträgern aller Ebenen gezeigt, daß Ihnen die charakterliche und politische Eignung für einen echten freiheitlichen Patriotismus, der sich wie im 19.Jahrhundert mit seinen edlen Gestalten in solchen Situationen mit der Obrigkeit anlegte, abgeht, daß sie letztlich auch nur eine Fraktion schmieriger Opportunisten im Dienste der entmündigenden illegitimen Machtvorgaben und ihres Drohpotentials, also auch Mainstream-Jünger des Anti-Deutschismus sind.

    Zu den Texten des MdL Gedeon (dessen Thesen zwar überspitzt und verquast, aber nicht ohne Wahrheitsgehalt sind!!!) muß in einer westlich-freiheitlichen Gesellschaft eine offene, von Tabuisierung und obrigkeitsserviler Unterwürfigkeit freie Debatte möglich sein, wozu auch gehören muß eine unbefangene, sachlich gerechtfertigte Kritik an bestimmten Kreisen und Aktivitäten des Judentums (CDU-Kanzler Adenauer, NS-Verfolgter, um 1962: „Das Judentum ist eine Weltmacht“; Karl Marx „Zur Judenfrage“ usw.) und eine kritische Behandlung bis Negation der von Politkaste, Regime, Justiz und Hauptmedien verordneten, grundgesetz- und menschenrechtswidrig strafbewehrten Holocaust-Version zum Völkermord der Nazis an den Juden.

    Anhang:
    Sophie Scholl:
    Das Gesetz ändert sich.
    Das Gewissen nicht !!

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    Anfängliche Ziele der 68er-Bewegung

    „Wir 68er haben 1966 f. für eine freiere und sozial gerechtere Gesellschaft gekämpft und gegen den US-Imperialismus und seine Kriegsverbrechen in Vietnam, nicht aber für die Überflutung Deutschlands mit Millionen von schwer bis nicht integrierbaren Menschenmassen aus kultur- und mentalitätsfremden Gesellschaften, Völkern, Ländern [Religionen].“

    Der Alt-68er ….. (Ffm., davor Wetzlar)
    in einem Protestschreiben 1993 an Frau Rosemarie Wolf-Almanasreh, Leiterin des Cohn-Benditschen ‘Amtes für multikulturelle [=de facto deutschfeindliche!!] Angelegenheiten’ in Frankfurt am Main. (Und weil er ihr „deutschfeindliche Umtriebe“ vorgeworfen hatte, zeigte sie ihn gleich bei der Staatsanwaltschaft Ffm. an!! Sie hatte nämlich kurz vorher beim SWF-Nachtcafè unter Wieland Backes getönt: „Das Deutschtum, welches das GG vorsieht, sollte es nicht mehr geben!“)

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