Antizionismus

gedeon

Dieser widerliche Volksverrä … äh … hetzer mit dem häßlichen jüdischen Namen treibt immer noch sein heimtückisches Unwesen. Dabei haben wir in der freiesten BRD aller Zeiten Strafrechtsparagrafen für grölende Antisemiten! Meinungsmassenverbrecher wie dieser Horst M. können davon ein Lied aus ihren stinkenden Kerkerlöchern pfeifen. 10 Jahre lang, gern auch mehr!

Wieso kam bisher noch niemand auf die Idee, diesem hetzenden AfD-Schuften, diesem Dolchstoßer und Brunnenvergifter die Grenzen unserer Meinungsfreiheit aufzuzeigen und Strafanzeige gegen ihn und sein vor vier Jahren veröffentlichtes 2000-seitiges Machtwerk zu stellen – in welchem unser freiheitlicher Linksstaat als „grüner Kommunismus“ verunglimpft wird – auf daß er endlich mit heruntergelassenen Hosen abgeurteilt werde und seine schäbige Zionophobie in muffiger Isolationshaft ausschwitzen kann?

Und auch den Doktortitel sollte man ihm aberkennen, denn es steht bei einem, der 2000 Seiten mit für BILD-Leser unverständlichen Tiraden zu füllen imstande ist, zu befürchten, daß er diesen im Gegensatz zu unseren herrschaftlichen Plagiatsbetrügern auf ehrliche Weise erworben hat. Sowas darf nie wieder geschehen! Nie wieder!

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7 Antworten

  1. Tja, dabei gibt es genügend echte Hetzer und wahrhaftige Geschichtsverdreher, die sich auf dem Rücken des jüdischen Volkes in den Vordergrund drängen und mit ihren Lügen unser Geschichtsbild zerstören:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/holocaust-angeblicher-auschwitz-ueberlebender-outet-sich-als-luegner-a-1099807.html#ref=rss

  2. Ohne Umschweife:
    Die sog. „Israelkritiker“ sind Arschlöcher.
    Und sie sind Antisemiten. Egal was die als „Begründung“ anschleppen.

    Wenn im Rahmen der Operation „gegossenes Blei“ bei 1.000 Angriffen der israelischen Luftwaffe 1.000 Palästinenser getötet wurden, dann beweist das doch, dass es eben keine willkürlichen und erst rechte keine Angriffe gegen die Zivilbevölkerung gewesen sind.
    Wenn die Israelis wirklich die Palästinenser hätten ausrotten wollen, dann wäre es bei der Zielgenauigkeit und Zerstörungskraft der modernen Waffen ein Leichtes gewesen, mit der gleichen Menge von Luftangriffen zehntausende zu töten.
    Haben die aber nicht.

    Und es täte einen langsam mal interessieren, warum die jeden jüdischen Furz an die große Propagandaglocke hängen, die anderen Massaker dieser Welt jedoch durchgängig ignorieren.

    • Nun sind wir keine Differenzierungsexperten, aber es gibt sehr wohl Unterschiede zwischen Antisemitismus (Semiten als Völkerfamilie), Antijudaismus und Antizionismus, genauso, wie man etwa zwischen Antigermanismus, Antideutschismus und Anti-BRD-ismus unterscheiden könnte. Und das sind feine, aber wichtige Unterschiede, vor allem, wenn sie eine (hier zwangsläufig pauschale) Gegnerschaft zu einem Volk/einer Gruppe ODER einem System/Staat/einer Ideologie beinhalten.

      Im Prinzip ist aber jede Anti-Pauschale bescheuert und dient ideologisch-propagandistischen Zwecken, denn jedes System / jede Gemeinschaft hat wenigstens einige „gute“ (sinnvolle) Fragmente. Wer das nicht so sieht, mag vielleicht asozial sein, da er sich schon sehr stark abgrenzt – ein Verbrecher ist er deswegen noch lange nicht (das betrifft friedliche Antifaschisten ebenso, wie friedliche Antisemiten oder andere Antis). Oder aber anders herum: Wer eine (begründete oder unbegründete und gern auch pauschale, aber friedliche) Gegnerschaft zu etwas als „verbrecherisch“ pauschalisiert und verfolgen läßt, folgt totalitären Maximen.

    • Sprüche Shlomo: Unrecht Gut gedeihet nicht.
      Abrahams Samen, sei er von Isaac, sei er von Ismael, ist mir gleich zuwider, aber sollte ich mich festlegen müssen: Der von Isaac ein klein wenig mehr.
      Man gestatte uns a u c h als Brautgeschenk eine AK 47, wie mir eine Patientin mosaischen Bekenntnisses versicherte, und ich würde umdenken.

    • @eulenfurz

      „Im Prinzip ist aber jede Anti-Pauschale bescheuert und dient ideologisch-propagandistischen Zwecken, denn jedes System / jede Gemeinschaft hat wenigstens einige „gute“ (sinnvolle) Fragmente.“

      Ja, „Fragmente“ – Das trifft es bzgl. der „Unsichtbaren“ schon sehr gut. Bei denen kommt es der Suche nach der vielzitierten Stecknadel im Heuhaufen gleich. Die „Guten“ sind seltener, als Einhörner. Gerard Menuhin, Paul Eisen und Gilad Atzmon wären sozusagen „Edeljuden“, besser noch: „Ehrenarier“.

      Warum ich Antisemit bin, muß ich niemandem mehr erklären. Barbara Lerner Spectre hat mir diese Bürde ein für alle mal abgenommen:

      Laut diesem ollen Judengespenst (das zu allem Überfluß auch noch „Gespenst“ HEISST!) ist das „Wiederaufleben des Antisemitismus in Europa“ nichts Anderes, als das Bewußtwerden von Europäern über die JÜDISCHE FÜHRUNGSROLLE bei ihrer biologischen, migrattiven Ausrottung.
      „Jews will be resented because of our leading role“ –
      Ich nehme ihnen diese Rolle „übel“ – ich bin Antisemit!
      So einfach ist das.

      Antisemitismus ist – für Gojim im Allgemeinen und für Weiße im Besonderen – die Grundvoraussetzung für den SELBSTERHALTUNGSTRIEB, der jedem halbwegs gesunden Lebewesen zu eigen ist und der keiner Rechtfertigung bedarf.

      Oder müssen sich Kaninchen etwa dafür rechtfertigen, nicht die besten Freunde der Schlangen zu sein???

      PHILOSEMITEN sind Anwärter auf den „Darwin-Award“ und echte VERBRECHER, weil sie sich an ihrer eigenen Art versündigen!!!

      • Menuhin vs. Spectre, müßte sich das nicht ausgleichen? Wieso muß man alle für die Taten Einzelner resp. einzelner Gruppen verantwortlich machen?

        • „… die Taten Einzelner …“

          Oh weh … mit Verlaub, aber das ist echt ein ganz schmales Brett.

          Zur Erhellung empfehle ich nachdrücklich die Lektüre von „The Culture of Critique“ von Kevin MacDonald!!!

          Leider gibt es die komplette deutschsprachige pdf-Version augenscheinlich nicht mehr zum kostenlosen Runterladen, seit sich der Blog „As der Schwerter“ aus mysteriösen Gründen aufgelöst hat.

          Aber es gibt Alternativmöglichkeiten:
          https://archive.is/zZ0c

          Der Autor zeigt darin detailliert auf, daß sich die Interessenpolitik jüdischer Bevölkerungsteile in den Ländern des „Westens“ gerade nicht auf den medialen, politischen, finanziellen, usw. Einfluß, oder die „Taten“ einzelner Oligarchen, wie György Schwartz und Konsorten reduzieren läßt, sondern daß es sich um ein sachlich nachweisbares Gruppenverhalten handelt, und daß diese ethnisch zentrierte Interessenpolitik immer im deutlichen Gegensatz zu den Lebensinteressen der europäischen, bzw. europäischstämmigen Einheimischen steht (Bspw. zeigen Statistiken über das Wahlverhalten in den USA, daß sich die überwältigende Mehrheit der Juden grundsätzlich „liberal“ und für nichtweiße Massenzuwanderung engagiert und eben nicht nur in „Einzelfällen“). Er dokumentiert dieses Gruppenverhalten in allen Teilen der „westlichen Welt“ und stellt es in den historischen Kontext.

          Natürlich ist kein Einzelner kollektiv für das Verhalten seiner ganzen Gruppe verantwortlich. Aber wenn in seiner Gruppe Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften, die eindeutig die Über-Lebensinteressen der eigenen Gruppe schädigen, derart eklatant vorherrschen, dann muß ich daraus eben Konsequenzen ziehen, wenn ich meiner eigenen Art keinen nachhaltigen Schaden zufügen will. Dann darf ich die Duldung von Angehörigen einer solchen Gruppe in meiner Heimat nur in Ausnahmen und nach gründlicher Einzelfall-Überprüfung gewähren.

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