Würde

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10 Antworten

  1. Die bösen, bösen Weiber werden immer maskuliner. Sind rücksichtslos, fahren Auto wie Rowdies, drängeln sich überall vor , kleiden sich wie Kerle, sitzen und bewegen sich so, haben eine rechthaberische, schrille Stimmlage. Ne, geh mir weg damit. Vor denen kann man innerlich nur fünf Schritte zurückgehen.
    Sehr sehr selten begegnet man einer wirklichen Frau.
    Es wäre ja schön, wenn das Vid von Hagen Wirkung zeigte.

  2. Richtige Kerle quatschen nicht so viel, kommen schneller auf den Punkt und rechtfertigen sich nicht für so einen Blödsinn. Er ist ein prima Beispiel dafür, wie verweicheiert und domestiziert die Kerle von Heute sind.

  3. Ich habe das Video nicht bis zum Ende geschaut, der Quatschkopp ist einfach nervig, ab Minute sechs war Schluß.

    Die Erzieherin hat richtig gehandelt, sie kann ja nicht in den Menschen hineinschauen und bevor sich ein Kinderschänder das Vertrauen der Kleinen erschleicht, sollte der Kontakt mit Fremden untersagt werden. Es heißt ja nicht umsonst: „Steig nicht zu Fremden ins Auto, geh nicht mit Fremden mit und nimm keine Geschenke von Fremden an.“

    Ein normaler Mann würde sich von sich aus von den Kindern abwenden und so gar nicht erst den Verdacht aufkommen lassen, daß
    seine „Kinderfreundlichkeit“ evtl. aus krimineller bzw. sexueller Motivation heraus resultiert.

    Hätte ich damals einen fremden Mann mit meinen kleinen Kindern herumrumtoben gesehen, so hätte ich ihn im besten Fall zur Rede gestellt, im schlechteren hätte er ein auf die Nase bekommen! Und dann hätte er mir ja etwas von Würde erzählen können…

  4. @adebar

    „Ein normaler Mann würde sich von sich aus von den Kindern abwenden“

    Steile These von Dir: Ein Mann ist also grundsätzlich gefährlich für Kinder.

    Oh-Weh.

    Genau das prangert er ja an und darum geht es in seiner Kritik: Kampf-Emanzen haben ein Problem – nicht die Männer. Ein Mann muss sich nicht Wegdrehen, nur damit Frauen kein „schlechtes Gefühl“ gekommen. Das es einige dennoch tun, liegt an den bekloppten Weicheiern selber, die sofort hüpfen sobald eine Frau ein Problem erfindet.

    • @kopftisch

      Kinder haben sich von Fremden fern zu halten, daß habe ich bereits vor über 45 Jahren gelernt. Es gibt auch keinen vernünftigen Grund warum fremde Männer unnötig lange Kontakt mit fremden Kindern haben – wozu? Ich als Vater habe etwas dagegen, wenn fremde Leute sich meinen Kindern nähern und mit ihnen spielen. Ohne die Einwilligung der Eltern hat niemand das Recht darauf sich in kumpelhafter Art bei den Kindern einzuschleimen, distanziertes Auftreten verhindert das man von den Kindern als Spielkumpel angesehen wird.
      Ja, Fremde stehen ersteinmal unter Generalverdacht!
      Mir kommt es so vor als wenn der Typ aus dem Video, dieses gesunde Misstrauen gegen Fremde aufweichen will. Es würde mich interessieren ob der Mann evtl. schwul ist.

      • Der Spaghat zwischen gesundem Mißtrauen und Paranoia ist oft schwierig. Hier, o Adebar, übertreibst Du ein wenig. Und ich schätze Dich.

        • Danke! Mag angehen, daß ich etwas über das Ziel hinaus schieße, vermutlich da mir der Mann im Video eher unsymphatisch ist.

  5. Sellen wir doch mal die Fakten fest. Der Vidmacher hat sein normales Fitnessprogramm auf irgendeinem dafür eingerichteten Platz abgespult.

    Die Kinder haben den Mann gesehen und fanden es wahrscheinlich gut, was er macht.

    Da die Erzieherin so etwas nie mit den Kindern veranstaltet, waren die Kinder begeistert. Unbefangen, offen, wie Kinder sind, und wieso setzt man bei Kindern voraus, dass sie keine feinen Antennen haben für Leute, die schlechte Absichten haben.
    Aber die Kinder von sogenannten Alleinerziehenden (Frauen) haben ein Problem mit Männern, da bei ihnen zu Hause wechselnde Partner der sogenannten Mutter auftreten, von denen aber nie längerfristig und für das Kind verlässlich, einer bleibt.

    Ergo: Skepsis gegen alles was männlich ist. Noch schlimmer, wenn der Mann sich wie ein Mann benimmt und nicht mit Fistelstimmchen daher kommt und von der Frau verbal dominiert werden kann.

    Bei „Erzieherin“ habe ich nur die Assoziation einer Domina, die ihre Kunden konditioniert, nicht aber einer Frau, die mit Kindern umgeht, denn erzogen werden meine Kinder von ihren Eltern.

  6. Mir fällt da gerade noch ein, wie hysterische „Erzieherinnen“ negativ auf Kinder Einfluss nehmen. Vor einigen Jahre ging ich mit meinem großen Hund, Typ grosser Teddybär, nicht angeleint, da Kontakt mit Kindern und anderen Menschen gewöhnt, spazieren. Kommt eine „Erzieherin“ mit einer Gruppe, vielleicht 5 jähriger, uns entgegen. Schreit die Dame hysterisch, Achtung, da kommt ein Kampfhund. Die Kinder fangen sofort an zu schreien. Ich rufe zurück, ihr könnt den Hund streicheln.
    Alle Kinder, bis auf zwei, total verängstigt. Die Zwei anderen kommen und streicheln den Hund, der sich unheimlich freut.
    Ich will damit sagen, wie einfach es ist, Kinder zu manipulieren und negativ zu beeinflussen, anstatt deren Grundvertrauen zu stärken,
    was mit unbegründeten Verboten natürlich nicht geschieht.

  7. Divide et impere. Der intergenerative Kontakt – für Alte wie Junge wichtig und förderlich, wird diffamiert und wenigen indoktrinierten Professionellen übertragen.
    Dann glaubt man, was man im Fernsehen sieht.

    Man denke nur mal daran, welcher Aufschrei durch die Medien geht, wenn bei einer Ehe 20 Jahre Altersunterschied bestehen. Bei jahrzehntausenden Unterschied fällt kein kritisches Wort, siehe Klump, Kardashian oder wie sie alle heißen.

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