Mundhygiene

em-zahnbuerste

Linksextremistische Kreise feiern den grandiosen Sieg des Gladiatiors Jérôme Boateng gegen die ukrainischen und deutschen Faschisten und meinen, ohne diesen hätte eine von degenerierter Inzucht gezeichnete deutsche Nationalkretinschaft haushoch verloren, so wie zu früheren düsteren Zeiten, als die mongoloide Balltretertruppe noch deutsche Namen aufwies.

Selbst Katharina König*in, seines Zeichens Antifa-Sprecher_in im Thüringer Landtag, springt auf den Zug des schwarzrotgelben Nippes auf und preist seiner Klientel eine bunte Zahnbürste an. Ein Kommentator ist begeistert: „Soll ja gegen braune Ablagerungen helfen …“. Bunt statt braun – es bleibt zu hoffen, daß Linksextremist_innen fortan mit ihren Gebißablagerungen besser zurechtkommen.

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3 Antworten

  1. Wenn jetzt sogar die Linksextremisten ‚Die Mannschaft‘ anfeuern,
    sagt das viel.

    Wem aber drücken sie die Daumen,
    wenn die Bundesbunten gegen Trikolore-Afrika spielen?

    Spielen noch eindeutig zu viele Weiße für ‚Die Mannschaft‘, oder?

  2. Dass, was der gemeine Linke im Mund hat, ähnelt in der Regel mehr einem umgefallenen Gartenzaun, nicht aber Zähnen. Es muss ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen deren umgefallenen Gartenzaun und ihrem Gehirn bestehen, denn Gauland hat sich nicht dahingehend geäussert, den Afrikaner nicht in der Mannschaft spielen zu lassen. Die Linken verstehen offenbar das gesprochene Wort nicht mehr, kommt einfach nicht in deren Gehirn an. Aber wo nichts mehr ist, kann auch nichts ankommen.

  3. Steht die auf sowas?

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