Menschenzucht

aufzuechtung

Im eulenfurz-Studio begrüßen wir heute den Führer des Bundesrasse- und Siedlungsamtes BRSA, Minister A.-Wolf Schäubler.

eulenfurz: Guten Tag, Herr Schäubler.

Schäubler: Siech Heil!

eulenfurz: Der Wochenzeitung Die Zeit sagten Sie: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“. Wie meinen Sie das?

Schäubler: Schauen Sie sich doch auf den Straßen um: Lauter alte, glatzköpfige, bebrillte Deutsche mit schiefen Zähnen, potentielle Rollstuhlfahrer, die von früh bis spät jobben, des Abends ausgepumpt in beim Bier fernsehen, seichte Unterhaltung konsumieren und lethargisch auf das nächste Conchita-Wurst-Ereignis harren …

eulenfurz: Aber diese Zustände sind doch bestens geeignet für massebeherrschende Machtpolitiker?

Schäubler: Es besteht dennoch die Gefahr einer Rückbesinnung zu Selbstverantwortung, das beweisen Pegida & Co. Der degenerierende Nationalismus ist noch virulent! 

eulenfurz: Der auszutreiben wäre durch Auszucht?

Schäubler: Der Zuchtgedanke beschäftigt unsere Führer_innenriege sehr stark. Wir wollen die Inzucht beenden und werden versuchen, die Menschenzucht auf eine breitere Grundlage zu stellen. Blutauffrischung tut not!

eulenfurz: Aber kann man bei 60 Millionen Deutschen von Inzucht sprechen? Selbst wenn sich 5 Millionen Bayern abschotten würden, wäre das doch ein gewaltiger Paarungspool. Waren die Genpools nicht vor Jahrzehntausenden, in denen sich eigene Menschengruppen, also Rassen, bildeten, noch viel kleiner?

Schäubler: Der moderne Zuchtgedanke zielt auf Durchmischung ab. Wir wollen das, was die Menschheitsentwicklung über Hunderttausende von Jahren ausmachte, von eigener Hand verändern. Stellen Sie sich vor, was wir heute für Möglichkeiten haben, wir sind quasi Götter! Wir sind Schöpfer und Zuchtmeister!

eulenfurz: Könnte das von Kritikern nicht als größenwahnsinniges Vorhaben eingeordnet werden, zudem als rassistisch?

Schäubler: Wenn wir die Rassen ausgelöscht haben, kann es zwangsläufig keine Rassendynamiken mehr geben, was heißt, daß ein fundamentaler Baustein geographischer und kultureller Verwurzelung endgültig ausgerottet sein wird und der Zuchtmensch der Zukunft auf der ganzen Welt zuhause sein kann. In unserer globalen Welt sind Rassen überflüssig – Rassismus auch!

eulenfurz: Aber das sind dennoch Ausrottungsphantasien?!

Schäubler: Hier wird niemand ausgerottet, aber die im globalen Maßstab schwer handhabbaren Unterschiede zwischen Menschengruppen werden standardisiert. Der Kommunismus ist wegen seinen völkischen Unzulänglichkeiten an diesem Vorhaben des uniformen Menschen gescheitert, es war einfach noch nicht seine Zeit, aber wir sind sicher, den neuen Menschen züchten zu können. Regeneration statt Degeneration! Auszucht statt Inzucht!

eulenfurz: Aber denken Sie, daß die knapp eine Million im letzten Jahr importierten Männer aus dem Orient eine gute genetische Grundlage hergeben? Das sind doch vor allem die ungebildeten und verwahrlosten Schichten ihrer eigenen Völkerschaften?

Schäubler: Diese Zuchtbullen haben zur Silvesternacht in Köln manifestiert, daß sie unter allen Umständen bereit sind, ihren wilden Samen in den degenerierten deutschen Volkskörper zu spritzen. Zudem sprechen die vielen Einzelvergewaltigungen eine klare Sprache. Von daher sind wir sicher, daß wir auf dem besten Weg sind, die trostlose Inzucht zu beenden.

eulenfurz: Eine letzte Frage: Die über Jahrhunderttausende währende „deutsche Inzucht“ förderte einen Goethe, einen Wagner, einen Mozart, einen Nietzsche und tausende andere Geistesgrößen zutage. War das zu wenig?

Schäubler: Derartige Typen brauchen wir zukünftig nicht mehr. Die neuen Helden heißen Özdemir, Bushido oder Boateng, und sie bewegen heute schon mehr Menschen, als alle Goethes und Schillers zusammen.

eulenfurz: Vielen Dank, Herr Schäubler, für die offenen Worte. Auf Wiedersehen!

Schäubler: Heil Merkel!

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Hier mehr: Blutauffrischung oder eugenischer Dadaismus?

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11 Antworten

  1. Japp und irgendwann sind nicht nur alle gleichrassig sondern auch Zwitter. Dann gibt es auch keine zwei Geschlechter mehr.

    • … und kein Mann kann mehr patriarchalisch über eine Frau herrschen. Alle gleich kaffeebraun und androgyn. Was für eine glückselige Aussterbegesellschaft!

      … aber der Steinzeit-Islam wird’s schon richten, wenn die faule Frucht vom Baume gefallen, dann ist alles wie ehedem: Menschen segregieren sich und schlagen sich die Köppe ein, ganz ohne Gender-Pussys, One-World-Ideologen und Rassezurechtzüchter.

  2. Schäubler: Hier wird niemand ausgerottet… standardisiert.

    Da ja, hier wird lediglich standardisiert, normiert, nivelliert, gleichgemacht, serienmäßig aus einem Guss gemacht, und unter dem Strich beherrschbar und demnächst zum Untoten Weltbürger und im Weiteren zum konditionierten Befehlsempfänger für die Herrlichkeit der Führungsschicht dieser NWO umgekrempelt.

  3. Ich wünsche diesem Interview eine weite Verbreitung. Hier wurde endlich mal offengelegt, worum es den Mächtigen anscheinend geht. Anders vermag ich mir deren Politik nicht zu erklären.

    Übrigens war Alexander der Große m.W. der Erste, der dieses Konzept mit seiner Massenhochzeit zur Sicherung der eigenen Macht einsetzte: keine Babylonier, keine Griechen, Perser, Inder mehr, sondern nur noch „Alexandriner“, ohne Bindung an Volk oder Stamm, aber ersatzweise ans Imperium bzw. ihn selbst.

    „Waren die Genpools nicht vor Jahrzehntausenden, in denen sich eigene Menschengruppen, also Rassen, bildeten, noch viel kleiner“

    Die genetischen Reservoirs waren winzig: Erst mal müssen sich wenige sapiens vom habilis abgetrennt haben. Dann kamen Katastrophen: die Eiszeit(en), die Römer, die Hunnen- und später Mongolen-Einfälle, die Pest, der 30-jährige Krieg. Jeweils wurde die Menschenzahl Mitteleuropas erheblich reduziert bzw, wanderte im ersteren Fall wohl nach Kleinasien (Zweistromtal) aus.
    Wir sind alle sehr verwandt und stammen von recht wenigen Urahnen ab – und sind dennoch nicht inzüchtig degeneriert.

  4. Ich glaube fest, dass dieser Mensch wirklich so bescheuert ist. Keine noch so schöne und schlüssige Verschwörungstheorie wird mich davon abbringen können.

  5. Sehr gut! Eulenfurz ist also an die geheimen Gesprächsprotokolle gekommen! Aber nicht ausruhen, gleich noch ein Fundstück: Volker „Crystal“ Beck wird im Bundestag gebraucht! Das fordern zumindest „Prominente“ im Kölner Stadt-Anzeiger: http://www.ksta.de/blob/24136714/46227ea9d32ed338b80fdc5a1d3e3b16/volker-beck-wird-im-bundestag-gebraucht-data.pdf
    Es lohnt sich die Unterzeichnerliste ganz durchzulesen!

  6. Die Welt zu verbessern ist eben eine gute Sache und es gibt nichts, was nicht verbessert werden könnte. 😉

  7. Dieses Interview halte ich für ein Musterbeispiel investigativen Journalismus‘.
    Hervorragend.
    Es ist geradezu das Gegenstück des manipulativen Journalismus‘ seitens der F.A.S.
    Mehr davon.

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