Grapschbadekultur

jesus-frauen

Bei den sexistischen Silvesterpogromen in Köln wurden mehr als 1.500 Straftaten an 1.128 Opfern verübt, darunter an 626 Opfern von Sexualdelikten. Unter den 153 Tatverdächtigen waren 4 Personen mit BRD-Paß und 149 Ausländer, unter letzteren 68 Asylanten („Flüchtlinge“). Solche „kultur- und raumfremden“ Menschen nicht als Nachbarn haben zu wollen – das wissen wir seit Kurzem – ist rassistisch.

Dabei geht es fröhlich weiter, so gab es beispielsweise derletzt 9 sexistische Übergriffe beim Karneval der Kulturen in Berlin, 26 beim Schloßgrabenfest in Darmstadt und 14 bei einer Kirchweih im fränkischen Erlangen. Schließlich soll jeder überall an den sexuellen Bereicherungen teilhaben dürfen, welche die große Kanzlerin ihren Untertanen beschert.

Die Rückzugsorte und Freiräume für heruntergearbeitete Steuerzahlerdeppen werden derweil immer kleiner und ungemütlicher, so auch beim langersparten Sommerurlaub, denn „in diesem Jahr könnte es mit dem unbeschwerten Nacktbaden nach Ansicht einiger Touristiker und Kurdirektoren Probleme geben … es bestehe das Risiko, dass insbesondere männliche Asylbewerber die Freikörperkultur an den Stränden der Ostseeküste falsch interpretieren könnten.“ So hatten bereits im letzten Jahr „am FKK-Strand von Heiligendamm Asylbewerber nackte Badegäste gegen ihren Willen“ fotografiert.

Mit was sich solche „vor Krieg und Terror geflüchteten Traumatisierten“ alles beschäftigen, ist schon erstaunlich. Diese Glotzer, Knipser und Grapscher jedoch nicht als lüsterne Nachbarn an den Nacktbadestränden dulden zu wollen, ist Rassismus der niederträchtigsten Sorte. Kann das den Touristikern und Kurdirektoren jemand stecken? Sonst landen die noch wie AfD-Gauland als Bettvorleger der Skandalpresse.

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2 Antworten

  1. Begehren da etwa im Osten die einfachen Kirchenmitglieder gegen ihre Priester_innen der Systemkiche auf?

    Jan Hus lässt grüssen, die Mächtigen der Politik werden keinen Abtrünnigen wie Luther mehr verstecken.

    „Jesus wertschätzte die Frauen und begrapschte sie nicht“.

    Dazu schrieb ein Kommrentator bei PI:

    „Jesus wertschätzte die Frauen, die Kirche nicht“.

  2. Eine schwache, unfähige, leicht zu beeinflussende an der Schaltstelle der Macht ist genau die richtige um die Eine Welt Strategie (z. B. Freigabe der Grenzen) der Machtelite zu ermöglichen und umzusetzen. Merkel ist die Personifikation dessen und optimal für diese auserkorenen Rolle / Aufgabe.

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