Man prüfe sich!

Es sind Vorurteile und Ängste, welche die empathische Offenheit verkümmern lassen. Was wir aber brauchen, das ist ein gelassener Optimismus:

Man prüfe sich. Haben Sie Sorge, Ihr Kind in eine Kita zu geben, in der viele Migranten sind? Wechseln Sie die Straßenseite, wenn drei dunkelhäutige Männer entgegenkommen? Was denken Sie, wenn Sie eine Gruppe Schwarzafrikaner in der Altstadt sehen? Vorurteile. Ängste. Das ist Realität. Und menschlich. Was wir aber brauchen, ist ein gelassener Optimismus. Das Gefühl, zu wissen, wer wir sind, was wir wollen und welche Werte wir uns nicht nehmen lassen. Empathie und Offenheit gegenüber Zuwanderern, weil wir ahnen, dass national abgeschottete Gesellschaften verkümmern.

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11 Antworten

  1. … und noch dazu: Wir möchten weder einen Boateng, noch einen anderen DFB-Gladiatoren als Nachbarn (ob er nun weiß, schwarz oder rosagescheckt ist), ebenso wenig eine rote Politbonze und auch keine heuchelnde Schranze der Staatskirche. Eigentlich niemanden, der an der Errichtung dieser widerwärtigen Zustände in unserer Heimat mitbeteiligt ist und an diesen profitiert.

  2. „… weil wir ahnen, dass national abgeschottete Gesellschaften verkümmern.“

    Geeeenau! Deswegen waren wir tumben Teutonen ja auch viele Jahrhunderte lang immer nur lauter kulturlose Deppen, die nichts auf die Reihe gekriegt haben und sehnsüchtig dem Segen der Zuuuwanderung und des gemischtrassigen Gängbäng harrten … Oh – Schon wieder was für’s Trash-Wörterbuch. 😀

    • Wenn man die Wachstums- und Verwertungslogik „Immer größer, immer weiter, immer mehr“ zu Grunde legt, dann freilich verkümmern „national abgeschottete Gesellschaften“ im Globalisierungsprozeß (ökonomisch). Man muß sich immer bewußt sein, daß diese materialistisch dressierten Ideologieverbreiter nicht in kulturellen Kategorien denken, sondern in monetären.

    • @eulenfurz

      Aber auch deren Rechnung kann nicht aufgehen. Der migrattive Verfall macht selbstverständlich auf lange Sicht AUCH die Wirtschaft und den Wohlstand der Bonzen kaputt!

      Deutschland war einst dafür weltweit bekannt und hochangesehen, hochwertige Qualität (deutsche Wertarbeit) zu produzieren, wenn auch die Kosten höher waren, als die für all den Ramsch aus den damals schon vom Lohndumping (wieder Trash-Wort-Alarm!) heimgesuchten Ländern. Jetzt sind – durch migrattiven, kulturellen wie wirtschaftlichen Verfall – all unsere einst so hohen sozialen, Qualitäts-, Sicherheits-, Hygiene-, … usw. „Standarts“ (schon wieder Trash) nur noch Schnee von gestern. Wir mutieren mit gewaltigen Schritten zu einem Dritte-Welt-Land.

      Ich sach nur immer: Guckt Euch Lateinamerika an!

      Anhand der dortigen vermischten, vermantschten, verköterten Rassebreigesellschaften kann man hervorragend – wie in einem aufgeschlagenen Buch – die Zukunft Deutschlands und Europas ablesen:
      Exzessive Korruption, Massenarmut, enthemmte Gewaltverbrechen, Anarchie, Plünderung der Ressourcen, Naturzerstörung, Ausbruch von Seuchen, die bei uns schon seit Jahrhunderten ausgestorben sind, …
      Den kapitalistischen Bonzen geht es dort gerade noch SO lange gut, wie sie ihr umfangreiches Wachpersonal noch mit Devisen entlohnen und sich in ihren „Gated Communities“ (Das hört ja gar nich mehr auf, mit dem Anglo-Trash) einigermaßen sicher vor all dem Wahnsinn einigeln können.

      So wird es auch hier werden. Die Gierschlunde mögen vielleicht kurzfristig von der Ausbeutung eines kleinen (überhaupt arbeitswilligen und -fähigen) Teils der Invasoren, vom Ausplündern des Bunzels durch die Rundumvollversorgung der Biowaffen und vom Spekulieren mit Immobilien profitieren können, aber langfristig wird ihr Leben genauso Scheiße – spätestens wenn die globale Finanzblase platzt und ihr ganzes Ramschgeld wech vom Fenster ist.

      Außerdem: Welche Heimat, bzw. welchen Lebensraum wollen diese entarteten Pestfurunkel eigentlich ihren Nachkommen hinterlassen, so sie denn welche haben? Das frage ich mich ständig: WIE können diese – meistens doch ziemlich intelligenten – zuwanderungsgeilen Geldsäcke NICHT begreifen, was sie ihren (Enkel-)Kindern antun?

      Ihr Verhalten ist genauso degeneriert, geisteskrank und selbstzerstörerisch, wie das von all den übrigen Toleranzzombies und Bärchenschmeißern der Unter- und Mittelschicht.

      Ach ja – und noch was: Das trifft auch auf all jene AfD-Bonzen zu, die aus dem Parteienleichnam der „Besserverdienenden und Leistungsträger“ (Kinkel) übergelaufen waren: faseln gequirlten Dünnschiß von „Obergrenzen“ und willkommenen Flachkräften und vergleichen die BRD allen Ernsten mit Kanada! 😯
      Diese Spasten gehören nicht in irgendwelche Laberbuden oder Ministerien, sondern in die Geschlossene!

  3. Boateng, ist das nicht der der die Nationalhymne (Lied der Deutschen) ganz ungeniert NICHT mit singt obwohl er ergötzlich belohnt andererseits nur Durchschnitts talentiert ist als Fußballer aber im Gegenzug die geeignete Pigmentierung besitzt um PC relevanten national mannschaftlichen Quoten in die Praxis umzusetzen?

    • Keine Ahnung, wir beschäftigen uns mit Trash-Unterhaltung für das Trash-Prekariat (aka Fußballshows) und deren zusammengekauften Gladiatoren bestenfalls aus soziologischem und massendynamischem Interesse, und fassen Derartiges auch nur mit dem Seziermesser an.

  4. Michael Bröcker von der Rheinischen Post sagt:

    Was wir aber brauchen, ist ein gelassener Optimismus. Das Gefühl, zu wissen, wer wir sind, was wir wollen und welche Werte wir uns nicht nehmen lassen. Empathie und Offenheit gegenüber Zuwanderern, weil wir ahnen, dass national abgeschottete Gesellschaften verkümmern.

    Das hätte auch von der Zahnlücke der BLÖD stammen können.

    Ist doch schön, wenn derlei Blö(c)ker die Richtung vorgeben wollen und überdies, bei Kindern gleich, die Alternativen. Und dann das Gefühl?

    Das Gefühl:

    – zu wissen, wer wir sind

    – was wir wollen

    – welche Werte wir uns nicht nehmen lassen

    Gefühl?

    Herr Blöcker,

    wir fühlen nicht nur, sondern wissen ganz genau

    – wer wir sind

    – was wir wollen

    – welche Werte wir und nicht nehmen lassen

    Was soll verlautbarter Unsinn, Herr Blöcker, wie „Empathie und Offenheit gegenüber Zuwanderern, weil wir ahnen, dass national abgeschottete Gesellschaften verkümmern“?

    Die „Zuwanderer“ haben w i r nicht gerufen und auch nicht hierher geholt, Herr Blöcker.

    Deutsche Buben werden von ihren offensichtlich herbei erflehten „Zuwanderern“ auf der Straße tot gehauen – immer auf den Kopf, so wie bei Daniel in Wehye und Niklas in Bonn.
    Deutsche Maiden werden von ihren offensichtlich herbei erflehten „Zuwanderern“ auf der Straße vergewaltigt und geschändet, so wie en masse zum Jahreswechsel in Köln geschehen.

    Und Ihr Schrieb mit „dass national abgeschottete Gesellschaften verkümmern“ läßt die Frage aufkommen, wer eigentlich Ihren Griffel führt? Haben Sie diesen Text selbst ohne Zwänge verfaßt oder wurden Sie mittelbar oder unmittelbar dazu gezwungen?

    Wenn Sie zwanglos diesen Text verfaßt haben, Herr Blöcker, so sind Sie ein Verräter; Sie üben Verrat am deutschen Vaterland.

    Schlimmer noch, denn Sie verwirren Ihre Landsleute und spalten sie.

    Das Ergebnis Ihres bösen Tuns können Sie heuer zu jeder Zeit und an jedem Ort in deutschen Städten beobachten – und zwischenzeitlich auch auf dem Lande.

    Doch sein Sie gewahr, Herr Blöcker, daß auch Ihre Leser erkennen, was für Verderbnis Sie für sie anrühren und köcheln. Immer weniger Leser schlucken Ihr Gift, wenden sich ab und behalten ihr Geld ein 🙂

    • Vor Jahrzehnten las ich in einem Roman für die reifere Jugend, über den Zweiten Punischen Krieg: Hannibal oder wer auch immer fragt einen der balearischen Meisterschleuderer, welcher Gott ihn seine Kunst gelehrt habe – die Antwort: Der Gott des Hungers – sein Vater hatte wiederholt einen Brotfladen in ziemlicher Entfernung hingelegt, den er erst fre… verzehren durfte, wenn er ihn dreimal hintereinander mit der Schleuder getroffen hatte.
      Die Absonderungen des Schmierfinken aber dürfte diesem der Gott Hartz IV eingegeben haben…

  5. Ist das noch ernst gemeint oder doch schon pure Verhöhnung?? Letzteres wäre mir fast lieber…

  6. „weil wir ahnen, dass national abgeschottete Gesellschaften verkümmern.“

    Danke, Herr Blöker! Endlich jemand, der uns die Wahrheit über den Stillstand der Entwicklung der europäischen Abstammungsvölker seit Untergang des nicht national abgeschotteten weströmischen Imperiums verkündet.
    Mich erinnert das an die Gastarbeiter, die Deutschland nach dem 2. Weltkrieg aus Trümmern wieder aufgebaut haben.

    • Man muß nur die Zustände in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln perspektivisch ausweiten, um für Europa eine unverkümmerte, glorreiche Zukunft vorherzusagen.

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