Multikulti

nacktaersche

Einer unserer Kommentatoren behauptet, daß es Linken „nicht um „Multikulti“ geht, sondern um Integration mit den unausweichlichen Folgen für die weißen Völker“. Daß Multikulti ein Euphemismus der herrschenden Propaganda ist, dürfte mittlerweile offenkundig sein.

Es geht den kapitalistischen und kommunistischen Ideologen auch nicht um Integration (in etwas Bestehendes), sondern um Auflösung und Transformation. Linke Utopien scheiterten bislang allesamt am Menschen, der irgendwo verwurzelt und verankert war, ob in seinem Volk, seiner Religion oder seiner Familie, und sich dieser Verwurzelungen im Zweifelsfall bewußt wird. Also muß zugunsten linker Herrschaftsansprüche der Mensch geändert und gegendert werden. Dem global agierenden Großkapitalismus (Imperialismus) wiederum sind gesellschaftliche Gefüge ein Dorn im Auge, welche sich seinen Maximen nicht unterordnen.

Der Kommunismus benötigt zwingend den Kapitalismus, um auf proletarische Massen zurückgreifen zu können. Der Kapitalismus bedient sich kommunistischer Ideologien zur Entwurzelung von Menschen aus Geschlechtern, Familien, Religionen, Völkern, Rassen und anderen Solidarverbänden.

Multikultur gab es weltweit bis vor wenigen hundert Jahren in seiner allerhöchsten Blüte, in einigen wenigen Regionen hielt sich Kultur bis heute. Mittlerweile herrscht bis in den vorletzten Herrgottswinkel der Erde die buntgetünchte, aber umso hohlere One-World-Zivilisation. Kultur hingegen wurde zur Folklore entstellt und darf Konsumzwecken genügen, im groteskesten Fall als trachtenbajackter Kellner im Spezialitätenrestaurant einer Weltmetropole.

Es ging Linken nie um Kultur, geschweige denn um Multikultur, sondern um die Einebnung aller Unterschiede auf dem Weg zur „Gleichheit aller Menschen“ – da diese einer totalitären und mörderischen Ideologie folgt, ist Gleichschaltung die treffendere Bezeichnung. Buntheit und Vielfalt sind lediglich Propagandafloskeln zur Verblendung der grenzdebil gehaltenen Unterhaltungskonsumenten, welche gleichzeitig auch als „Pack“ und „Stimmvieh“ fungieren und den Herrschaftsanspruch der Ideologen legitimieren sollen.

Der Schriftsteller Michael Klonovsky meint zum Thema süffisant:

Buntheit bedeutet, keiner soll glauben, er könne einfach so sein, wie er ist, grau zum Beispiel oder dunkeldeutsch, sondern dass jeder so bunt werden muss wie alle anderen. – Freund *** bemerkt, auf die Gesichter von Diversity-Progagandisten male sich sofort Missvergnügen, wenn man vorschlage, den Begriff „Vielfalt“ durch „Differenz“ zu ersetzen. An Differenz sei diesen Planierern ja gerade nicht gelegen.

Bild oben: Bunte Nacktärsche unterhalten die in grauen Mietblöcken kasernierten und in ihren Lebensverhältnissen gleichgeschalteten Funktionssklaven und gaukeln ihnen Kultur vor. 

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3 Antworten

  1. Ich empfehle den Anhängern des Gesellschaftsprojekts einer multi-kulturellen Gesellschaft, sich einmal abends auf den Straßen in Duisburg-Marxloh zu bewegen. Dann wird auch der letzte Multi-Kulti-Apologet erkennen, dass eine multi-kulturelle Gesellschaft offensichtlich nicht funktioniert.

  2. „Es geht den kapitalistischen und kommunistischen Ideologen auch nicht um Integration (in etwas Bestehendes), sondern um Auflösung und Transformation.“

    Ich stimme dieser Aussage zu. Nichts anderes kann Folge der so genannten Integrationspolitik sein.
    Ebenso trifft es zu, dass die Welt – also der Planet Erde – so multikulturell ist oder war, wie es möglich war.

    Man sollte nur zur Kenntnis nehmen, dass „Multikulti“ herrschenderseits eben seit Jahrzehnten nicht mehr gefordert wird, sondern eben diese Integration – ein Todesurteil für Völker und Kulturen, und man kann sich überlegen, für welche am ehesten.

  3. Multikulti

    Zur Überschrift des Artikels passend, notierte Herr Diplomphysiker Michael Peter Winkler aus Würzburg einige Zeilen; Tageskommentar zum 16. Mai 2016, erster Absatz von insgesamt sechs Absätzen:

    Karneval der Kulturen heißt ein beliebtes Straßenfest in Berlin-Kreuzberg. Noch bunter und noch multikultureller geht es nicht. Jede der vertretenen Kulturen darf ihre Eigenarten vorführen. Das hat der Islam prompt getan und mittels einer Folklore-Gruppe von zehn Männern zwei Frauen sexuell belästigt und bestohlen.

    Natürlich ist das nur ein Einzelfall und das sind alles Einzeltäter, denn Sammeltäter sind allesamt über 90 Jahre und haben in Auschwitz gedient. Völlig egal, ob sie dabei überhaupt jemals einen Insassen zu Gesicht bekommen haben, sind sie generell schuld an 100.000 oder mehr Morden. Sie hätten eben Moslems werden sollen, keine SS-Männer.

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