Ebay-Mannequin

ebay-identitaeren

Wen man im bürgerlichen Erwerbsleben nicht alles trifft … Martin Sellner, Aktivist der von österreichischen Sicherheitsbehörden als „rechtsextremistisch“ eingestuften Identitären Bewegung Österreich IBÖ (weil sie sich vom NS distanziert und auf Theaterbühnen Heuchler als „Heuchler“ bezeichnet), ist nun beim Gebrauchtwarenhändler Ebay als Mannequin angestellt. „Ebay“ und „IBÖ“ ist phonetisch zwar nicht weit voneinander entfernt, aber darf der das?

heuchler

Tätowiert und mit Karohemd macht er direkt auf der Titelseite des global agierenden Onlinehändlers Werbung dafür, daß „Ungenutztes erst gar nicht lange“ bei ihm „rumliegt“. Im Portal verkauft er dementsprechend sein Buch „Gelassen in den Widerstand – Ein Gespräch über Heidegger“ für 8.50 €. Fünfmal ist es noch vorrätig. Gegenüber der legasthenischen österreichischen Antifa erklärt Sellner, warum „eine Rückkehr ins bürgerliche Erwerbsleben nur extrem schwierig möglich sein ist“.

martin-sellner

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4 Antworten

  1. Irre! Spitze! Ich krieg mich nicht mehr ein!

    Die Nerdse sind heute überall. Also sind wir / sie eben doch alle gleich…

  2. “ … weil sie sich vom NS distanziert …“

    Ooooooch … Hat halt bloß überhaupt gaaar nix genützt – So’n Pech aber auch …
    WER hätte DAS denn kommen sehen??? 😯

    Wer sich „distanziiiiiert“ ……….. , verliert!!!

    SO einfach ist das!!!

    Der Erfolg: Eure Feinde interessiert’s einen feuchten Dreck – und Eure Freunde reduzieren sich auf einen sehr überschaubaren Kreis.

    Aber DAFÜR laßt IHR Euch die Sprachregelungen und historischen Interpretationen des FEINDES aufzwingen. TOLL!!!

    BRAVO!!!

    Nur weiter so!

    Denn … es ist ja nicht so, daß wir diesen erbärmlichen Kotau vor den Mächtigen nicht schon seit Jahrzehnten erleben würden („REP“, „Die Freiheit“, „Pro“-Sonstwas, „AFV“, „AfD“, … ) mit den immer gleichen, erniedrigenden Konsequenzen, Neiiiiin!!!!
    [img]http://cosgan.de/images/smilie/boese/u045.gif[/img]

    • Sieh mir meine spitze Bemerkung bei Karl Eduard nach: Solche Verlinkungen nennt man sozusagen Bärendienst.
      Sonst eitel Zustimmung.

      • @hildesvin

        Zur Erklärung: Ich will ganz bestimmt keinen Blogbetreiber der BRD-Tscheka zum Fraß vorwerfen und halte mich mit Verweisen zu solch pöhsen Seiten wie „vho.org“ im Normalfall auch zurück – bin ja schließlich kein Schmutz-Provokateur.

        Aber in jenem Fall hatte ich keine Bedenken – und zwar, weil …

        … erstens der betreffende „Dolchstoß“-Artikel selbst eben gar keine §130-relevanten Inhalte hat …

        … und zweitens, weil Karl Eduard auf seiner eigenen Verweisliste die (aus Sicht der BRD-Tscheka) mindestens genauso pöhse Metapedia stehen hat. Bevor mir das auffiel, war ich noch so vorsichtig, nur deaktivierte Verweise zu Metapedia-Seiten in meine Kommentare zu setzen.

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