Alltagsrassismus

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Während die bundesrepublikanischen Staatsgrenzen für die Flutung durch die Dritte Welt geöffnet wurden, soll der Schutz vor den Konsequenzen einer inhomogener werdenden und sich entsolidarisierenden Gesellschaft privatisiert werden: „Die Politik ist gefordert: Jeder Bauherr sollte zu minimalsten Anforderungen im Einbruchschutz verpflichtet werden.

Trotz Forderung nach offenen Grenzen für alle ist auch das Gelände der Wagenburg „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ im Berliner Bezirk Neukölln umzäunt, wer rein will, muß klingeln, dann wird ihm vielleicht die Pforte zu diesem Rückzugs-, Agitations- und Rekrutierungsort linker Genderextremisten geöffnet. „Gegen alle Mauern und Zäune!“, fordern die auf ihrer Internetseite. 

Das 8000 Quadratmeter große Gelände eigneten sich die Ideologen vor Jahren an. Jetzt wohnen 20 von ihnen dauerhaft dort, die alle zusammen „monatlich 800 bis 1000 Euro plus Nebenkosten“ an den Grundstückseigentümer, das Land Berlin, zahlen. Das heißt, jeder Linksextremist zahlt für 400 Quadratmeter läppische 50 Euro Miete an die mittels Länderfinanzausgleich bezuschußte Pleitestadt. „Der Vermieter spricht von ‚Duldung‘. Der Vertrag lief Ende 2013 aus. Das Anschlussabkommen wollen die Bewohner nicht unterzeichnen“.

In Berlin-Neukölln wohnt ein Nicht-Linksextremist auf durchschnittlich 36 Quadratmetern und muß 12,50 Euro je Quadratmeter und Monat hinblättern, das sind 450 Euro Kaltmiete im Monat. Gegenüber den sich als „Verfolgte“ gerierenden multirassistischen Genderideologen zahlt der Durchschnitts-Neuköllner also das Zehnfache an Geld für ein Zehntel an Nutzfläche.

Allerdings sollen auf den großzügigen Latifundien der geistig, ethnisch und sexuell verqueerten Lebewes_innen demnächst 500 Invasoren kaserniert werden. Die Linksextremisten fürchten nun um ihre Pfründe, um ihr abgeschlossenes Refugium und die Wahrung ihrer Gruppenidentität. Sie wollen ihren Lebensraum gegen fremde Einflüsse und Zugriffe verteidigen. „Die Idee unseres Projekts wäre dahin. Auf 3000 Quadratmetern würde das alles nicht mehr funktionieren. Wir wollen nicht unter uns bleiben, weil wir Bock darauf haben, sondern weil wir einen Raum brauchen ohne täglichen Rassismus und Sexismus.

Wenn die Einwohner von Heidenau oder Clausnitz Raum für sich beanspruchen, den sie nach eigenem Gutdünken ohne kasernierte Invasoren zu gestalten wünschen, werden sie als Rechtsextremisten gebranntmarkt.

Zudem fürchten die Wagenburgler „staatliche Kontrolle, wenn sie das Areal mit 500 Flüchtlingen teilen müssten“. Staatliche Kontrolle? Die funktioniert noch nicht einmal an den Staatsgrenzen. Außerdem entstehen in Berlin immer mehr rechtsfreie Räume, welche die Polizei nicht unter Kontrolle hat (allerdings nicht überall). Tendentiell könnte auch ein mit Refugees vollgestopftes Wagenburgareal ein solcher werden, womit das Ziel der Linksextremisten im eigenen Vorgarten erfüllt wäre.

Der Vorschlag des Fraktionschefs der Piratenpartei, die gezielte Unterbringung „queerer Geflüchteter auf dem Gelände in geringerem Umfang“ zu forcieren, verwundert und läßt fragen, ob die Bewohner von Heidenau und Clausnitz über Menge und Typus ihrer Zwangszugewiesenen auch entscheiden dürfen und wo der Rest der Eingeschleusten hin soll, die 80 % islamischen Jungmänner. Die Selektionsrampe läßt grüßen.

Ansonsten ist in den Kommentaren des WELT-Artikels alles zum Thema gesagt.

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3 Antworten

  1. Berlin, Stadt des Bankrotts, hat sich nicht nur der Lächerlichkeit ausgesetzt doch gerade das und dies seit Jahren. Mit Knalltüten wie Wowereit und der nicht weniger unfähigen wie konturlosen Führung von heute sind die Berliner mit der roten Politik gewissermaßen am Ende der Fahnenstange angelangt. Flughafenpleite, Invasion der dritten Welt, allein am Leben gehalten durch Alimentierung, Berlin sorgt für Anekdoten wenn nicht Geschichte.
    Was sagte einst Ernst Reuter? „Augen der Welt, schaut auf dieser Stadt“!

  2. Halb belustigt, halb abgewidert, nimmt man zur Kenntnis, wie diesen Schmalspur-Nimbys jedes, aber auch jedes Gefühl für Peinlichkeit abgeht.

  3. Die Geflüchteten sollten zur Förderung ihrer Integration (wir wollen auf keinen verzichten!) in gut bürgerlichen Gegenden untergebracht werden oder auch auf bürgerliche Familien verteilt und nicht den alternativen Lebensbezügen der „Queeren“ ausgesetzt werden.

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