Bernhard Hoëcker

hoecker

Der Hofnarr Bernhard Hoëcker erklärt dem Publikum des Staatsfernsehens, daß die Masseneinwanderung junger, islamischer Männer völlig unproblematisch ist und „wird dafür in den sozialen Netzwerken gefeiert“. Von wem? Keine Ahnung, wir haben keinerlei soziale Kontakte zu Volldeppen.

Hoëcker mokiert sich über die Besorgnis, „von Flüchtlingen überschwemmt zu werden“. Er sagt: „Es sind 1 Million Flüchtlinge gekommen, wir sind 80 Millionen Menschen.“ Anschließend steht er auf, pickt zwei von etwa 120 Studiozuschauern heraus und sagt: „Diese beiden Menschen sind die Anzahl der Flüchtlinge, wenn wir hier ganz Deutschland wären. Und wenn man jetzt bereit ist zu sagen, diese wenigen Menschen überfluten die Kultur unseres Studios – dann muss man ein Problem haben.“ Sein Fazit: „Es ist einfach, ganz ehrlich, überhaupt kein Problem.

Das gleiche Zahlenbeispiel hätte er angesichts der 3 Millionen jungen, männlichen Deutschen, die im Jahr 1941 in die mit 190 Millionen Menschen bevölkerte Sowjetunion einwanderten, ebenfalls anführen können. Die Sowjetmacht erkannte diese Fremden jedoch als Problem und tat aus ihrer Sicht gut daran.

Man kann natürlich auch andere Berechnungen durchführen, etwa, wieviel Tage mehr im Jahr ein Steuerzahler für diese „Flüchtlinge“ arbeiten muß – Zeit, die er ansonsten für die Pflege seiner sozialen Kontakte oder für seine persönliche Weiterentwicklung hätte nutzen können. Und man könnte jedem dieser Steuerzahler verdeutlichen, daß diese eine Million Refugees die agilsten und dynamischsten unter den etwa zwei Milliarden Fluchtwilligen dieser Welt sind, und daß die letzten davon, die überhaupt flüchten können, halbverhungerte Greise und Kinder sind, denen man schon aus Gründen humanistischer Gleichberechtigung doch die gleiche alimentierende Willkommenskultur zugedeihen lassen sollte, wie den bislang eine Millionen eingewanderten Jungmännern. Oder etwa nicht?

Das hieße, Platz zu machen für das 25fache der eigenen Bevölkerungszahl. Und für jeden deutschen Steuerzahler hieße dies, zusätzlich zu dem einen Deutschen, den er mitfinanziert, 50 weitere hungrige Mäuler zu stopfen, 50 Obdachlosen ein Obdach zu bieten und 50mal den HatzIV-Satz zu erwirtschaften. Natürlich, „Wir schaffen das!“, der Deutsche ist ein pflichtbewußtes Arbeitstier und obrigkeitshöriger Untertan und hat in der Geschichte mehrfach bewiesen, daß er redlich für den von einem irren Machthaber postulierten Endsieg rackern kann.

Die Macht des Faktischen aber wird ihn überrollen: Entweder, er entscheidet sich für eine Obergrenze an Invasoren, also eine Eindämmung der (drohenden) Flut und handelt damit äußerst amoralisch, denn er fokussiert seine Unterstützung auf die agile Elite der 2 Milliarden Fluchtwilligen, oder er schuftet unermüdlich für den gleichen und gerechten Anspruch aller 2 Milliarden. Dann stirbt er an Burn Out.

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13 Antworten

  1. Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  2. Es wird immer ebendiese geben wie der gute Bernhard. Leider.
    Er verdankt seinem Status dem System, also viel zu erwarten ist nicht von derart Ja-Sager / Kasper.

  3. Das finanzielle Problem könnte möglicherweise keynesianistisch gelöst werden – wird es wohl auch. Plötzlich ist das Geld ja da.

    Die Veränderung des Volkes in Eigenart, Abstammung, Aussehen, Kultur und Genen, die die (jährliche?) Million ggü. vielleicht 20 Millionen reproduktionsfähigen Deutschen mit sich bringt, erscheint mir problematischer, in ihren Folgen unabsehbar und möglicherweise nahe am UNO-Völkermordverbot, die Reproduktion einer Population zu verhindern.
    Das Problem besteht allerdings europaweit, und es bestand auch schon vor dem „Zustrom“.

  4. Gerade darüber gestolpert. Der „antifaschistische“ „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ in Neukölln (wir erinnern uns, der mit dem queer-feministische Baucamp Sissy!!!) hat den Kanal schon jetzt voll: Es kündigt sich ungemach an, und zwar in Form von 500 „Refugees“! Kurz bevor es also nun „spannend“ und „kuschelig“ wird probt man den Widerstand, weil .. naja irgendwie doch nicht so dolle! Eine Pressemitteilung findet man hier: https://kanal.squat.net/?p=376. Das wird noch spannend, werden die Kanal-Raxxxx das sinkende Schiff freiwillig verlassen??

    • „Migrant_innen, Schwarzen Menschen, PoC und Rrom_nja“

      Oh wei, ist das diskriminierend! Was können die dafür, daß die schwarz sind, Pocken austragen und Sprachfehler haben? Nennt die ganze Bagage doch einfach nur subsumierend „Lebewes_innen“!

  5. Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  6. Diese Art der ‚Statistik‘ und Methodik entlarvt sich doch selbst:
    – Hat er zwei straffällige Personen (z.B. gefälschte Pässe, illegaler Grenzübertritt, Anmeldung bei 7 Ämtern mit 11 verschiedenen Identitäten) – die der Sprache des Ziellandes nicht mächtig und der Anpassung an dessen Gesetze und Werte nicht willig sind- heraus gesucht?
    – Hat einer dieser ‚Herausgesuchten‘ die Beseitigung von allem haram gefordert (z.B. Verhüllung aller anwesenden weiblichen Studiogäste, kein Würstchensnack, kein Prosecco) ?
    – Hat Bernhard Hoecker vermittels des Studiopublikums die deutsche Gesellschaft realitätstreu abgebildet? Das heißt:
    —> Von 80 Mio.: haben 16,4 Millionen Migrationshintergrund = 20,3 % ; von diesen sind 7,2 Millionen Ausländer = also gar keine Deutschen. *
    —> 7 % sind Muslime = 5,7 bis 6 Millionen.* Bekanntermaßen gibt es innerhalb dieser Religion bis zu 10%, die sich radikalisieren = das wären 570000.

    Hat Herr Hoecker Armut/Reichtum, Bildungsgrad/Qualifizierung, Arbeitsfähigkeit/ -willigkeit, regionale Eigenheiten/ Besonderheiten, bekannte politische/ religiöse/ ethnische/soziale Unverträglichkeiten/ Konfliktpotentiale, Sprache, Gesundheit/ Krankheitsgrad und… und… und… mit berücksichtigt??
    Nein??
    Also was soll diese „80-Sekunden-Statistik“? ….reine Blendgranate

    ——–
    * Quellen: bpb Bundeszentrale für politische Bildung; Dt. Islamkonferenz

  7. Hoecker sie sind raus.Ja wieso das denn?
    Weil sie ein Armleuchter par excellence sind.Gute nacht Bernie Boy.Gute Nacht Prosiebenland.

  8. Bisher hatte ich den Eindruck, daß der Hoecker etwas über dem Zirkus-HalliGalli-Niveau steht. Wieder eine heilsame Ent-Täuschung, ist doch auch nur ein Systemling.

    Fazit: Trau _keinem_ Promi, die haben _ALLE_ ihren Arsch an das System verkauft!

  9. Da Malbücher für Erwachsene der neue Trend sein sollen, möchte ich Ihnen ein Bild zum Ausmalen improvisieren. Die benötigen dazu nur ein Blatt kariertes Papier, mit 5 mm Häuschengröße, ein Lineal, einen Bleistift und ein paar Buntstifte. Zeichnen Sie mit Bleistift ein Kästchen, 5 cm hoch und 4 cm breit. Jetzt haben Sie 80 Häuschen eingeschlossen, für 80 Millionen Deutsche. Nun malen Sie freihändig links an diesem Kästchen zwei weitere Häuschen hinzu, für die zwei Millionen „Flüchtlinge“ des Jahres 2015. Das sieht winzig aus und Sie verstehen, wieso so viele Gutmenschen mit „Refugees Welcome“ zu den Bahnhöfen geeilt sind. Suchen Sie sich eine schöne Farbe aus und malen sie diese Häuschen aus. Jetzt zeichnen Sie oben in das Kästchen einen 1 cm breiten Streifen ein und malen diesen aus. Mit diesen 16 Häuschen haben Sie die Ausländer markiert, die schon in diesem Land leben. Nun zeichnen Sie darunter einen 1,5 cm breiten Streifen ein, den Sie mit einer neuen Farbe ausmalen. Das sind die Rentner und sonstigen Erwerbslosen im Land. Darunter folgt ein weiterer Streifen, der nur 0,5 cm breit ist. Das sind die Kinder. Danach haben Sie noch 32 nicht ausgemalte Häuschen übrig. Das sind die Deutschen, die für den ganzen Rest aufkommen müssen. Etwas abgesetzt davon zeichnen Sie ein neues Kästchen, 20 cm mal 20 cm. Dieses Kästchen schließt 1.600 Häuschen ein. Es sollte noch etwas größer sein, aber so viel Platz ist auf einem DIN A4 Blatt nicht. Dieses Kästchen zeigt 1,6 Milliarden der 3 Milliarden „Flüchtlinge“ weltweit an, die alle ein besseres Leben haben wollen. Diese würden gerne nach Deutschland kommen. Malen Sie diesen Block mit jener Farbe aus, die Sie den zwei Millionen Zudringlingen gegeben haben. Um Ihr Kunstwerk zu vollenden, schreiben Sie jetzt noch ganz dick unter das Deutschland-Kästchen: Wir schaffen das!

    [Michael Winkler, 02.04.2016)

  10. So ungerecht es ist, nach Schnappschüssen zu urteilen: Ein wenig jeck wirkt die Physiognomie schon.

    • Keine Ahnung, ob der bekloppt ist. Seine Kaspersendungen im Staatsfunk konsumieren wir mangels Staatsfunkkonsum nicht, bis zu seiner Zahlenkomödie war der uns völlig unbekannt.

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