Wahlbeobachtung

Ja, es ist wirklich passiert! Die bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt durch EinProzent-Wahlbeobachter aufgedeckten Unregelmäßigkeiten (konkret: die „versehentliche“ Zuordnung von AfD-Stimmen zur ohnehin chancenlosen ALFA!) haben sich als so massiv erwiesen, daß der Landtagsfraktion um André Poggenburg ein weiterer Sitz zugestanden wurde. Der umzuwidmende Platz geht übrigens – festhalten! – zu Lasten der Linkspartei, und bei dem nun Herausgekegelten handelt es sich um niemand anderen als deren just am Dienstag gewählten Parlamentarischen Geschäftsführer.

Natürlich, ein Versehen zu Lasten der AfD, wie üblich bei solchen zufälligen Versehen. Spötter vermuten nun, daß die AfD bei den Landtagswahlen ohne Wahlbeobachter mit 4,95 % am Einzug gescheitert wäre.

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4 Antworten

  1. Wenn Du dich in ausländischen Medien informieren mußt,
    um zu erfahren, was in deinem Land los ist,
    dann bist Du entweder Nordkoreaner,
    oder Deutscher

  2. Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  3. Komisch, kaum werden Wahlbeobachter „flächendeckend“ eingesetzt, schon bekommt die AfD Spitzenergebnisse… Ein Schelm, wer böses dabei denkt…

  4. Ich bin nicht schadenfroh. Nur ein bisschen.

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