Victor Orban

Meine Damen und Herrn, Europa ist nicht frei. Denn Freiheit beginnt mit dem Aussprechen der Wahrheit. Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit auszusprechen. Auch wenn er aus Seide angefertigt ist, ein Maulkorb ist und bleibt ein Maulkorb.

Es ist verboten, daß diejenigen, die ankommen, keine Flüchtlinge sind und daß die Migration für Europa eine Bedrohung ist.

Es ist verboten zu sagen, daß 10 Millionen bereit sind, in unsere Richtung loszuziehen.
Es ist verboten zu sagen, daß die Immigration Verbrechen und Terror in unsere Länder bringt.

Es sit verboten darauf hinzuweisen, daß die Menschenmassen, die aus anderen Zivilisationen eintreffen, unsere Lebensweise gefährden, unsere Kultur, unsere Sitten und unsere christlichen Traditionen.

Es ist verboten aufzuzeigen, daß diejenigen, die bereits früher eingetroffen sind, bereits ihre eigene neue, abgesonderte Welt für sich selbst aufgebaut haben, mit ihren eigenen Gesetzen und Wertvorstellungen, was den Jahrtausende alten Aufbau Europas zerbrechen läßt.

Es ist verboten, darauf hinzuweisen, daß dies keine zufällige und ungewollte Folgekette ist, sondern ein im Voraus geplantes und fein abgestimmtes Unternehmen; wobei Menschenmassen zu uns hin dirigiert werden.

Es ist verboten zu sagen, daß sie in Brüssel Pläne schmieden, um Ausländer so schnell wie möglich hierher zu befördern und sie hier mitten unter uns anzusiedeln.

Es ist verboten aufzuzeigen, daß die Absicht der Ansiedlung dieser Menschen darin besteht, die religiöse und kulturelle Landschaft Europas umzuformen und dessen ethnische Fundamente umzugestalten – und die letzte Barriere gegen den Internationalismus zu eliminieren: Die Nationalstaaten.

Es ist verboten zu sagen, daß Brüssel verstohlen mehr und mehr Stücke unserer nationalen Souveränität verschlingt und das viele in Brüssel jetzt an einem Plan schmieden für die Vereinigten Staaten Europas – wofür niemand jemals die Berechtigung erteilt hat. …

Wir wissen, wie sich die Dinge entwickeln. Zuerst erlauben wir ihnen, uns vorzuschreiben, wen wir hier rein lassen; dann zwingen sie uns, den Fremden in unserem eigenen Land zu dienen. Am Ende wird uns dann selbst gesagt, daß wir packen und unser eigenen Land verlassen sollen.

Daher lehnen wir die Pläne der Zwangsumsiedlung ab und wir verbieten uns Erpressungen und Drohungen.

Die Zeit ist gekommen, die Warnglocken zu läuten. Die Zeit für Opposition und Widerstand ist gekommen.

Die Zeit ist gekommen, Verbündete um uns zu sammeln.

Die Zeit ist gekommen, die Flaggen der stolzen Nationen zu erheben.

Die Zeit ist gekommen, die Zerstörung Europas zu verhindern und die Zukunft Europas zu retten.

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11 Antworten

  1. Victor Orban ist der Held der Stunde man möchte hoffen auch Retter. Wird Orban oder die perniziöse Merkel und ihres Gleichen dieses Spektakel für sich entscheiden? Viele Hunde sind des Hasen Tod, sagt der Volksmund. Orban braucht Beistand sonst sieht die Zukunft in Europa für Europäer nicht Günstig aus.

  2. Nun ist wohl jedem Zeitgenossen klar, warum Herr Orban in der Lügenpresse derart inbrünstig gehasst wird!
    Meine persönliche Faustregel:
    Wird etwas oder jemand vom MSM in den Himmel gelobt – Finger weg!
    Wird eine Idee oder Person verteufelt – unbedingt genauer nachschauen, da das mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas sehr positives ist.

  3. Werte Eule,

    die ergreifende Rede des ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orban muß Verbreitung finden; herzlichen Dank für die Unterstützung!

  4. „… dessen ethnische Fundamente umzugestalten …“

    Man sollte ihm einen Brief schicken:

    Lieber Herr Orban!

    Vermeiden Sie bitte Flugreisen. Lassen Sie Pkw, die Sie benutzen, vor Fahrtantritt genau überprüfen, besonders die Bremsen. Benutzen Sie Pkw ohne komplizierte Computer-Elektronik.
    Behalten Sie Ihre Rechner stets unter Kontrolle, ggf. derer zuverlässiger Freunde. Benutzen Sie Löschprogramme, wenn Sie im Netz waren.
    Verzichten Sie auf „Risikosportarten“ wie z.B. Fallschirmspringen.
    Hüten Sie sich vor Annäherungsversuchen hübscher Frauen oder nicht heimlich von Vertrauten dokumentierter intimer Stunden mit ihnen.

    Ich wünsche Ihnen und dem tapferen ungarischen Volk alles Gute und langes Leben.

  5. EINE Frage bleibt:
    Ist Orban ECHT, oder nur Teil des Systems NWO ….???

  6. Erste Reaktionen zur Rede Herrn Orbans, Ministerpräsident Ungarns:

    EU-Pakt: Ungarn und Slowakei nehmen keine Flüchtlinge
    (Überschrift des Artikels bei der unten genannten Zeitung)

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/21/eu-pakt-ungarn-und-slowakei-nehmen-keine-fluechtlinge

  7. Die Realpolitik des ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orban zeigt Früchte:

    Siehe zur Erklärung bitte die dritte Zeile, von links nach rechts.
    „Hungary than“ heißt „Ungarn einst“ und Hungary now“ heißt „Ungarn nun“. Der Betrachter erkennt, daß es nur die Ungarn mittels der Realpolitik ihres Ministerpräsidenten Victor Orban vermögen, ihre Grenzen zu schützen und damit ihre Nation vor Untergang und Vernichtung zu bewahren.

  8. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, selber ein Sandkorn gegen diesen Wahnsinn zu sein:

    http://www.pdf-archive.com/2016/02/03/handbuch-selbsterhalt-von-dir-und-deinem-volk/handbuch-selbsterhalt-von-dir-und-deinem-volk.pdf

  9. An Jimmy G.: Das frage ich mich auch (und eher) bei Putin. Bei Orban spielt´s keine Rolle, da er den Kern der Sache öffentlich ausgesprochen hat – als Erster, m.E. Kenne das sonst bloß von der französischen Neuen Rechten aus den 90-ern:
    „“… dessen ethnische Fundamente umzugestalten …”

  10. Den nachfolgenden Text bekam ich heute als Kommentar zu diesem Artikel auf meinem Blog, sehr aufschlussreich.

    Jó estét kivánok lieber Andy,

    mal was magyarisches, wie? Immer werde ich in meinem ungarischen Bekanntenkreis mit der Sachlage zur „orbánschen Ungarnpolitik gequält,“ und zwar so, daß sich auch bei mir eine etwas vielschichtigere Sichtweise auf Ungarn im Speziellen, und Orbán im Besonderen, eingestellt hat. Hier wird er mal als streng nationaler, dann wieder dort, als Banken- und Medienjäger gehandelt. Dann wieder, auch eine Seite, wird der Mann als gegen den Europäisierungswahn antretender, dargestellt. Da kann sich jeder was aussuchen?!

    Der Mann bekleidet viele wichtige internationale Positionen in der Finanzwelt! Ab da kann man die Glöckchen klingeln hören?!

    Die Magyaren haben eine ganz eigene Einstellung zu dem guten Viktor Orbán á lias Örsós, dessen Namensdeutung man mit Salzman transliterieren kann! Was will uns das sagen?

    Schlicht und ergreifend schimpfen sie ihn einen Ziehsohn von György Schwartz, alias George Soros, der wiederum Sohn des Teodoro Svarc, oder Teo Melas. Auch hier wieder, die Namensmimikry kennt kein Ende.
    Jedenfalls dieser Herr Soros – er gilt in der Finanzszene als „Philanthrop,“ nun ja, Finanzen und Menschenfreund, da darf man schon mal nachdenklich sein – Soros also hat den guten Viktor Orbán unter seine geistige Pflegschaft genommen und ihn nach Oxford an´s Pembroke College geschickt, um Philosophie zu studieren, nicht irgendeine Philosophie, nein, die Englische.

    Viktor Orbán befindet sich also seit Studium in Pembroke House, in erlauchter, wie illustrer Gesellschaft. Dort wurden solch Politgrößen vom Schlage eines James William Fulbright unterrichtet!
    Eben dieser Mister Fulbright hat dann, in 1961, unter der Aegide des JFK, den Bau der Mauer in einem Fernsehinterview quasi gefordert, in Richtung Moskau: „Ich verstehe nicht – so Fulbright wörtlich – weshalb die Ostdeutschen ihre Grenze nicht schon längst geschlossen haben; ich glaube, sie haben jedes Recht dazu.“ Also hier auch wieder, eine lancierte Historien Vorgabe, von allererstem Grade, die als Steilvorlage, quasi, direkt von Walter Ulbricht verwandelt wurde.

    Die Aufzählung an Beispielen aus Politik und Wirtschaft, die Pembroke House durchliefen, ginge beliebig weiter. Hier aber nur so viel, um die Synapsen zu befeuern.

    Viktor also, als gelernter Jurist – denn nur solche Figuren sind in Pembroke zugelassen – Viktor also hat dann mal, kurz nach Amtsantritt, sogleich die ungarischen Rentenkassen „freigestellt.“ Er hat die staatlichen Rentenbeiträge gekürzt und jedem Ungarn eine private „Rentenvorsorge“ aufgedrückt. Dadurch wurde, oh Wunder, ein riesen Loch in den Staatshaushalt gerissen, welches Seinerseits durch weitere „Sparmaßnahmen,“ die der Arbeiter zu schultern hatte, egalisiert werden mußte, aber eben durch die schwache Wirtschaftlage nicht abgewendet werden konnte.

    Also, wer da behaupten möchte, daß Orbán etwas für das ungarische Volk getan hat, der mag das glauben. – Wer glaubt wird selig, wer Kartoffeln frisst, wird mehlig.

    – Kennen wir das nicht von irgendwo her? – Genau, Riestern heißt das wohl umgangssprachlich hierzulande! Vergleichbares ist durch Konrad Adenauer in 1956 auch über uns Deutsche gekommen!
    Jedenfalls, man kann, ja man sollte sich nicht blenden lassen, von Berichten, die, von einer Quelle zur anderen, nur übernommen worden sind.

    Orbán hat sich so dem Widerstand weiter Bevölkerungskreise in Ungarn ausgesetzt. Das wurde für uns hier deutlich in den Oktober Demonstrationen in 2011 und im Januar 2012 in Budapest und anderen größeren Städten Ungarns. Nun, was war der Grund zum Protest? Orbán hat mal eben so die ungarische Verfassung zu seinem und seiner Partei Vorteil verändert. Das erzeugt Ärger, zumal bei Menschen, denen schon viel genommen wurde.
    Nur, was erschwerend hinzu kommt ist, was kaum jemand hier weiß, daß es Herr Orbán war, der die Demonstranten, die friedlich, schiedlich für eine gute Sache auf die Straße gingen, mit Gummigeschossen, Tränengas und Schlagstöcken, in Einzelfällen sogar mit Schusswaffen-Gewalt hat niederwalzen lassen.
    Die Ungarn hatten den „streitbaren Herrn Orbán“ einfach satt! Man wollte statt der Fidesz, lieber die Jobbik-Partei, die man „glaubte“ gewählt zu haben, als legitime Volksvertretung und nicht einen Orbán, der eine Umschichtung von unten nach oben – nach Brüsseler Vorgaben – als eine Renovierung des ungarischen Staatshaushaltes ausgab, als ihre Führung haben. So viel nur mal in Kürze zu Orbán und seiner „Gesinnung.“ Alles andere kann glauben wer will, denn nur wer glaubt, kommt auch in den Himmel, oder so?!

    Wir werden genasführt von „Philanthropen.“ Diesen Titel verleihen sie sich untereinander und die Journaille verkauft es dem, der ´s glaubt!

    Der Orbán Viktor ist und bleibt ein Eingeweihter. Der hat nur mit den Visegrád Vieren zu funktionieren und darf dann dafür auch mal ´ne großartige Rede reden! Dieser Typ ist genauso falsch wie alle anderen und dazu kommt, daß er, wie oben angeführt, ein geistiger Ziehsohn von György Schwartz ist, der sich seinerseits gern George Soros nennt. Das Letztere passt ja auch besser zum englischen Sir.

    Beste Grüße

    • Wieder mal Bock auf Vereinfachungen und Verschwörungstheorien? „Da die Welt doch von den bösen Mächten komplett beherrscht wird, kann jemand, der die Wahrheit ausspricht, auch nur ein von Bösewichten Gesteuerter sein.“ Die Welt ist aber doch etwas facettenreicher und auch Menschen sind unterschiedlich, entgegen der Propaganda, daß alle gleich sind. Es dürfte sogar behauptet werden, daß es selbst für ein androgynes Kunststoffwesen wie die Merkel eine moralische Schmerzgrenze gibt. Vielleicht liegt bei Orban diese Schwelle niedriger?

      Im Übrigen warnen die Schüler Soros‘ vor der Orbanisierung Europas. Schreibt man hier zumindest.

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