De-Generation

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9 Antworten

  1. Wer will bezweifeln, dass Soldaten im Krieg Fürchterliches ertragen mussten – auf beiden Seiten.
    Gibt es denn einen einzigen dieser mittlerweile beinahe ausgestorbenen Generation, der sein Leben nicht hingegeben hätte, nur, damit wir heute leben können?
    Gibt es einen ehemaligen Frontkämpfer, dem keine Zweifel kommen angesichts der heutigen Dekadenz?
    Ich habe sehr oft mit ehemaligen Soldaten zu tun – und stets bekomme ich auf die Frage, warum um alles in der Welt sie nach dem Krieg bis zum heutigen Tag nur schweigen konnten…
    … Schweigen.
    Unter vier Augen erzählen sie mir aus den Tagen als LAH-Soldaten an der Ostfront, sprechen davon, wie es damals in der Heimat aussah – reden über alles.
    Aber in der Öffentlichkeit, vor Fremden, schweigen sie.
    Man sollte meinen, sie hätten in ihrem Alter nichts mehr zu verlieren…
    Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen Interessierten das Buch „Le Soldat oublié“ (Der vergessene Soldat) von Guy Sajer empfehlen. Es hilft ungemein zum besseren Verstehen der damaligen Zeit.

  2. Pardon, ich habe vergessen, den Titel des Buches anzugeben, unter dem es im deutschen Sprachraum erschienen ist:
    „Denn dieser Tage Qual war groß“

  3. Hach Kottchen – Weshalb guckt denn der Opi so belämmert?
    Ooch – so ein junger Schnösel klaut ihm seinen Hut?
    Nicht zu fassen!
    Wie wär’s mal mit ’n paar Ölaugen, die ihn für 20 Cent in’s Koma treten?
    Nur mal so nebenbei erwähnt, für die ganz billigen Plätze: Dergleichen Ist längst an der Tagesordnung. Und all jene, die zum Schaden von UNS ALLEN – AUCH und vor allem von UNS „jungen Schnöseln“ – diese Zustände jahrzehntelang herbeigewählt haben, die tatkräftig geholfen haben, diese dolle arschoffene Gesellschaft mit ihrer bunten VIELFALT Wirklichkeit werden zu lassen, die ernten damit einfach nur das, was sie gesät haben.

    Ach ja – und mir pöhsem Naaaziii geht der wackere „Rotarmist“ im Video gaaaanz weit an meinem FASCHISTEN-Arsch vorbei. Hätte der sich mal das ganze Ordens-Blech aus dem „großen vaterländischen Krieg“ an’s Jackett getackert – die Schnösel in der Ex-Soffjetunion erstarren beim Anblick vertrockneter alter Stalin-Helden meistens in Ehrfurcht. Wer für den glorreichen Sieg der Weltpest (Sowjetbolschewismus wie westliche Wertediktatur sind zwei Seiten von ein und derselben Juden-Medaille) in’s Felde zieht, hat ebenfalls keine Veranlassung, sich über Mißachtung durch das rezente, degenerierte Untermenschenviehzeug zu beklagen.

    Und was unsere eigene Erlebnisgeneration betrifft – bei allem Respekt vor dem, was sie einst geleistet und erlitten hat – aber die Umerziehung und der Besatzer-Untermenschenzoo haben auch aus so manchem Wehrmachts-Veteranen einen sabbernden BLÖD-Zeitung lesenden Vollpfosten gemacht. Traurig, aber leider wahr.

    Die degenerierten Globalisten, Universalisten, Hedonisten, Antifaschisten und Rapefutschie-Knuddler haben ihren heutigen Status der Aufbauarbeit jener Generation zu verdanken. Und genau DA liegt der Hund begraben: Wer sich damit rühmt, dieses menschenverachtende System, diese Bematschtenkloake, diese entartete Ursuppe der Degenerierten mitaufgebaut und 50, 60 oder 66 Jahre lang, mit seiner Wählerstimme auch noch legitimiert zu haben, der verdient keine Achtung, sondern den Besuch eines Kaffers mit nem Schlachterbeil.

    SUUM CUIQUE!

    • Hab wohl beim ersten Mal nich richtig hingeguckt. Der Hut gehörte ja dem Schnösel. Aber der Opi rempelt ihn einfach an und entschuldigt sich noch nich mal – arroganter alter Sack! 😛

    • Toll, wenn der schlechtgelaunte Unflat auf unserem Buckel abgesondert wird – „Ölaugen“ oder „Untermenschenviehzeug“. Wir lassen das jetzt so stehen als Hinweis, wie kommentierende Kommunikation nicht erfolgen sollte. Der durchaus nachvollziehbare Inhalt kann auch in ästhetischeren Postulaten und vor allem ohne strafwürdige Formulierungen – von denen wir uns dann lästigerweise wieder distanzieren müssen, ohne sie fabriziert zu haben – abgesendet werden. Wenn sowas nicht klappt, müssen wir Löschen oder Sperren.

      • @eulenfurz

        „Der durchaus nachvollziehbare Inhalt …“

        Damit kann ich leben. 😉

        „… in ästhetischeren Postulaten …“

        Tja – Möglich, daß es ANDERE schaffen, sich die rezenten Zustände – und die dafür Mit-Verantwortlichen (Im Übrigen möchte ich betonen, daß ich damit NICHT IN ERSTER LINIE die Erlebnisgeneration, bzw. diejenigen ihr Angehörenden, die sich vor allem nach 1945 nicht allzusehr mit Ruhm bekleckert haben, meinte!) – irgendwie schönzusaufen, oder in dem heutigen, während der vergangenen siebzig Jahre kontinuierlich angeschwollenen, perversen Irrsinn, irgendeine „Ästhetik“ zu erblicken. Ich bin dazu leider nicht imstande. Asche auf mein Haupt! 😦

        „… und vor allem ohne strafwürdige Formulierungen …“

        Ich wüßte nicht, an welcher Stelle ich irgendwelche klar benannten, tatsächlich lebenden Wesen, „strafwürdig“ angegriffen haben soll. Wer sich unbedingt angesprochen fühlen WILL, wird allerdings schon wissen, weshalb.

        Zugegeben – „Untermenschenviehzeug“ klingt vielleicht etwas hart; aber ich bezog diese Vokabel ja eindeutig NICHT auf konkret genannte, real existierende Wesen, sondern speziell auf das im Video gezeigte, abstrakte Exempel eines weißen Wohlstandsschnösels, der einen Opi anrempelt (welcher nicht den Anschein eines WK II-Veteranen erweckt, jedenfalls nicht, wenn das Gezeigte HEUTE spielt. WK II-Teilnehmer sind heute MINDESTENS 87 Jahre alt!) und ihn dann, vollkommen hilflos, weil er ja offenbar wegen eines schlimmen Rückens nich in der Lage is, seinen Gehstock wieder aufzuheben, zurückläßt (Wie er dann allerdings plötziglich – ohne Gehhilfe – den Tanztempel betreten konnte, entzieht sich meiner Kenntnis). Solcherlei Wesen – der Titel des Videos sagt es ja schon aus – werden gemeinhin als „degeneriert“ kategorisiert. Und ich wüßte nicht, was sooo viel schlimmer daran sein soll, denen auf gut deutsch die Vokabel „Untermenschen“ zuzuordnen.

        Die Strafwürdigkeit des Begriffes „Ölaugen“ war mir ebenfalls nicht bewußt. Aber bitte: Die von mir erwähnten passionierten, öläugigen Opis-in’s-Koma-Treter, die das evtl. lesen und dadurch in ihren Gefühlen verletzt werden (schnief), bitte ich hiermit vielmals um Entschuldigung!
        😛

  4. Traditionell werden ex-Sovietsoldaten in ehren gehalten in dem heutigen Russland, wo hübsch gepflegten Denkmäler für diese Generation vielerorts vorzufinden seien. Ganz und gar anders in Merkeldeutschland wo zu lande Veteranen aus dem 2-Weltkieg häufig diffamiert werden und nicht selten als üble kriminellen Nazis, Massenmörder die allg. als das Böse dargestellt werden oder besten Falls als irregeleiteten Dummköpfe herhalten müssen.

    In der heutigen BRD wird der Unbekannte Deserteur dafür idealisiert und als Vorbild dargestellt, welches immerhin beispiellos auf dieser Welt sein mag. Degeneration erster Güte „Made in Germany“ .

    • Verkehrte Welt eben, die deutschen Landser haben sich immer an alle möglich Verträge gehalten und werden heutzutage wie Dreck behandelt während die Vergewaltiger der roten Armee wie Helden behandelt werden …

  5. Ich finde Begriffe wie “Ölaugen” oder “Untermenschenviehzeug” schon abstoßend, ungefähr so wie „Pack“ oder „braune Brut“.
    Gerade deshalb verstehe ich nicht, wieso „Hasspostings“ zensiert werden sollen. Die ARD- und ZDF-Beispiele, wie „Ausschwitz wieder anwerfen“ u.ä. sind doch dermaßen abstoßend, dass sie bestimmt niemanden überzeugen.
    Es wird wohl um Sachliches und dessen Löschung gehen, wie es vielen von uns gewiss schon widerfahren ist.

    Der Film ist mir etwas zu pathetisch und im Detail unzutreffend. Die „Jugend“ besitzt i.d.R. durchaus Höflichkeit ggü. dem Alter, und in der Discoszene tanzen keine Neger mit weißen Frauen – ach so, es soll in Russland spielen.

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