Glasnost

Weil die Oppositionspartei AfD nach den sich häufenden Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung von Stimmen bei zurückliegenden Wahlen, seltsamerweise sehr häufig zu Gunsten der SPD, auch für die kommende Landtagswahl in Baden-Württemberg Wahlbeobachter fordert, empört sich der SPD-Landeschef Nils Schmidt, daß die AfD „Verschwörungsterrain“ betritt: „Die AfD bereitet damit rechtsradikalen Verschwörungstheorien weiter den Boden und begibt sich in die Gesellschaft von sehr zwielichtigen randständigen und extremistischen Organisationen. Das beweist einmal mehr, dass sie eben keine demokratische Partei ist.

Die korrekte Auszählung von Wählerstimmen beobachten zu wollen, wird also als rechtsradikal, verschwörerisch, zwielichtig, randständig, extremistisch und antidemokratisch deklariert. Doch getroffene Hunde bellen, und nichts trifft die eine demokratische Maske tragende machtsüchtige Nomenklatura härter, als die friedliche Forderung nach Glasnost und Perestroika.

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7 Antworten

  1. Woher kommt dieser Stimmenzuwachsschwindel, technisch gesehen?
    Wurden da „weiß“ abgegebene Stimmen nachträglich angekreuzt?

    • Keine Ahnung, aber braucht’s für eine Ergebnismitteilung an die übergeordnete Stelle überhaupt die Wahlscheine? Fälschung ist an vielen neuralgischen Punkten möglich.

      • Leider kenne ich die bundesdeutschen Abläufe bei Wahlen nicht. Mir sind Beispiele aus Österreich bekannt, bei denen Stimmzettel, die ohne Kreuz abgegeben wurden, nachträglich mit dem „richtigen“ Kreuzchen versehen wurden. Auf alle Fälle braucht es dazu Komplizen in der Wahlkommission und genügend kriminelle Energie.

  2. Es gibt die die wählen und die die zählen. Betrug, ist Menschlich, nicht erwischen lassen is das Kredo. Gruß an die Demokratie und gute Reise auf Nimmerwiedersehen.

  3. Es gibt ja die Initative Wahlhelfer, wie dem Blockwart und der Leserschaft sicherlich bekannt ist. Auch das Kampforgan der Springer-Presse „Die Welt“ hat als inovatives Nachrichtenmagazin Wind von der Sache bekommen und dazu einen gaaanz „objektiven“ Artikel geschrieben. Das Interessanteste an dem Artikel sind wie immer die Kommentare, oder (diesmal!?) die nicht vorhandenen:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article152839815/AfD-will-Wahl-von-Mitgliedern-beobachten-lassen.html#disqus_thread

    Scheinbar läßt die Selektion der unangenehmen Wortmeldungen keine genehmen Meinungen mehr übrig. Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit!

    • Beobachtung der abendlichen Stimmenauszählung ist für die grüne Jugend also „… am Wahlsonntag die Bürger nicht in Ruhe wählen zu lassen“, und Wahlbeobachter stehen „außerhalb des demokratischen Spektrums“.

      Oh mann, denen geht offenkundig der A… auf Grundeis. Die Angst, daß ihnen etwas auf dem Futtertrog weggefuttert wird, scheint eine gewaltige Triebkraft zu sein. Rudelverhalten wie bei Tieren.

    • Die Ansicht der 455 Kommentare ist seitens der Zeitung gesperrt. Wahrscheinlich sind die Kommentarschreiber allesamt der Oberfeldwebel_in Kahane von der GeStasiPo übergeben worden. … Aber das ist der Brüller: Wahlbeobachter stehen “außerhalb des demokratischen Spektrums”. Wahlfälscher zum Glück nicht.

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