Anspruchsverhalten

Einer der sexistischen Pöbler in der Kölner Silvesternacht: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.

Ein Syrer an der abgesperrten griechisch-mazedonischen Grenze: „Wenn ich gewusst hätte, wie hier die Situation ist, hätte ich Syrien nie verlassen.

Es waren die merkelschen Sprechblasen und die Refugee-Welcome-Dirnen, die das Anspruchsverhalten orientalischer Glücksritter formten. Sie sind im Endeffekt auch verantwortlich für die „häßlichen Bilder“ von Bautzen und Clausnitz, wo sich unschuldige Bürger durch friedliche Unmutsbekundungen wenigstens vor ihrer Haustür in Schadensbegrenzung versuchen.

Wenn die angelockten Subjekte rassistischer Siedlungspolitik merken, daß sie in bestimmten Regionen nicht willkommen sind, bleiben sie tendentiell eher in (der Nähe) ihrer Heimat oder tummeln sich an den Welcome-Bahnhöfen westdeutscher Großstädte. Dort können sie sich, bitteschön die Herren, getrost an ihren Willkommensheißer_innen austoben. Unverantwortliches Handeln trifft im günstigsten Fall die dafür Verantwortlichen.

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Eine Antwort

  1. Wenn der Syrer sagt, er wäre auf der Flucht, dann hat der Syrer entweder seine Familie feige in Stich gelassen, oder der Syrer hat nur einen syrischen Pass und ist gar kein Syrer, oder der Syrer ist doof wie eine Bahnsteigschwalbe mit Welcome-Transparent und glaubt dem uckermärkischen Trampel. Auf die beiden Beispielsyrer könnten alle drei Merkmale zutreffen.

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