Wahlbeobachter

Ein Kommentator erkühnt sich, der Obrigkeit zu drohen: „Wird wieder getrickst und manipuliert, wird es zu großflächigen Unruhen kommen.“ Das dürfte man jedoch bezweifeln.

Was wir derzeit erleben, ist auch in der Stimmungslage eines großen Teiles der BRD-Bewohner ein sanftes Entgegengleiten einem totalitären und repressiven System, und wenn die Wahlfälschung „gegen Rechts“, also für das vom Herrschaftsdiskurs so propagierte „Gute“ betrieben wird, gibt es eine hohe Akzeptanzschwelle. Die wenigen empörten Demokraten würden sich aus Angst nicht öffentlich zu äußern wagen.

Im Großen und Ganzen ist der gemeine Deutsche noch vom gleichen Schlag wie jener, der 1944 in den Berliner Bombentrümmern dem Führer die unerschütterliche Treue hielt; die Deutschen gehen für „ihre gerechte Sache“ fanatisiert durch jeden Leidensdruck. Sie brauchen andere Schlüsselerlebnisse. Wenn etwa ein sehr geehrter Herr Refugee auf den im Vorgarten liebevoll dekorierten Gartenzwerg pinkelt, dann wäre die Hölle los!

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2 Antworten

  1. Jeder „Volksvertreter“ mit nur einem Funken Hausverstand sollte wissen, dass es auch in seinem ureigensten Interesse liegt, dass diese Wahlen korrekt durchgeführt werden.
    Wenn dem demokratisch durch Wahlen geäußerte Wille des Souveräns nach einer umfassenden Veränderung der herrschenden Verhältnisse Rechnung getragen wird, kann sich u.U. die Lage noch zum Guten wenden. Wird wieder getrickst und manipuliert, wird es zu großflächigen Unruhen kommen. Unruhen, die die innere Sicherheit des Staates gefährden werden.
    Spätestens dann werden sich die heutigen Volksvertreter warm anziehen müssen, so sie nicht rechtzeitig das Hasenpanier ergreifen.
    Jetzt, ihr werten Herrschaften, habt ihr noch die Möglichkeit, euer Leben im eigenen Land in Wohlstand und Frieden bis zur Neige zu genießen – wenn ihr euch diesmal (ausnahmsweise) als gesetzestreue Diener des Volkes erweist.
    Aber nur dann.

  2. ???
    Schon die Prognosen verkünden geringfügige Verluste bei SPD und CDU und geringe Gewinne bei den Grünen – nichts Ungewöhnliches unter den Rahmenbedingungen einer großen Koalition.

    Da braucht man nichts zu fälschen.

    Sinnvoller wäre es, am Gartenzwerg ein Schild aufzustellen: „Anpinkeln: -,20 Ct.“ Damit leistete man einen Beitrag zur Integration.

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