Neue Dimensionen

rape me

Nun sind sie alle geflüchtet, die Heerscharen von Touristen, aus dem schmuddeligen Dresden mit seinen hochkriminellen Pegidafaschisten in wunderschöne westdeutsche Urlaubsorte wie Offenbach, Duisburg und Pforzheim, die mit multikulturellem Charme werben, und dann sowas:

In der Silvesternacht sind am Kölner Bahnhof und am Dom mehrere Frauen von Männergruppen massiv sexuell belästigt worden. Die Polizei spricht von einer „völlig neue Dimension der Gewalt“. Die Täter seien „völlig enthemmt gewaltvoll“ vorgegangen.

Etwa 1000 junge Männer hätten sich versammelt, es gibt Hunderte Tatverdächtige, „die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen“ und mindestens 80 begrapschte Frauen, drei Viertel davon Köln-Besucherinnen, die nebenbei um ihre „Geldbörsen und Handys“ erleichtert wurden.

„Die haben versucht uns anzumachen, wir fühlten uns bedroht“, schildert eine 60-jährige Zeugin dem „Kölner Stadtexpress. Sie habe das Gefühl gehabt, die Polizei und die Sicherheitsleute seien überfordert gewesen und hätten Angst gehabt.

Auch einer Zivilpolizistin wurde zwischen die Beine gefaßt, die aber riß sich zusammen und dachte gehorsamst an das Merkelgebot: „Wir schaffen das!“ Zwei Japanerinnen „hätten es richtig mit der Angst zu tun bekommen“ und können nun in ihrer Heimat über die sexuellen Gepflogenheiten in Good old Germany Bericht erstatten.

Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, jammerte der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei. Doch die Knechte werden noch einiges kennenlernen! Und wer gestern noch eifrig „Refugees welcome“ klatschte, hat heute schon einen fremden Finger in der Mumu!

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10 Antworten

  1. Vermutlich hat diese Vorgehensweise Methode, da in Hamburg die selbe Art von Sexverbrechern unterwegs war:

    Silvester auf dem Kiez | Sex-Meute auf Frauen-Jagd
    Junge Mädchen bepöbelt, begrapscht und ausgeraubt

    „…Die ersten Vorfälle sollen sich gegen Mitternacht auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit ereignet haben. Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal („Schlampe“, Fikki Fikki“). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich…“

    http://www.bild.de/regional/hamburg/sexuelle-belaestigung/auf-der-reeperbahn-44017940.bild.html

    Bildet Banden, wenn Ihr in Multikultivierteln unterwegs seid!

    • Eine blonde Bekannte von mir ist vor 15 Jahren aus Hamburg nach Mitteldeutschland geflüchtet, weil sie es schon damals nicht ausgehalten hat, immer wieder von Negern belästigt zu werden.

      „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen. (…) Kurz nach Mitternacht kamen die ersten Frauen auf uns zu. Weinend und geschockt schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge. (…) Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen. (…) Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten, denn wir selbst wurden mit Böllern beworfen.“ (Sagt ein Polizist dem Kölner „Express“.)

  2. Es wäre ja gänzlich tragisch und nachgerade schröööklich, wenn es besonders die Futschi-Wellkamm-Görls mit südländisch-bunter Bereicherung zu tun bekommen hätten. Die Wahrscheinlichkeit ist zumindest nicht gering. Das würde mich dann doch ein Stück weit betroffen machen.

  3. Nettes Bild von Merkel:
    https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xlf1/v/t1.0-0/p480x480/11249224_846136995478038_7186767279918942314_n.jpg?oh=47e97006a305f181c75c3beec11c798d&oe=57012233

    Die pure Verhöhnung:
    – Wohlstand
    – Rechtsstaatlicheit (!)
    – territoriale Integrität (!!!)

    Das ist von der offiziellen Merkel-Facebook Seite:

  4. Jetzt haben wir sogar unsere eigenen Tahrirplätze in Köln und Hamburg.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-07/aegypten-vergewaltigungen

    Die Ähnlichkeiten sind natürlich nur rein zufällig und haben weder etwas mit Religion und/oder Kultur zu tun, logisch. Es gibt keinen Elefanten im Raum !

    Militärisch interessant für kommende Zeiten dagegen der Umstand, wie es lose und einander dem Vernehmen nach einander unbekannte Kleingruppen von nur bis 5 Personen offenbar in aller Kürze schafften, sich in eine vielhundertfache Großgruppe zu organisieren und dabei z.B. Kessel zu bilden.

    War das Schwarmintelligenz oder wie ?

    • M. Klonoysky: „Bei den in Rede stehenden Afrikanern handele es sich aber keineswegs um „Flüchtlinge“, verlautbart die Polizei. Was mag das bedeuten? Dass sie schon länger zu Köln am Rhein weilen bzw. tätig sind? Womöglich gar abstammen von afrikanischen Gladiatoren aus der Colonia Claudia Ara Agrippinensium?“

    • „War das Schwarmintelligenz oder wie ?“
      Nein, sicher über das Internet abgesprochen. Eine erweiterte Internetüberwachung und eine Klarnamenpflicht hätte diese Auswüchse sicher im Vorfeld verhindert! /Sarkasmus
      Die Frage ist aber durchaus berechtigt und gibt zu Denken. Gut möglich dass man gewisse Entwicklungen nun provozieren möchte.

  5. „Wir ha’m den Kanal, wir Ha’m den Kanal, wir ha’m den Kanal noch lange nicht voll …“ *schunkel schunkel*

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