Weltladen Dresden

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Dresden – Seit mehreren Jahren hat der WELTLADEN in der Dresdner Kreuzstraße täglich geöffnet. Passant Ullrich Fangfasan (48) hat genug davon. In einem offenen Brief, den er bei Facebook postete, bittet er Oberbürgermeister Dirk Hilbert (44), die Stadt weltladenfrei zu machen. Er spricht damit vielen Dresdnern aus der Seele. „Ich hatte ihm den Brief vor zwei Wochen geschickt, doch es kam bislang keine Antwort, da entschloss ich mich ihn zu posten.

Er hofft jetzt, dass endlich eine Reaktion aus dem Rathaus kommt und darüber diskutiert wird, wie mit Eine-Weltläden in Zukunft umgegangen wird. Der Passant fühlt sich belästigt, denn ihm mißfällt das One-World-Geschäft und er nutzt auch nicht dessen Cafe.

Zudem gelte es, sich selbst vor aufdringlichen Ausländern zu schützen, um die er vor dem Laden immer größere Bögen machen müsse. „Inständig bitte ich darum, tätig zu werden. Nicht zu verbieten, aber woanders zuzulassen. Die Stadt wieder den glücklichen Flaneuren zurück zu geben, die nicht auf One-World-Chaos, sondern auf sächsische Gemütlichkeit ausgerichtet sind“, appeliert Ullrich Fangfasan.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren Entscheidungsträger der Stadt Dresden,

ich wende mich als sehr besorgter Bürger und Passant an Sie.

Seit mehreren Jahren erlebe ich Tag für Tag den Laden derjenigen, die glauben, „die Welt“ zu sein und festlegen zu dürfen, was richtig und falsch ist für das Land, in dem auch ich lebe. Tag für Tag bin ich gezwungen, diesem Laden Aufmerksamkeit zu schenken, ohne von deren Betreibern für meine Meinung und meine Einstellung akzeptiert zu werden.

Tag für Tag stolpern irgendwelche Personen aus der Ladentür, werde ich daran gehindert, zügig nach Hause zu kommen, müssen ich und andere Passanten sich Fragen stellen lassen, warum es in Dresden möglich ist, ungehindert an zentralen Orten eine „One-World“ zu proklamieren, gegen PEGIDA zu hetzen, aufzuwiegeln und zu polemisieren.

Tag für Tag achte ich darauf, dass meine Kinder nicht über die von immer mehr Ausländern frequentierten Straßen nach Hause müssen. Denken Sie dabei bitte daran, daß laut Kriminalitätsstatistik Syrer um das Fünffache krimineller als Deutsche sind!

Ganz sicher bin ich ein demokratisch eingestellter Mensch. Verkaufsfreiheit ist für mich genauso ein Grundrecht wie das Recht auf Ladenöffnung. Deshalb habe ich anfangs versucht zu verstehen, was die Betreiber mit ihrem Laden wollen.

Inzwischen bin ich mir sicher, dass es die Faulheit ist vor wertschöpfender Arbeit, die Überheblichkeit, Existenzrechte nur für sich selbst einzufordern, anderen aber nicht zuzugestehen und Menschen zu diffamieren, die sich der One-World-Vermassung nicht zuordnen können.

Tag für Tag gehe ich durch diese Straße, an der dieser „Laden“ besteht und musste mir mehr als einmal gefallen lassen, von Dunkelhäutigen angerempelt oder schief angeschaut zu werden, ohne durch Auftreten oder verbale Argumente einen Anlass zu bieten. Ich bin einfach nur ich selbst und gehe und laufe, um meinen Weg nach Hause fortsetzen zu können.

Nein, ich beteilige mich nicht an den montäglichen Pegida-Demonstrationen. Ich möchte nicht in den Strudel des Hasses und des Niederschreiens durch die Lügenpresse eingereiht werden. Ich möchte nicht „durchgezählt“ und von infantilen Student*innen ausgelacht werden. Mein Schwerpunkt liegt in der friedlichen Auseinandersetzung mit einer uns von den Regierenden aufoktroyierten Situation und dem Versuch, das Schlimmste zu verhindern .. den provozierenden Asylforderern aus dem Weg zu gehen, ihren Opfern direkte Hilfe zu leisten, Ängste vor der Obrigkeit abzubauen, das Thema „Flucht in die Sozialsysteme“ und deren Ursachen zu hinterfragen und nach Lösungen zu suchen. Auch für mich sind manche politische Entscheidungen nicht nachvollzieh- und erklärbar. Auch ich wünschte mir manche Veränderungen, vor allem auf bürokratischer Ebene. Aber das ist für mich kein Grund, mich den „alternativlosen“ Plänen der One-World-Diktatur zu unterwerfen – sondern es ist für mich im Gegenteil Ansporn, den illegal eingereisten Asylforderern zu zeigen, daß dies meine Heimat ist und ich sie nicht eingeladen habe.

Bestimmt sind nicht alle Ausländer gewaltbereite und gierige Menschen. Aber sie lassen sich von Eine-Welt-Ideologen vergiften und die giftige Saat geht auf – Frauen werden vergewaltigt, Menschen werden niedergeschlagen, Familien durch Einbrüche bedroht.

Warum darf dieser Eine-Welt-Laden in der kulturvollen Innenstadt von Dresden bestehen, seit nunmehr mehreren Jahren? Warum muss „das deutsche Volk“ immer mehr die Innenstadt und vor allem das Areal um den Hauptbahnhof meiden? Warum muss ich meine Gehstrecken nach Menschen planen, die so gar nicht meines Geschmackes sind? Warum dürfen diese illegalen Ausländer, die glauben, Recht zu haben, durch die Innenstadt „spazieren“? Muss Überfremdung im Zentrum stattfinden oder kann es nicht andere, weniger sensible und wichtige Orte geben, an denen Ausländer und ihre Eine-Welt-Läden konzentriert werden? Ist es wirklich unmöglich für die Stadt, den Standort des Ladens zu verändern und das Podium für diesen menschen- und volksfeindlichen Konsumtempel weniger öffentlich zu machen?

Ich mache mir nicht nur Sorgen um den Ruf unserer Stadt. Ich mache mir Sorgen um uns alle.

Weihnachten, das Fest des Friedens, steht bevor. Es wird von Liebe, Achtung, Hilfe und Schutz der Schwächsten geredet und gesungen werden. Und gleichzeitig lassen wir es geschehen, dass die Straßen und Plätze für uns und unsere Kinder unsicherer werden, Tag für Tag.

Inständig bitte ich darum, tätig zu werden. Nicht zu verbieten, aber den Eine-Welt-Laden zu verlegen. Die Stadt wieder dem friedlichen und sorglosen Volk zurück zu geben, das nicht auf orientalischen Unfrieden, sondern auf sächsische Gemütlichkeit ausgerichtet ist. Dem eigenen Volk, dem nicht zugemutet werden darf, sich mit Ängsten arrangieren zu müssen. Wir sind so viele, aber wir sind sprach- und fassungslos angesichts dieser großen dunklen Menge, die über die Grenzen illegal nach Sachsen strömt und von Eine-Welt-Läden willkommen geheißen wird.

Ich möchte mein Leben in Freiheit leben – jeden Tag. Ohne Eine-Welt-Läden in der City. Gibt es wirklich keinen Weg?

Herzlich grüße ich Sie von der Kreuzstraße

Ullrich Fangfasan

Der Facebook-Brief hier. Wir distanzieren uns von menschenverachtenden, volksverhetzenden und demokratiefeindlichen Briefen jeglicher Couleur.

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4 Antworten

  1. Deutſche wehrt euch! Kauft nicht im LadenCafé!

  2. Aus dem Eintrag der Weltladeninhaberin : „(…) und musste mir mehr als einmal gefallen lassen, als „Zecke“, „Gutmensch“ und „verblendete Bunte“ bezeichnet zu werden, ohne durch Auftreten oder verbale Argumente einen Anlass zu bieten haben. Ich bin einfach nur ich selbst (…)“

    Hier haben wir einen Ansatzpunkt für eine erfolgreiche Therapie, erkennt die Klientin zumindest, dass sie sie ist ! Das mit der Zecke etc. wird ihr auch schon noch kommen. Es empfiehlt sich jetzt das durcharbeiten der von ihr geschilderten inneren Konflikte mit einem versierten und einfühlsamen Therapeuten.

    • Tatsächlich, viele der Bunten wissen noch nicht einmal, wessen Geschlechtes sie sind. Daß sie weiß, daß sie sie ist, und nicht vielleicht jemand anders, ist ein gewaltiger Schritt auf dem schweren Weg der Selbstfindung.

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