Destabilisierung

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Die Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte beim EU-Ministertreffen in Luxemburg den Wunsch, weitere Hunderttausend Flüchtlinge aus der Türkei in die EU zu bringen. Der designierte Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton hingegen warnt Europa vor der Flüchtlingsinvasion: „Zu viele Einwanderer werden Europa destabilisieren.“ Möglicherweise aber ist genau das Merkels Auftrag.

Von den zu erwartenden Gewaltspiralen durch die anmaßenden Entwurzelten abgesehen, werden sich noch viel tiefschichtigere Probleme ergeben, da nach der bereits vollzogenen Entwicklung des deutschen Kulturvolks zu einer technokratischen Zivilisation nun die Entwicklung zu einem stupiden Melting Pot eintritt, welcher zu Schöpferkraft, Innovation und weltberührender Kultur immer weniger wird fähig sein können. Über die seit Jahrzehnten erodierende Intelligenz im Volk ließen wir in unserem Beitrag „Bilanz der Verblödung“ den Intelligenzforscher Dr. Volkmar Weiss zu Wort kommen.

Demgemäß trat der Rückgang der vererbten Intelligenz bereits vor etwa 130 Jahren ein, der durch den Flynn-Effekt bis vor etwa 20 Jahren noch abgefedert wurde: Breitenbildung, längere Bildungszeiten, Flexibilität und Konzentrierung von Intelligenz in speziellen Sparten und Regionen sorgten ein Jahrhundert lang für eine Ausschöpfung des intellektuellen Potentials und eine technokratische Blüte in Mitteleuropa. Während in dieser Zeit aufgrund der höheren Fertilitätsrate der „Dummen“ der genetische Anteil der Intelligenz im Volk sank, wurde jener Teil ausgeschöpft, der den Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Verfügung steht. Seit ein oder zwei Jahrzehnten jedoch sind die IQ-Ergebnisse trotz ausgiebigster Bildungsdressuren generell rückläufig.

Hinzu tritt, derzeit verstärkt, der geringe durchschnittliche Intelligenzquotient der Mittel- und Westeuropa flutenden Einwanderer. Der Entwicklungspsychologe Prof. Dr. Heiner Rindermann spricht im FOCUS von mehreren Jahren Kompetenzunterschied bei vorderasiatischen und afrikanischen Schulabgängern und Akademikern, die aber auch bei in der BRD beschulten Migrantenkindern auftreten.

Gemäß einer Chemnitzer Studie wiesen Asylbewerber mit ausländischem Universitätsstudium einen IQ von 93 auf. Zum Vergleich: BRD-Gymnasiasten verfügen über ein Fähigkeitsniveau, das einem IQ von 116 entspricht, Realschüler von 101 und Hauptschüler von 87. Damit haben die Akademiker unter den Asylbewerbern ein Fähigkeitsniveau zwischen deutschen Hauptschülern und Realschülern. Gemäß anderen figuralen, kulturreduzierten Intelligenztests ist ihr IQ noch niedriger und ähnelt dem deutscher Hauptschüler. Generell sei der IQ der Flüchtlinge sehr gering:

Diese Menschen werden die technische und kulturelle Komplexität eines modernen Landes weniger erfolgreich bewältigen. Kognitive Fehler im Alltagsleben, etwa im Verkehr oder bei beruflichen und finanziellen Entscheidungen, werden häufiger vorkommen, mit entsprechenden Folgen für andere.

Die damit zwangsläufig vom Bilderbürgertum ausgeschlossen Migranten würden aus nachvollziehbarer Frustration dysfunktionale Ziele anzustreben, wie etwa „Kriminalität oder die Fokussierung auf die Religion“ und damit die Gesellschaft weiter destabilisieren:

Nach offiziellen Berichten sollen in Frankreich 60 Prozent aller Gefängnisinsassen Muslime sein, obwohl sie nur zwölf Prozent der Bevölkerung stellen. In Belgien sind Muslime achtfach häufiger vertreten, in den Niederlanden und Großbritannien vierfach. … In Berlin sind Migranten an Gewaltdelikten mehr als dreifach überrepräsentiert, bei Vergewaltigungen mehr als siebenfach.

Während Merkels Politik der offenen Tore ihr einen kurzfristigen medial-politischen Reputationsgewinn beschert, wird die Gesellschaft die Kosten jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang tragen:

Durch Migration steigt die oft positiv bewertete Diversität. Auf gesellschaftlicher Ebene hängt höhere Diversität aber mit mehr Einkommensungleichheit, Staatsfragilität, höheren Verbrechensraten und mit weniger Vertrauen zusammen.

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3 Antworten

  1. Angeblich soll „Mutti“ Jüdin sein. Könnte einiges erklären, muss aber nicht. „Nie wieder Deutschland“, oder wie war die Parole der linksgrünen GutmenschInnen?

    Soviele Forscher/Wissenschaftler warnen vor den Folgen des unkontrollierten Zustroms, aber wird auch nur einer erhört? Und wenn, dann werden die gleich in die „Rrrächte“ Ecke gestellt.

    Denk ich an Deutschland in der Nacht…. nein, lieber nicht. ein anderes Zitat ist passender:

    „Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen müsste!“
    – Max Liebermann

  2. Wieso „Möglicherweise…“? – Mit Sicherheit. – Das Ferkel hat den Auftrag, und erfüllt ihn mit Lust, uns: a. verhaßt und b. verächtlich zu machen ( a. zum Buhmann, und b. zum Vollklops). Achimke der Gauckler natürlich auch.

  3. Wir sähen, was Du säst.

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