Durchgezählt

durchgezaehlt

Durchgezählt“ nennt sich die Gruppe numismatisch ambitionierter Student*x, auf deren Angaben sich bis vor Kurzem die Medien beriefen. Nun haben sie aber mit ihren Verschätzungen offenbar den Bogen überspannt, die Presse spricht mehrheitlich von „mehreren Dutzend“ Pegida-Gegnern und versucht damit ihren Ruf als „Lügenpresse“ entgegenzuwirken, „Durchgezählt“ von 350 bis 500 Teilnehmern.

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9 Antworten

  1. Bilder der Durchzählung:

    • Wenn aber so akribisch 283 gezählt wurden, wieso dann „zwischen 350 und 500“? Und der Trupp, der von der Brühl’schen Terrasse (?) aufgenommen wurde, lief an einem anderen Zeitpunkt? Man kann das Verwundern bei Pegida schon nachvollziehen, wenn vor deren Nase nur so ein kleines Grüppchen erscheint und die danach von Hunderten in der Presse lesen.

    • Naja, ne Linse voll Buntheit ist das sicherlich nicht und mein Adventskalender ist übersichtlicher gestaltet.
      Nun würde ich sehr gerne das durchgezählte nummerierte Pegida-Bild sehen, als Vergleichsmöglichkeit.

    • Zu Poppes fachlichen Qualitäten kann man nichts sagen. Es gibt keine.

      Zu den moralischen:

      In seinem Hassblog lässt der einen „Felix Herzog“ unwidersprochen posten:

      Das ist doch „nur“ der Teil, der von #Pegida mit Steinen beworfen wurde

      Tatsache ist, dass Pegida niemand mit Steinen beworfen hat. Sämtliche Gewalttaten im Zusammenhang mit Pegida-Veranstaltungen wurden von den Schlägern und Brandstiftern des NoPegida-Mob begangen, als von Poppes GenossI*nnenschweinen.

      Das nur als Beispiel für Poppes Schwierigkeiten mit der Wahrheit.

      https://twitter.com/hashtag/durchgez%C3%A4hlt?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw

  2. Angezählt, abgezählt, durchgezählt – durchgeknallt: Das BRD-Regime

    Herr Michael Winkler wurde abermals vom BRD-Regime verknackt:

    140 Tagessätze zu jeweils 10,- Euro

    Das Landgericht Würzburg hat sich von „Sankt Holocaust™“ als Straftatbestand verabschiedet. Die rechtliche Position, dies angesichts der florierenden Holocaust-Industrie als „Leugnung“ zu ahnden, erschien demnach als zu schwach.

    Dafür haben sie sich an „seit 1944 wurden keine Juden mehr nach Auschwitz verschleppt“ angehängt. Diese Aussage ist sachlich richtig, da die letzten Transporte Ende Oktober / Anfang Novermber 1944 stattgefunden haben. Das Gericht bezeichnete dies jedoch als „Auschwitz-Lüge“.

    Der Oberstaatsanwalt als Gruppenleiter – also jemand, bei dem man eigentlich Erfahrung und vielleicht sogar Einsicht erwarten sollte – hat diesbezüglich eine interessante Sprachauslegung entwickelt.

    Wenn jemand das Wort „seit“ positiv verwende, also eine Firmengründung meine, so habe die Firma auch bei einer Eröffnung am 31. Dezember noch das Recht, sich auf das komplette Gründungsjahr mit „seit“ zu beziehen.
    Sollte „seit“ aber negativ verwendet werden, also das Ende eines Vorgangs beschreiben, so müsse dies sich auf das ganze Jahr beziehen.

    Mit anderen Worten, sollten Sie im Dezember das Rauchen aufgeben, dürfen Sie laut Ansicht der Staatsanwaltschaft Würzburg nicht behaupten, Sie rauchen seit 2015 nicht mehr.
    Und mein Vater, der am 25. Juni 1992 gestorben ist, lebt folglich seit 1993 nicht mehr. Das ist leider schon recht lange her, sonst würde ich mit dem Segen der Staatsanwaltschaft Würzburg die kompletten Rentenzahlungen für das zweite Halbjahr einfordern.

    Nein, das müssen Sie nicht verstehen. Vermutlich haben das weder der Staatsanwalt, noch der Richter, noch die Schöffen verstanden. Würden Sie als Angeklagter etwas in dieser Art behaupten, hätten Sie bald einen Termin bei einem Psychologen oder Psychiater.

    Quellennachweis (Das gelbe Feld ganz oben auf der Seite):

    -www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

    oder

    -www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

    • Da könnten die Durchzähler mal durchzählen, aber was sind sexuelle Übergriffe durch Asylanten schon, wenn man mit getürkten Pegida-Zahlen medial bessere Effekte erzielen kann.

  3. Am Anfang waren die Zahlen noch stimmig. Meine von-bis-Schätzung wurde am Ende immer bestätigt. Die Polizei nannte die von-Zahl, Bachmann die bis.
    Jeder hat sich an die ihm genehme Grenze des Toleranzbandes gelegt, was ja ganz in Ordnung ist.
    Das hat ganz gut geklappt bis zu dem Tag, als der Bereich von 25.000 (Polizei) zu bis 40.000 (Bachmann) ging.

    Danach ist das komplett aus dem Ruder gelaufen.
    Bachmann sagt nichts mehr, was vernünftig ist in dieser Athmophäre.
    Die Polizei sagt nichts mehr, muss sie auch nicht (obwohl es schön wäre).
    Stattdessen kommen Zahlen von den Fuzzis, denen die Verlogenheit schon ins Gesicht geprägt ist.
    Bei einem Pegida-Spaziergang hatten die mal 3.000 angegeben, eine Zahl die angesichts der Länge des Demonstrationszuges auf den ersten Blick erkennbar absurd war.

    Es ist schwer, Menschenmengen zu schätzen, ich maße mir keine Präzision in dieser Hinsicht an. Doch wenn einer den Unterschied zwischen 3.000 und 8.000 nicht erkennt, der ist nicht dumm.
    Der erfüllt einen Auftrag, so wie Stephan Poppe.

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