Vom Teilen

comfort-zone

Ein biodeutscher Waldkindergarten in der südwestdeutschen Provinz. Kita-Leiter Michael (Name geändert) kam zum Martinstag auf die Idee, den Kleinen das Teilen beizubringen. Jedes Kind hatte aus seinem Spielzeugrepertoire geliebte Dinge auszusuchen, um dann dem entfernt gelegenen Asylantenheim einen Besuch abzustatten und die dortigen Kinder mit den Gaben zu beglücken. Ein Willkommensgruß und vielleicht auch eine kleine Geste an die via Smartphone angeschlossene weite Welt, daß es selbst unter deutschen Kindern mehr als genug gibt, das verschenkt werden kann.

In der Nachbereitung sind dann auch die Eltern geladen und Michael fragt in den Kreis, was denn die Erwachsenen zum Teilen beitragen könnten. Keine Antwort. Betroffenes Schweigen. Michael wird ungeduldig: „Ich warte!“ Endlich entschließt sich eine Mutter, stammelt etwas von dem Gemüse in ihrem Garten, das sie bei Überschüssen abgibt. Dann wieder betretene Ruhe. Irgendwann meint Michael, die Eltern könnten sich ein Beispiel an ihren Kindern nehmen, die wüßten nämlich, wie Teilen geht.

Niemand kam auf die Idee, zu sagen: „Ich teile die Früchte meines Fleißes und meiner Schaffenskraft, indem ich ungefähr 70 Prozent des Geldwertes meiner Leistung in die Sozialkassen fließen lasse und Steuern abtrete, also fast ein dreiviertel Jahr für andere arbeite bzw. auf drei Viertel meines Geldes verzichte, damit gemeinschaftliche Aufgaben bezahlt und leistungslose Menschen alimentiert werden können. Ich trage mit meinem Fleiß meinen Anteil dazu bei, daß Einwanderer ein bedingungsloses Grundeinkommen, ein Obdach und Verpflegung erhalten und verzichte dafür auf einen Teil meines Wohlstandes.

Die moralische Erniedrigung funktioniert offenbar selbst bei Menschen, die unermüdlich Werte schöpfen und nicht im Geringsten zur Disposition stellen, daß die Hälfte davon  dem Staate zugeführt resp. an jene verteilt wird, die wenig bis nichts für die Gesellschaft beitragen. Daß dafür Kinder mißbraucht werden, welche weder die Konsequenzen ihres Handelns noch den leistungsmäßigen Gegenwert ihres „Eigentums“ abschätzen können, ist naheliegend.

Das linke Teilen ist ein bedingungsloses Teilen und lehnt sich an die sozialromantische „bedingungslose Liebe“ an, die davon ausgeht, daß, wer Gutes tut, zwangsläufig auch Gutes erntet. Das mag in manchen zwischenmenschlichen Verhältnissen stimmen, allerdings animiert die Bedingungslosigkeit früher oder später zu Mißbrauch. Letztendlich erzieht ein Nehmen ohne Gegenleistung zu Anmaßung, Verlust von Wertmaßstäben und Verschwendungssucht.

Jeder Bundesbürger hat – freiwillig oder unfreiwillig – durch sein Teilen zur Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welkt beigetragen, weil sich die Überlebensrate dank den durch westliche „Entwicklungshilfe“ forcierten Rahmenbedingungen in Medizin und Ernährung verbesserte. Im Endeffekt ist es so, daß die über Jahrzehnte aus Hilfsbereitschaft motivierten AfrikaSpendenHilfsgelder Füße bekommen haben, jetzt auf dem Weg nach Europa sind und als „hilfsbedürftige Flüchtlinge“ willkommen geheißen werden müssen. Und das Teilen des Wohlstandes mit ihnen wird weitere Millionen oder Milliarden arme Hagedorne zum Wunsch nach Teilhabe animieren – genau so lange, bis die Beute verteilt ist und alle gleich wenig haben.

Ein Journalist resümiert teilnahmslos in der WELT: „Die Flüchtlinge werden uns Wohlstand kosten … Die Wahrheit ist: Es wird nie wieder so, wie es war. … Die Zeit, in der wir relativ unberührt vom Weltgeschehen unseren Wohlstand in Europa genießen konnten, sind unabänderlich vorbei“. Ein SPD-Frontmann fordert ein „Ende der Komfortzone“ und der ehemalige Ministerpräsident Sachsens, Kurt Biedenkopf, welcher in einer rund zwei Millionen Euro teuren Hangvilla am Chiemsee residiert, ruft dazu auf, daß „wir alle die Gürtel enger schnallen“.

Aber auch ein anderes Teilen werden die Kinder des Waldkindergartens und ihre Geschwister angesichts des einwandernden Überschusses zeugungsfähiger Männer noch lernen müssen. Mit ihnen „verschlechtern sich die Chancen für junge Männer in Deutschland auf ein erfülltes Leben in einer beglückenden Lebens- und Liebespartnerschaft“ dramatisch. „Dann stehen nämlich statistisch gesehen in Kürze 1,5 oder gar 2 Männer einer Frau auf dem ‚offenen‘ Partnerschaftsmarkt gegenüber.“ Ob dies dem Verständnis einer geschlechtergerechten Politik und ihrem Anspruch, das Wohl des Volkes und seiner Bürger zu mehren entspricht, bleibt offen. „Bevölkerungsforscher wie Lena Edlund gehen bei einer derartigen Konstellation von einem erheblichen Anstieg des Gewaltpotentials innerhalb einer Gesellschaft aus, welches sich u.a. in Mord, Vergewaltigung und Einbruchsdelikten entlädt und einen Boom im Bereich der Prostitution auslöst.“ Aber auch Prostitution und Vergewaltigung sind Formen des Teilens!

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7 Antworten

  1. Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. Sehr gut erklärt, genauso und nicht anders wird es sein und auch kommen. Die einzige Lösung ist diese ganzen Horden wieder loszuwerden, auf welchem Weg auch immer. Aber vorher müsse man noch diese Regierung komplett austauschen und eine völlig andere Linie fahren, natürlich wirklich demokratisch. Aber nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa. Die jeweiligen Menschen dazu gäbe es bestimmt schon, wie man immer öfter jetzt schon sieht. Ebenfalls ein völlig neues Regierungskonzept wäre auch natürlich zwingend notwendig aber hiervon gibt es ja schon sehr gute Pläne dazu.

  3. „indem ich mehr als 50 Prozent des Geldwertes meiner Leistung in die Sozialkassen fließen lasse und Steuern abtrete“

    50 Prozent? Schön wärs!

    Es sind, je nach Lebensweise, 75…80%, die unsereiner in die gemeinsamen Kassen einzahlen muss.

  4. schwuchteln

    Dann stehen nämlich statistisch gesehen in Kürze 1,5 oder gar 2 Männer einer Frau auf dem ‘offenen’ Partnerschaftsmarkt gegenüber.

    Was natürlich kein Problem ist, viele der vorher Dagewesenen sind sowieso Homos (siehe Bild) und freuen sich über die Begatter ihrer Schwestern und Mütter.
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  5. Da werden Erwachsene, hart arbeitende Menschen wie Kleinkinder behandelt. Ehrlich gesagt, Gehalt ist ja oft so gering, daß man gerade mal selber über die Runden kommt. Da kann nichts mehr geteilt werden.

  6. Interessanterweise darf man nicht mehr; „Frohe Weihnachten/Happy Christmas“ sagen – soll am Besten Weihnachten aufgeben und dann anderen nur als Konsument Geschenke geben? Irgendwie finde ich das eine Unverschämtheit. Außerdem, warum teilt keiner Geschenke mit den deutschen Obdachlosen. Da gibt es 400.000. Es werden immer mehr. Da hat keiner Mitgefühl weil die abartigen Affenär$che sich den Volkstot also Genozid wünschen.

    Wenn wir schon 80% unserer Steuern gestohlen bekommen und das für Zwecke eingesetzt sind, welche gegen das „Volk/Bevölkerung/Menschen“ sind, dann hat wirklich keiner ein Recht Erwachsene wie Kinder zu behandeln.

    Sicher haben die Leute auch Angst ihre Kinder weggenommen zu bekommen, ihr Bankkonto zugemacht zu bekommen.

    Wie sonst ist es zu erklären, daß keiner was sagt.

    Ich bin überzeugt, daß die Menschen großzügig sind, aber da die Politik nichts Gutes auf die Beine bring und nicht nach unserer Meinung fragt hat die Regierung und deren Auswirkungen auch keine weiter Unterstützung verdient.

    Man kann nur hoffen, daß das alles bald ein Ende hat.

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