Keine zahlenden Gäste

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Mehrmals zog die fast verbotene Partei NPD in den sächsischen Landtag ein, mehrmals prognostizierte die Wahrheitspresse ein Ausbleiben der Touristen in Sachsen und dennoch stiegen stets die Übernachtungs- und Besucherzahlen. Doch nun ist endlich eingetreten, was sich Linksextremisten schon immer wünschten: „Die sächsische Landeshauptstadt Dresden hatten einen Rückgang von 0,2 Prozent im Juni zu verzeichnen“, verkündet die Dresdner Morgenpost in eigenwilligem Deutsch.

Aufgeschlüsselt liest sich das so: „Die Übernachtungszahlen zwischen Januar bis August 2015 sind bei Gästen aus Deutschland um 4 Prozent gesunken. … Die Zahlen aus dem Ausland legten um 3,5 Prozent zu.“ Schuld daran sei „vor allem PEGIDA“, eine „fremdenfeindliche Mischpoke“ (Özdemir), deren wöchentliches Auftreten mit zehntausenden „besorgten Bürgern“ offenbar deutsche Gäste abschreckt und ausländische Touristen anlockt. Andere Faktoren, wie etwa Mindestlohn, Touristensteuer, fehlende verkaufsoffene Sonntage, das zu geringe Budget der Dresden Marketing Gesellschaft (DMG) oder einfach nur das Wetter würden hingegen eine untergeordnete Rolle spielen.

PEGIDA macht da wohl etwas falsch, resümiert der erfahrene Journalist Dominik Brüggemann. Das Dresdner Bündnis sollte sich seine Ableger in anderen sächsischen Städten zum Vorbild nehmen: Die Leipziger LEGIDA und die Chemnitzer CEGIDA hatten es schließlich geschafft, die Touristenzahlen in ihren Städten um 7,6 bzw. 9,3 Prozent zu erhöhen.

Asylanten statt Touristen

Die Stadt Dresden reagierte umgehend auf die ausbleibenden Touristenströme und kauft momentan die leerstehenden Hotels auf. So wurde kürzlich das in der Nähe des Schlosses Pillnitz befindliche Hotel „Prinz Eugen“ für 3,6 Millionen Euro erworben. In das 4-Sterne-Hotel mit seinen 47 Zimmern sollen 94 Asylanten einziehen. Das aber ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn in den zwei Monaten Dezember und Januar muß die Landeshauptstadt Dresden insgesamt 3871 neue Invasoren unterbringen. „Das sind deutlich mehr, als die ersten zehn Monate des Jahres angekommen sind.“ Und leider sind das keine zahlenden Gäste, im Gegenteil.

Die Touristen wird es freuen, daß sie angesichts knapper werdender Übernachtungsangebote wahrscheinlich demnächst höhere Preise zahlen dürfen, um das neue Gesicht einer Multikulti-Metropole zu bewundern. Der Verkäufer des unrentablen Hotels bedankt sich derweil artig „bei allen Mitarbeitern für Ihre herausragenden Leistungen und hofft, sie als Mitarbeiter in einem der anderen Hotels übernehmen zu dürfen“, während die Laubegaster Wutbürger einen Anstieg der Kriminalität fürchten und den Aufstand proben. Eine Oma hingegen findet hoffnungsvolle Worte der Zivilcourage: „Warum sollen sich ausgerechnet alle Kriminellen aus Syrien auf den Weg nach Deutschland gemacht haben?

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Eine Antwort

  1. Ist Merkel bereits ausgezählt? Manche sehen das nicht so …

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