Ronaldo-Tanz

afrikaner-tanzen

Sie sind eine Bereicherung für uns alle, „diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“. Auch in Bielefeld zeigte eine überaus talentierte afrikanische Tanzgruppe drei verbissenen Deutschen auf der Straße unvermutet ihr lebensfrohes Können, um sie für die multikulturelle Gesellschaft mit dem „Ronaldo-Tanz“ zu begeistern. „Drei Männer der Gruppe näherten sich je einem von den drei Bielefeldern, sie umarmten sie und forderten sie in gebrochenem Deutsch auf, mit zu tanzen.“ Doch die drei Bielefelder zeigten einen herzlosen Mangel an Willkommenskultur und „wehrten sich gegen das Umarmen“. Schlimmer noch: Nachdem die fröhlichen Tänzer fertig waren, „gingen die drei Bielefelder geschlossen auf die Gruppe zu“, und zwar äußerst aggressiv.

BILD meint: Die rassistischen Vorfälle häufen sich!

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5 Antworten

  1. Herr Wachtmeister! Draußen kloppen sich die Homos und die Nutten! – Ja uund? Gewinnen uunsere?
    Skämt åsido, Scherz beiseite, und OT @ elsterkette: Du tust nicht gut, gegen ein Rechnerprogramm, beim Julius, Vernunftargumente anzubringen. Es ist eitel Verplemperung von Odkraft (Wurdh, Wyrdh, die Schlätzaugen nennen es Chi-Energie).

  2. Noch ein kleines Fundstück von mir: Der Herr Chefreporter Leif (komischer Vorname) ehemaliger Vorsitzende des Vereins „Netzwerk Recherche“ (https://eulenfurz.wordpress.com/interview/ und http://meedia.de/2014/03/16/netzwerk-recherche-affaere-swr-chefreporter-thomas-leif-muss-vor-gericht/) hat ein neues Interview mit dem Politikwissenschaftler Mielke („Ich liebe doch alle Möntschen!“) produziert bei dem man sich fragt ob es ein Aprilscherz oder ein BKA-Honeypot zum provozieren strafbarer Äußerungen sein soll. EIn kurzer O-Ton Auszug daraus:
    >>Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart „Die wollen doch bloß spielen“ gewohnheitsrechtlich einbürgern. Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des „Packs“ durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.<< Zitat Ende. Wer sich den Rest antun möchte: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/interview-mit-mainzer-politikwissenschaftler-mielke-afd-ist-speerspitze-der-pegida-subkultur/-/id=1682/did=16440736/nid=1682/1f3r3i9/index.html

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