Es wird Tote geben

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… BILD sprach mit den Leichen. … Und wieder darf der berühmt-berüchtigte „Rechtsextremismus-Forscher Prof. Hajo Funke“ in Deutschlands bekanntester Boulevardzeitung den Alarmknopf drücken: „Die Hetze von Pegida zeige traurige Wirkung, sagte Funke. Seit Entstehen der rechten Gruppierung habe sich die Zahl der Gewalttaten auf Flüchtlinge vervielfacht.

Man kann das – ohne ein von der BILD-Zeitung gekrönter „Rechtsextremismus-Forscher“ zu sein – natürlich auch naheliegender begründen: Seit der Invasion durch hunderttausende fremde Männer haben sich sowohl Kriminalität und Gewalt von „Flüchtlingen“, als auch der friedliche und gewalttätige Protest gegen diese Fremden vervielfacht.

Jüngstes Beispiel: Nach einer Serie von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen durch „Südländer“ in Magdeburg ließen Hooligans stellvertretend „fünf bis sechs syrische Asylbewerberbüßen. „Organisierte Neonazis seien die Personen … nicht gewesen. Die mutmaßlichen Täter hätten unter anderem auf Facebook über den Fall der sexuellen Nötigung … diskutiert und entschieden selbst aktiv zu werden.

Und damit wieder eine „fremdenfeindliche Gewalttat“ mehr für die Statistik verübt. Sich diese Statistiken näher anzuschauen, lohnt aber dennoch, um den Alarmismus der Boulevardzeitungen und ihrer Rinnsteinwissenschaftler einstufen zu können.

2014 gab es bundesweit 555.531 Gewalttaten vom Mord bis zur einfachen Körperverletzung, davon waren 990 Gewalttaten politisch rechts motiviert, das sind 0,18 %. Etwa 30 % aller Gewalttaten wurden von „nichtdeutschen Tätern“ begangen, also Ausländern ohne BRD-Paß, das waren im Jahr 2014 mehr als 160.000 Gewalttaten. Auf eine rechtsextremistische Gewalttat kommen also mehr als 150 Gewalttaten durch „Nichtdeutsche“ plus der Gewalttaten durch Migranten mit BRD-Personalausweis oder Doppelpaß.

Ja, es wird Tote und Verletzte geben. Mehr und mehr, jedes Jahr in schwindelerregender Steigerung. Norbert Blüm, Ex-Bundesminister der CDU, am 03.11.2015: „Das ist ja nur die Vorhut, die da kommt.

nrw-nichtdeutsche-tv

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9 Antworten

  1. Man muss das anders sehen:
    Auf der einen Seite sind da Zuwanderer, die traumatisiert von unglaublicher Not, Todesangst und bittersten Entbehrungen, dem Tod in ihrer Heimat gerade noch von der Schippe gesprungen sind. Diese verängstigten jungen Männer, geplagt vom Trennungsschmerz, da sie ja Frauen und Kinder in der Scheisse zurückließen, aus der sie geflohen sind, kommen in ein Land, in dem alles anders ist. Hier plötzlich kommen ihnen Frauen – FRAUEN! – entgegen, wollen ihnen in ausgerechnet CHRISTLICHER Nächstenliebe die Hände schütteln und willkommen heißen. Diese armen Teufel werden mit freier Wohnung, freiem Essen, freier Kleidung, freier medizinischer und psychosozialer Versorgung und mit Freifahrt bei öffentlichen Verkehrsmitteln überhäuft. Das muss man erst einmal verarbeiten können. Da hilft das neueste Smartphone, das man samt Simkarte und Guthaben geschenkt bekam, auch nicht viel.
    Völlig orientierungslos greifen dann viele dieser Ärmsten ins Ladenregal, um sich gratis den Einkaufswagen anzufüllen oder sie wenden sich der eingeborenen Damenwelt zu…
    Auch, wenn sich auf diese Art viele Zuwanderer verhalten, so verbirgt sich doch unter Jedem Kaftan ein individueller, einzigartiger Mensch. Somit sind solche Vorfälle, auch wenn Vergewaltigungen und spontane Eigentumsübertragungen oft von größeren Gruppen verübt werden, individuell zu beurteilen und haben daher Einzelfall-Charakter.
    Hier mit Statistiken anzutanzen, ist zutiefst menschenverachtend und rechtspopulistisch.
    Wenn Mutti sagt, dass wir das schaffen, dann werden wir das auch schaffen. Alles Andere ist Wehrkraftzer… äähh, xenophob.

    • Das heißt dann heute wohl „Schaffenskraftzersetzung“. Aber wir glauben natürlich treu an den Endsieg! Ein Pulk – ein Scheiß – ein Lügner! Heil Merkel!

  2. Bin ich blind oder fehlt wirklich was?

    Im Verfassungsschutzbericht 2013 (https://www.verfassungsschutz.de/embed/vsbericht-2013.pdf) sind noch die einzelnen Fallzahlen der jeweiligen Gewalttaten aufgeführt.
    Auf Seite 38 die Straftaten mit rechtsextremistisch motiviertem Hintergrund und auf Seite 43 die linksextremistisch motivierten Straftaten.
    Damit hat man die Möglichkeit, anhand der polizeilichen Kriminalstatistik die Fallzahlen zur Gesamtbilanz ins Verhältnis zu setzen.

    Weiter gibt es im 2013er eine Darstellung der Gewalttaten aufgeschlüsselt auf die Bundesländer, auf Seite 42 PMK-rechts und aus Seite 46 PMK-links.

    Im Verfassungsschutzbericht 2014 kann ich diese Aufstellungen nicht finden. Auf Seite 27 ist eine Tabelle mit der Summe der Gewalttaten, aber keine weitere Detaillierung mehr.

    Kann mal jemand prüfen, ob im 2014er dieser Angaben wirklich nicht mehr dabei sind?

    • Es gibt einen gesonderten Bericht (Factsheet) für „Politisch Motivierte Kriminalität 2014“
      http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Nachrichten/Pressemitteilungen/2015/05/pmk-2014.pdf

      Wer liest schon noch VS-Berichte?

      • Finde den Fehler:

        Zahl der Staftaten gegen Asylheime verdreifacht
        http://www.welt.de/politik/deutschland/article148455238/Zahl-der-Straftaten-gegen-Asylheime-mehr-als-verdreifacht.html

        Mittlerweile werden auch Demonstrationen und Kundgebungen vor Asylheimen als Gewalt gezählt, außerdem unterscheidet Springer nicht wer die Sachbeschädigungen an den Asylheimen verursacht hat, Einheimische oder Invasoren.

        • Gerade der „fremdenfeindliche Überfall“ in Magdeburg hat auch eine Vorgeschichte, ohne den diese (unentschuldbare) Gewalttat überhaupt nicht geschehen wäre, nämlich einen sexistischen Übergriff durch Südländer. „Komisch“, daß bei einer Täter-Opfer-Konstellation, wie der vorliegenden, derartiges immer tunlichst verschwiegen wird.

      • Wer liest schon noch VS-Berichte?

        Ich.

        Das fact-sheet enthält auch nicht mehr Angaben

        Das bedeutet:
        Die ohnehin nicht sonderlich detaillierten Veröffentlichungen über die sagenumwobene „Rechte Gewalt“ wurden endgültig eingeschmolzen zu einem Zahlenklops. Absichtlich, damit das auch mit größter Mühe nicht mehr nachvollziehbar ist. Es wird nicht mal mehr aufgeführt, welche Straftatbestände überhaupt als „Gewalt“ gewertet werden.

        • Da der Rest als „Propagandadelikte“ gezählt wird, offenbar alles von Mord bis leichter Körperverletzung.

          Bei den Propagandadelikten wiederum stellt sich die Frage, was da alles reinfällt. Rassistisch konnotierte Beleidigungen etwa: Der „Kameltreiber“ sicherlich und der „Baumwollpflücker“, aber auch der „Schweinefresser“ und die „deutsche Kartoffel“? Transparent ist das alles schon lang nicht mehr, es wird Zeit für „Glasnost“!

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