Faktencheck

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In einem Faktencheck versucht das Blatt Rosenheim24Vorurteile gegen Flüchtlinge“ zu entkräften und betreibt dabei auch etwas Statistik angesichts der Behauptung, daß Asylbewerber für einen Anstieg der Kriminalität sorgen würden.

Richtig ist, dass Straftaten von Flüchtlingen in der polizeilichen Kriminalstatistik Bayern nicht gesondert erfasst werden. Dort wird zwischen deutschen und nicht-deutschen Tatverdächtigen unterschieden. Im Jahr 2014 sind demnach insgesamt 302.986 Tatverdächtige ermittelt worden. 113.896 von ihnen waren Nicht-Deutsche – das sind 37,6 Prozent. Der Anteil der nichtdeutschen Einwohner lag zum Jahresende 2013 aber bei nur 9,6 Prozent. Diese Diskrepanz, dass zehn Prozent der Bevölkerung für ein Drittel der Straftaten verantwortlich sein sollen, stößt vielen Menschen bitter auf.

Die Zahlen scheinen eine eindeutige Sprache zu sprechen. Sie müssen aber differenziert betrachtet werden: So sollten beispielsweise unbedingt die Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz vor der Dateninterpretation aus der Statistik herausgerechnet werden. Denn: Das sind Straftaten, die ein deutscher Staatsbürger gar nicht begehen kann. Folglich würde die Statistik dadurch verzerrt.

Warum allerdings dann nicht auch Straftaten herausgerechnet werden sollten, die (fast) nur Deutsche begehen können, wie Verstöße gegen Meinungsparagraphen, bleibt unklar. Werden die „Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz“ herausgenommen, liegt der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger „nur“ noch bei 28,6 Prozent. Selbst dann sind bei einem Vergleich gleich großer Gruppen deutscher und nichtdeutscher Bayernbewohner die Nichtdeutschen um das Vierfache krimineller.

Die Sexualdelikte wurden gesondert erfaßt: „Demnach gab es 825 erfasste Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung im Jahr 2014 in Bayern. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 32,9 Prozent. Diese Quote ist seit mehreren Jahren in etwa gleichbleibend.

Hoch ist der Anteil Nichtdeutscher auch bei Tötungsdelikten: 30,2 %, Raub und räuberischer Erpressung: 41,1 %, Körperverletzung: 27,6 %, Betrug: 32,4 %, Diebstahl: 37,4 % und schwerem Diebstahl: 49,1 %. Aber selbst Wirtschaftsdelikte mit 22,5 %, Brandstiftung mit 14,7 % und Umweltkriminalität mit 19,9 % wird überproportional von Nichtdeutschen begangen.

Die bayrische Polizei konstatiert in ihrer Statistik [pdf] ein stetes Anschwellen nichtdeutscher Kriminalität, das in der Gesamtbilanz der Kriminalität lediglich durch immer friedfertiger und ehrlicher werdende Deutsche kompensiert wird.

Unter den 2014 in Bayern ermittelten 302.986 Tatverdächtigen waren
113.896 Nichtdeutsche,
das sind um + 22.327 oder + 24,4% mehr als im Vorjahr. Seit 2009 ist ein beständiger Anstieg des
Anteils der nichtdeutschen Tatverdächtigen von 26,2% (2009), 27,2% (2010), 28,0% (2011), 29,2%
(2012), 31,6% (2013) auf im Jahr 2014 von 37,6% festzustellen:
2005: 26,6%
2010: 27,2%
2013: 31,6%
2014: 37,6%
Der Anteil der nichtdeutschen Einwohner an der Bevölkerung Bayerns lag am 31.12.2013 bei 9,6%.

Anzumerken bleibt, daß eingebürgerte Migranten zu den deutschen Straftätern gezählt werden.

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2 Antworten

  1. Die werden ihr „free bungabunga“ noch bekommen – mit Nachschlag!

    Aber diesmal wird Mama nicht aufklären und damit vorbeugen, weil die Backfische gerade heute immer alles und besser wissen:

    “Du, Mama hat mich neulich sexuell aufklären wollen!”

    “Na und?”

    “Sie hat es gleich wieder gelassen, weil ich sie immer korrigiert habe. *Die Muskete 1910*

    Hier ein Fall aus der neugeschaffenen Welt der Unbelehrbarinnen:

    (Zeitungsartikel Nummer I)

    Selbstmord nach Vergewaltigung (Überschrift)

    Der Lebensweg der jungen Frau schien steil nach oben zu führen: Ausbildung mit der Auszeichnung „Beste Bäckereifachverkäuferin Deutschlands“ abgeschlossen, Abi nachgeholt, BWL-Studium begonnen. Doch Nadine M. (22), bildhübsch und ehrgeizig, nahm sich im August 2008 das Leben – acht Monate nachdem zwei Männer sie vergewaltigt hatten.

    Es war die Nacht zum 1. Dezember 2007, die Nadines Leben zerstören sollte. In einem Lübecker Szene-Lokal lernte die lebensfrohe Studentin einen jungen Mann kennen. Einen Discjockey, dunkelhäutig, attraktiv. Die beiden unterhielten sich, fanden sich sympathisch, so erzählte Nadine es später einer Freundin. Nadine ließ sich am frühen Morgen von dem jungen Mann in dessen Wohnung einladen, wo sie in einen Albtraum aus Drogen und Gewalt geraten sein soll.

    Weiter bitte hier:

    http://www.mopo.de/news/luebeck-selbstmord-nach-vergewaltigung,5066732,5475870.html

    (Zeitungsartikel Nummer II)

    Selbstmord nach Vergewaltigung (Überschrift; identisch wie oben!)

    Lübecker Landgericht, Saal 155. Die vier Angeklagten scherzen miteinander, kauen Kaugummi und werfen Zuschauern und Angehörigen verächtliche Blicke zu. Die jungen Männer heißen Isaac B., Collins Y., Luan D. und David K. und sind 21 bis 25 Jahre alt. Ihr erstes Opfer, ein 17-jähriges Mädchen, bricht während seiner quälend langen Zeugenaussage weinend zusammen, das zweite Opfer kann keine Aussage mehr machen: Nadine M. ist tot. Sie hat sich mit einer Überdosis Schlaftabletten das Leben genommen – aus Scham und Verzweiflung.

    Dabei war Nadine M. eine Kämpferin: Ihr schien zu gelingen, was immer sie anpackte. Sie war lebenslustig, ehrgeizig und bildhübsch. Ihre Lehre schloss sie mit der Auszeichnung „Bestes Bäckereifachverkäuferin Deutschlands“ ab, ihr Arbeitgeber war davon so angetan, dass er Nadine ein Studium der Betriebswirtschaftslehre finanzierte.

    Weiter bitte hier:

    http://www.shz.de/schleswig-holstein/panorama/selbstmord-nach-vergewaltigung-id856276.html

    Die tragische Karriere der heute knöchernen bildhübschen Nadine wurde sogar verfilmt.

    Die Verfilmung siehe bitte hier: …

    Einschub Tantchen: Trotz äußerst intensiver Suche kann ich den Streifen nicht finden – welch Wunder aber auch!

    Darum als Zwischeneinschub ein nun lebendiges bildhübsches Musikstück passend zum Thema mit „Lieb mich“.

    Sobald ich den Streifen in den Weiten des Weltnetzes aufgetan habe, folgt er an dieser Stelle.

    So, lassen wir die Geigen des Himmels ihre Saiten erschwingen 🙂

    • Tja, wer der Aufklärung aus der Glotze glaubt, in der die Neger immer so schöne Musik dudeln und die lieben Opfer sind, kann in der Realität umkommen. Es fällt uns schwer, mit Nadine M. auch nur ein Fünkchen Mitleid zu haben.Hat sie nicht vielleicht sogar den Darwin-Award verdient?

      Kopie:
      Die Kritierien für einen Darwin Award
      Ein Kandidat bzw. Preisträger des Darwin Awards muss mehrere Kriterien erfüllen. Zunächst einmal muss der Kandidat fortpflanzungsunfähig geworden sein, also entweder sterben oder zumindest unfruchtbar werden. Als zweites muss dies auf einer außergewöhnlich dummen Fehleinschätzung beruhen, die auch von Originalität zeugt. Drittens muss der Kandidat den Vorfall selbst verschuldet haben.

      Kinder und Menschen mit geistigen Störungen sind ausgeschlossen, der Kandidat muss urteilsfähig sein. Als letztes muss das Ereignis bestätigt sein oder wenigstens plausibel. Ausgeschlossen wird ein Vorfall, wenn noch andere dabei umkamen.

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