Schuld & Sühne

Psychoreligiös untermauert werden die Forderungen, die Invasionsarmee junger Männer (siehe Bild) in Mitteleuropa willkommen zu heißen. So meinte etwa der Zentralratspräsident der Juden in der BRD im April, daß „Deutschland es sich nicht leisten“ könne, Flüchtlinge abzulehnen, denn es habe „Leid über andere gebracht und stehe bei vielen Ländern in der Schuld“.

Was zunächst verwundern mag, denn nie kann ein Land Leid bringen, das können nur Menschen. Schuld ist also individuell. Schuster hingegen scheint sie rassistisch-kollektivistisch zuzuweisen – vererbbar und gemeinschaftlich. Schließlich muß die heute in der BRD lebende Bevölkerung die Last der Aufnahme fremder Menschenmassen bewältigen, nicht Hitler oder Goebbels oder die NSDAP. Letzteren dürfte die Überflutung der demokratischen Bundesrepublik ziemlich egal sein; im Gegenteil, falls deren Seelen noch irgendwie die Geschehnisse mitverfolgen könnten, müßten sie sich in ihren Annahmen und Voraussagungen bestätigt fühlen.

Flüchtlinge abzulehnen“ könne sich „Deutschland also nicht leisten“. Was quasi bedeutet, daß ein oder zwei Milliarden Menschen der Dritten Welt, die den Verlockungen der BRD-Kanzlerin Folge leisten wollen, an jenem Wohlstand teilhaben dürfen, den sich die Deutschen nach Trauma und Trümmern des Zweiten Weltkrieges in emsigem Fleiß und ungebrochener Schöpferkraft erarbeitet haben. Wie das bewältigbar sein soll, selbst für gutmütigste und strebsamste Sklavenseelen, sagt Schuster nicht.

Er frage sich hingegen angesichts von Bürgern, welche „gegen Flüchtlinge hetzen“, wie sehr „die grundgesetzlich geschützte Würde des Menschen noch in den Köpfen verankert“ sei. Eine Würde der Deutschen, selbstbestimmt über ihre Gäste oder zukünftigen Mitbürger entscheiden zu können, kommt ihm hingegen nicht in den Sinn. Und auch nicht, daß diese sich selbstbestimmt entwickeln: Er fordert verpflichtende KZ-Besuche für alle Mittelstufenschüler. Man kann nur hoffen, daß das Gros der anständigen Juden sich von dem autoritär-rassistischen Duktus ihres Zentralratspräsidenten distanziert.

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8 Antworten

  1. Was haben Schusters Vorfahren mit den Jebusitern, Hiwitern, Ammonitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern usw. gemacht?

    Völkermord.

    Der Mann soll also die Klappe halten und in seiner Heimat ein schönes Leben führen.

    • Allzumenschliches … auch bei den Demokratisten und Fortschrittisten. Letzten Endes geht es immer um Machtausübung, da können sich die aggressiven Genderfuzzis und Antirassisten und Pseudopazifisten noch so geläutert über hyperhuman gebärden.Sie definieren moralische Positionen, um daraus eigene Machtansprüche abzuleiten, sei es für die psychische Konditionierung von Andersdenkenden, deren körperlicher Verfolgung oder eigene ökonomische Ansprüche.

    • Im Übrigen ist es egal, wen Schusters Vorfahren mordeten, dafür ist er nicht verantwortlich. Aber er nimmt individuelle Schuld auf sich, wenn er den Völkermord an Deutschen propagiert. … Oder fordert der auch, daß Israel Millionen Muslimneger aufnehmen solle?

  2. Schlußsatz im obigen Artikel:

    „ Man kann nur hoffen, daß das Gros der anständigen Juden sich von dem autoritär-rassistischen Duktus ihres Zentralratspräsidenten distanziert. „

    Es mag sehr vereinzelt anständige Juden geben, die sich stets aber – um überhaupt anständig sein zu können – von der Judenheit abwenden; als gegenwärtiges und dem aufmerksamen Zeitgenossen geläufiges Beispiel soll Gilad Atzmon (1963 in Jerusalem geboren) dienen, den Horst Mahler ein Buch („Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“) gewidmet hat und auch dafür schließlich von den Organen der BRD verfolgt wurde.

    Und als weiteres historisches Beispiel möchte ich abschließend das jung vollendete Genie Dr. phil. Otto Weininger (1880 in Wien geboren, Suizid 1903 ebenda im Sterbezimmer des Ludwig van Beethoven) anführen, der die Tragik des Judeseins eindrucksvoll verdeutlicht.

    Aus eigener Erfahrung kann ich verlautbaren, daß das Gros der Juden in der BRD eben genau den angeschlagenen Duktus ihres sogenannten Zentralratspräsidenten erwartet – wenn nicht gar fordert, so wie er im obigen Artikel wiedergegeben ist.
    Im Übrigen profitiert Schlomonormaljude von der Invasorenflut, weil er nun in unseren heimischen Gefilden wie ein Fisch im Meer schwimmt.

    Genau wie Martin Luther sie einst charakterisierte, so erlebte ich sie:

    “ Ein solch verzweifelt, durchböset, durchgiftet, durchteufelt Ding
    ist´s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und
    alles Unglück gewest und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an Ihnen, das ist nicht anders, da ist kein menschlich Herz gegen uns Heiden. „

    • Wir werden nicht davon abweichen, das Gros der Juden als anständig einzustufen, so wie das Gros der Deutschen, deren Repräsentanten in Journaille und Bonzokratie für einen Außenstehenden wohl auch den Schluß zulassen müßten, daß das deutsche Volk nur aus niederträchtigem Gesindel bestehen dürfte.

      Und im Übrigen sind wir alle auch von unserer Sozialisation geformt, die Antifanten wären früher SA-Männer, die Genderist_innen im Lebensborn; Luther hingegen wäre heute EKD-Vorsitzender, Adolf Hitler Grünen-Chef und Frl. Merkel, wenn wir 89 nicht auf der Straße gewesen wären, FDJ-Vorsitzende.

  3. Wo keine Beute zu machen ist, da wird auch nicht moralisiert.
    (Michael Klonovsky)

  4. Wohl bei Dikigoros: Es wurde 1947, bei einem der Nachfolgeprozesse zum Nürnberger Prozeß, höchstamtlich fesgestellt, daß der Lebensborn eine stinknormale karitative Einrichtung gewesen war, und eben keine Arier-Zuchtanstalt.

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