Damsrück

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Jedes Volk hat die Bonzen und Sprachrohre, die es verdient. Im Staatsfunk einer 80-Millionenbevölkerung, das sein degeneriertes Publikum dank zwangseingetriebener Milliarden an Euros mit billigem Dünnschiß verstrahlt, güllt eine linke Bonzokratin krude Geschichtsthesen* und eine Lohnsprecherin verschluckt sich nach der Diskreditierung regierungskritischer Bürger als „Mitläufer“ an ihrer Zunge. Ein peinliches Schauspiel sonderbarster Güte im Morgenmagazin des „Ersten deutschen Fernsehens“ vom 19.10.2015:

Grünenbonzin:

… aber äh für mein, meine Gedanken sind heute Abend in jedem Fall in Dresden bei der Gegendemonstration und ich find‘ es übrigens gut, daß sich die Dresdnerinnen und Dresdner, die sich mit ihrer Stadt identifizieren, jetzt auch zu ‘ner Aktion im Internet entschieden haben, wo sie posten, daß es ihr Dresden ist und daß sie nicht zu Pegida gehen, auch nicht da hingehören, und Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche, die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben und das finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken sollte.

Lohnsprecherin:

Danke schön, Katrin Göring-Eckardt war das von den Grünen mit ihrem Aufruf gegen die Mitläufer. Damsrück … zurück zu euch nach Köln.

Angesichts dieser von der gesamten Wahrheitspresse anstandslos durchgewunkenen phänomenalen Erkenntnisse zur Frauenkirchenforschung wird jetzt allerdings auch die Dresdener Antifa umlernen müssen: Statt „Bomber-Harries do it again!“ dürfen ihre Jünger zukünftig „Adolf Hitler do it again!“ brüllen.

* Man verbessere uns, falls die Zerstörung der Frauenkirche durch Nazis mittlerweile als „offenkundig“ fixiert ist.

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4 Antworten

  1. Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. Das ist jedes Weißbrot schlauer als dies Grünes Stück Schei….!

  3. Nur nicht locken lassen. Es kann eine provocatio (o Caesar!) sein, an der wir uns abarbeiten sollen. Es kann genau so gut sein, daß die Strunze tatsächlich so besengt ist. Letzteres ist wahrscheinlicher – ick kenne ihnen jenau.
    Daß sie es sozusagen „indirekt“ meinte, als daß die Nazis die als friedliebend bekannten Angelsachsen dazu eben genötigt hätten – das traue ich denen eher nicht zu – aber vielleicht kommt es als faule Ausrede, demnächst.

  4. Hat dies auf diwini's blog rebloggt und kommentierte:
    Solche „geistigen Größen“ gibt es leider im Überfluss unter unseren POlitikern…

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