Sogwirkung

willkommenskultur

Was für fürchterliche Auswirkungen das Reden und Handeln der bundesrepublikanischen Machthaber und ihrer geistesgestörten Refugee-Welcome-Claqueure in der Dritten Welt hat, berichtet ein Reporter aus der westafrikanischen Stadt  Bamako (Mali). Lebendiger Trubel umrahme „die zur Abfahrt bereiten Auslandsbusse“. Aus einem der vielen kleinen Fernseher dröhnten mit unerträglicher Lautstärke die neuesten französischen TV-Nachrichten:

„Crise migratoire“ oder „milliers de migrants“ – an diesem von Deutschland knapp 5000 Kilometer entfernten Ort hat die Flüchtlingskrise einen anderen, fast Hoffnung verheißenden Klang. Als Vizekanzler Sigmar Gabriel dann noch am Busbahnhof von Bamako auf der Mattscheibe erscheint, schaut wirklich jeder hin. Allemagne pourrait avoir à accueillir jusqu’à un million d’immigrants – eine Million Flüchtlinge seien dieses Jahr in Deutschland willkommen, sagt er da in sinngemäßer und galant klingender Übersetzung.

Ein Raunen geht durch die Menge, als sich die Zahl in den Köpfen der malischen Zuschauer und Zuhörer festsetzt. Es wird geflüstert: „Jetzt muss man losziehen.“ Die Sogwirkung der deutschen Flüchtlingspolitik ist groß in Westafrika. In Transitländern wie Mali oder Niger ist die Zahl derer, die ausreisen wollen, rasant angestiegen. Genaue Zahlen fehlen. In Bamako wird an jeder Straßenecke über Einzelheiten der deutschen Flüchtlingssituation gesprochen. Ein sicherer Indikator für das neu erwachte Interesse an Deutschland.

Während vor ein paar Monaten die meisten Migranten aus Westafrika noch die alte Kolonialmacht Frankreich als Ziel angaben, steht nun Deutschland mindestens ebenso hoch im Kurs. Und das hat viel mit den Fernsehbildern freundlicher Deutscher zu tun, die Neuankömmlinge mit Seifenblasen, Geschenken und Applaus willkommen geheißen haben. „Das Bild vergisst man nicht“.

Man kann lange darüber grübeln, von welchen Interessen die beiden BRD-Kanzler geleitet werden. Bei den Linksextremisten dürfte klar sein, daß sie die bestehenden Ordnungsgefüge beseitigen wollen und in Millionen fremden Marodeuren dafür willkommene Handlanger sehen. Offenbar haben sie die Hoffnung, aus den kommenden blutigen Auseinandersetzungen politisches Kapital schlagen zu können:

Die Großindustrie hat zwar andere Ziele, aber das gleiche Interesse an importierten Menschenmassen: Es benötigt willfährige Arbeitskräfte als Lohndrücker und es benötigt eine inhomogene Arbeitnehmerschaft, um deren Schlagkraft zu mindern. Teile des Einzelhandels verdienen an Konsumenten, die Steuergeld ausgeben, die Sozialindustrie verdient generell an gesellschaftlichen Problemen und Immobilienhaie kassieren Miete für die kasernierten Siedlerbataillone.

Natürlich könnten die für andere Zwecke fehlenden Steuergelder auch in originär deutsche Strukturmaßnahmen fließen, dennoch dürfte es aber so sein, daß etwa 3 % der BRD-Bewohner an der Menschenflut verdienen – das rechte Großkapital und die linke Sozialindustrie – und die anderen 97 % quasi dafür bezahlen, durch Steuergelder oder entfallene Strukturmaßnahmen. Großkapital und Linksextremisten verfügen über fast den gesamten Medienapparat zur psychologischen Konditionierung derer, die das Geld erwirtschaften und künftig „den Gürtel enger schnallen“ sollen.

Es ist die allumfassende Macht der weitgehend gleichgeschalteten Medien, welche die Hirne der Menschen vernebelt, sie lähmt oder im Sinne der Herrschenden und gegen die eigenen Interessen handeln läßt. Der erste Schritt des psychisch Unterdrückten und monetär Ausgebeuteten hin zum mündigen Bürger ist daher ein ganz individueller: Das mutige Heraustreten aus der andressierten Psychose.

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6 Antworten

  1. Großkapital und Linksextremisten ziehen Hand in Hand an einem Strang. Köstlich! Wobei die Linken so dämlich sein dürften, daß sie das noch nicht einmal bemerken.

    Apropos Einzelhandel: Da dürften nicht wenige Geschäfte inzwischen die Nase gestrichen voll haben von den zahlreichen Neukunden, die zwar konsumieren, aber nicht selten dafür nicht bezahlen wollen. Die Kohle schicken die lieber an die (vorerst noch) Daheimgebliebenen.

    • „Wobei die Linken so dämlich sein dürften, daß sie das noch nicht einmal bemerken.“

      Die dürften längst festgestellt haben, daß das Großkapital nicht mehr national ist. Der „Linken“ Interessenlage hat sich auch verschoben: Zielte sie früher auf das Stimm- und Schlägervieh „unterprivilegierte Proletarier“ ab, um an die Macht zu kommen, so sind es jetzt die „unterprivilegierten Migranten“.

      Selbst, wenn nur 30 % der an die Asylanten ausbezahlten Steuergelder beim Einzelhandel kleben bleiben, meint der, davon profitieren zu können. Natürlich könnte der deutsche Konsument sein eigenes Geld auch selbst ausgeben, aber im Großen und Ganzen kann der auch nicht mehr konsumieren, als er jetzt schon in den jeweiligen Marktsegmenten einkauft.

    • Es gab Kulturen, da galt der Krämer wenig mehr, oder sogar weniger, als die gewerbsmäßigen Huren beiderlei Geschlechts. Freund Dikigoros meint zwar, zu unrecht… Nun nichts gegen die Distributoren, aber KURZ SOLLTE MAN SIE HALTEN. So wie die Pfaffen, und den Pöbel allgemein.

  2. Wer sind die Profiteure? Am lautesten schreien die, welche sehr gut vom Staat leben oder sich ihre „eigenen“ politischen und beruflichen Existenzen über diese Lügen geschaffen haben: Politik, Wissenschaften wie Genderkram, Grünkram, Schwafelsparten ohne Produktivität, Inklusionsirrsinn uvm. nebst der StudentiXXe mit Pappschildern auf kostenlosen Grölemeyerkonzerten.

  3. Ist Angela Merkel der neue Christus?

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