Zu feige

Ein Indiz dafür, wie ausgehölt das Demonstrationsrecht inzwischen ist:

ich-bin-zu-feige

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6 Antworten

  1. Vielleicht ist die Person, die das schreibt alt, behindert oder gebrechlich? Auch solche Leute gibt es.

  2. Nächste Woche in Erfurt. Die Polizei hatte die Linken bisher gut im Griff, obwohl sie viel zu zimperlich war.
    Die Linken waren lebende Klischees: Ein paar linksradikale Dozenten und Studienräte in Begleitung gehirngewaschener Rotzlöffel. Alle zusammen haben in ihrem Leben bisher weniger gearbeitet als jeder durchschnittliche Demoteilnehmen.

  3. Hallo peter99998,
    Ja, solche Leute soll es im Osten vereinzelt geben, wobei, manche Rentner durchaus noch recht fit sind 😉 Allerdings ist es auch immer eine Frage der „Fallhöhe“. Aber zum o.g. Kommentar. Ich bin eigentlich nicht der Mensch, der sich in politische Diskussionen einmischt. Aber derzeit macht sich ein ähnliches diffuses Gefühl breit, wie im Wendeherbst ’89, den ich miterleben durfte. Es hat mich in gewisser Weise Erstaunt, dass ein Blättchen aus dem DuMont-Imperium diesen Kommentar veröffentlicht hat. War bewusst sachlich aber etwas provokativ gemeint. Auf den darauf folgenden Kommentar des Nutzers JP Morgan (sic!) „Dann sind sie auch für das verantworlich, was dann kommt!“ habe ich wie folgt geantwortet:

    „Ja, da haben sie Recht. Und glauben Sie mir, das stimmt mich sehr nachdenklich. In der derzeitigen Situation sehe ich meine Wahlentscheidung daher als Abwägung zwischen mehreren sehr schlechten Alternativen.
    Ich denke, vielmehr ich hoffe, ein moderates Erstarken der AfD treibt die Regierung in ihren Entscheidungen zu vernünftigen, in Ihren Augen sicherlich „poulistischen“ Entscheidungen. Es fällt manchmal schwer, in diesen Zeiten zu verstehen, was jetzt richtig oder falsch ist. Aber wenn die Entscheidung zwischen alternativlosem „Wir schaffen das!“ ohne erkennbare sinnvolle Planung oder „Denen helfen, die es bitter nötig haben, Wirtschaftsmigration durch Zuwanderungskriterien beherrschen.“ steht, stellt die rechtskonservative AfD leider für mich die derzeit vernünftigere Position dar. Schlimm.“

    Ob die MZ diese Antwort auch veröffentlicht, bleibt abzuwarten.

    Nachdenkliche Grüße aus Magdeburg.

  4. Die MZ hat meine Antwort nicht freigeschaltet (d.h. zensiert). anstatt dessen einen Beitrag freigeschaltet in dem ich als irre bezeichnet werde. OK, das hilft mir bei der Verortung weiterer Beiträge und Kommentare in diesem Blatt. Toleranztest abgeschlossen.
    Ich werde nun in mich gehen und nachdenken, was an meinen Beitrag beleidigend, rassistisch oder abwertend war oder gegen die Nettiquette verstoßen haben könnte. Oder möglicherweise haben die Redakteuere eine andere politische Meinung und haben meinen Beitrag als plumpe Wahlwerbung abgetan? Fragen über Fragen.

    • Die regimekritischen Kommentare borden in der Wahrheitspresse gerade über, von FOCUS 100 % bis Süddeutsche ca. 80 % bleibt nicht mehr viel Spiel. Die sind froh über jeden Claqueur und dann ist verständlich, da manche Käseblätter eine gewisse Anzahl kritischer Kommentare lieber unter den Tisch fallen lassen, damit die paar getreuen Hofkasper nicht zu sehr resignieren.

      • Die Situation, dass „Leitmedien“ praktisch mit dem A… an der Wand stehen ermöglicht mir genau diese Art meines persönlichen „Toleanztests“ (TM) nach folgendem Algoritmus:
        1. kommentiere einen „heißen“ Artikel sachlich aber mit „nichtlinkem“, kritischen Zungenschlag
        2. Warte auf absehbare Kommentare von „Claqueren“
        3. Antworte auf den Komemntar, erhöhe die „Kiritkdosis“ moderat, bleib unbedingt sachlich und höflich
        4. Wenn Kommentar nicht veröffentlicht > Schublade „Systempresse“ sonst Schublade „weiterhin lesenswert“
        5. gehe ggf. zu 3.

        Eigentlich klassische ingenieurwissenschaftliche Heranghensweise in der Bruchmechanik 🙂

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