Bedürftige

fluechtlinge

Flüchtlinge, wie sie im Buche stehen: Kinder, Mütter, Schwangere, Alte, Kranke und Gebrechliche. Ihnen gilt unser Trost, unsere Anteilnahme und unser Geld. Und unsere Verachtung gilt all jenen herzlosen Ewiggestrigen, die behaupten, diese Flüchtlinge wären überhaupt nicht bedürftig, sondern die testosterongeschwängerte Vorhut des kommenden Bürgerkrieges.

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10 Antworten

  1. Man sollte nicht bei diesem Bild vergessen, dass die Jungs auf diesem Foto alle unter 14 sind und nur durch ihre Eltern in Schutzobhut hier gelandet sind. Ihr Menschen schaut auf diese Kleinkinder und ihr Leiden! Sind sie gerade aus der Hölle entronnen, nur Haut und Knochen! Diese kleinen Kinder, ach wären es Männer, dann hätten sie für die Freiheit ihres Volkes gekämpft – aber so müssen wir hier die Kleinkinder beschützen, von den ach so bösen Nazis, die einfach die Bösen sind. Zum Glück helfen uns in der Betreuung die lieben Islammisten mit Rat, wie man noch mehr kleine Kinder durchfüttert. Ich wäre froh, wenn in all den Jahren die Hilfe und Aufmerksamkeit Deutschen in Not und Armut die Hilfe zuteil geworden wäre.

    • Die sind nicht nur alle unter 14, die sind auch bereits alle Arzt oder Ingenieur! Die brauchen nicht nur unseren Schutz, sondern auch eine schnellstmögliche Eingliederung in den Arbeitsmarkt und das akademische Milieu!
      Vielleicht aber brauchen sie auch nur neue Zähne, so wie der Vater des medienwirksam ertrunkenen kleinen Jungen, der dafür das Leben seiner Familie aufs Spiel gesetzt hat. Und das nur, weil wir so herzlose Nazis sind und die notleidenden Massen nicht im klimatisierten Shuttlebus vor der Haustür abholen.

  2. Vorhut des kommenden Bürgerkrieges.

    Warum Bürgerkrieg? Sind das unsere Mitbürger, die da in unser Land hineinströmen?

    • Gemäß Berufsgauckler: Ja, das sind unsere Mitbürger, quasi die Neudeutschen.

      Es ist erstaunlich, wie schnell das geht, ein Land demographisch kaputtzuwirtschaften. Nur in Schweden ging’s noch schneller.

  3. am besten gründen wir einen verein zur debatte, wie die kommenden auseinandersetzungen korrekt zu titulieren sind, das wäre zumindest typisch deutsch.

    ansonsten ist noch auffällig, dass diese jungen männer in kasernen oder militärzelten untergebracht werden.

    gut, das gab es schon immer, ob in den mongolenstürmen oder zur zeit napoleons, dass fremde zum plündern kommen. einmalig dürfte allerdings sein, dass es verwirrte gibt, die sie auch noch willkommen heißen oder als „fachkräfte“ bejubeln.

  4. es gibt die moeglichkeit zur umsiedlung innerhalb des eigenen landes…fuer die meisten ohne risiko! zudem sind die meisten Nicht-Syrer!

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