Humanprofit

hauptgewinn-fluechtlinge

Kapitalistische Gewinnmaximierung unter kommunistischen Paradigmen: Die armseligen Gestalten, von brutalen Kriegen maßlos verkrüppelt, welche „Germany! Germany!“ brüllen, um aus fürchterlichen Zuständen den sicheren Hafen eines befriedeten Nachbarlandes zu erreichen, sind gemäß Verlautbarungen des Rasse-Siedlungs-Hauptamtes (RSHA) ein profitabler Gewinn. So werde vor allem der Wohnungsbau angekurbelt, freilich mit Steuergeldern, die wiederum fehlen, um bspw. einen Wohnungsbau für die in Plattenbauten kasernierten deutschen Unterschichten anzukurbeln. Aber auch generell „die Wirtschaft“ brauche pro Jahr zwischen 276.000 und 491.000 Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten zur Deckung des Bedarfs an anthropogenem Verschleißmaterial.

Auch sonst führen die Importmenschen gemäß Agit-Prop-Studien zu herausragenden Leistungsbilanzen. So sorgten die 6,6 Millionen Menschen ohne BRD-Ausweis im Jahr 2012 für einen Überschuß von insgesamt 22 Milliarden Euro. „Jeder Ausländer zahlt demnach pro Jahr durchschnittlich 3300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben, als er an staatlichen Leistungen erhält.“ Mit diesem Überschuß könnten diese 6,6 Millionen Menschen sogar ein Staatswesen unterhalten, das dem eines mittelafrikanischen Bananenstaates ähnelt.

Zum profitablen Glück der Deutschen gehört also, daß sich ihre Überschüsse pro Kopf, welche bisher für einen komplexen Sozialstaat reichten, durch die weniger gewinnbringenden Flüchtlinge mindern. Aber das Monetäre sei nur zur beiläufigen Beruhigung des Stimmviehs verlautbart; wirklich wichtig ist doch, daß diese fremden Menschen überhaupt kommen, damit die teutschen Untertanen ihre indoktrinierten Minderwertigkeitskomplexe durch überbordende Humanitätsduselei kompensieren können. Heil Refugee!

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