Schlaraffia

problemfluechtlinge

Wir schaffen das! Wir schaffen das!“, knarzt es blechern aus den mittels Zwangseintreibungen finanzierten Propagandakisten. Fortdauerndes Trommeln unter den bunten Standarten von Tolerismus und Humananz. Die Reihen werden geschlossen, der Ehrgeiz angestachelt, Probleme sind nicht existent – denn es steht definitiv der Endsieg über die Flüchtlingskrise bevor, wenn alle Untertanen emsig, fleißig und gehorsam bereit sind, im Namen der Doktrin genügend Opfer zu erbringen …

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17 Antworten

  1. Derweil wird in Marburg mit dem vom Oberbürgermeister veranstalteten interreligiösen Gebet für Flüchtlinge vor dem Rathaus meine Demonstration für ein Visum für meinen Schatz verhindert,
    denn wie schreibt die hiesige Presse: “Religionsfreiheit ist ein hohes Gut”.

    • Schon interessant nicht wahr? Es sind wohl doch nicht alle Ausländer gleich in der BRD

      • „Meine“ Ausländerin ist vor allem deshalb nicht gleich,
        weil ICH nicht gleich bin in der BRD.
        Kommentar der Familiennachzugsbefürworter für Asylanten:
        ich könne doch schließlich jederzeit zu ihr ins Ausland ziehen,
        wenn mir was nicht paßt.

        • Das ist auch mein Rat an sie.

          Ihr ständiges, egoistisches Gejammere wegen ihrer ausländischen Freundin geht mir nämlich gehörig auf die Nerven. Sie interessieren sich doch gar nicht für die Probleme des deutschen Volkes, sondern nur für sich selbst.

          Wer sich auf „bunt“ einläßt, der wird von den Bunten auch verraten.
          Für die Rassenvermischer wartet keine Belohnung, sondern das Schicksal aller nützlichen Idioten.

          • Ich werde von den deutschen Politikern und Behörden verraten, von sonst niemandem.
            Die Palästinenser jammern seit 1948,
            da werden Sie das bißchen Gemecker von mir zusätzlich schon aushalten können.

          • @ Henker
            Es gibt keine deutschen Politiker und deutschen Behörden.
            Verraten und getäuscht wurden sie in der Tat. Nur was ist ihre Konsequenz daraus?
            Sie erfüllen die bunte Agenda für das System weiterhin, sind auf Systemlinie und wundern sich und jammern, daß das System sie dafür nicht belohnt.
            Ziehen sie doch ins Land „ihrer“ Ausländerin. Hier steht sowieso nur der Bürgerkrieg und Massentod vor der Tür. Davon hat „ihre“ Ausländerin auch nix.
            Für Deutsche und Deutschland kämpfen, werden sie doch sowieso nicht. Deshalb brauchen wir sie auch nicht hier. Hauen sie nicht sowieso ab, wenn es in Deutschland richtig los geht? Also warum warten?

  2. Ungarn hat recht: es ist in der Tat ein „deutsches Problem“.
    Die BRD Willkommensgeilheit läuft wie ein Steppenfeuer bis in den tiefsten Busch von Afrika, und weiteste Wüste des Mittleren Ostens. Nur nach Asien dringt sie nicht. Dort stehen Menschen noch blöd Schlange vor den deutschen Konsulaten und machen etwas total altmodisches: Sie stellen Einwanderungsanträge…

  3. Möge dieses Schlaraffia baldmöglichst pleite sein und im Bürgerkrieg versinken, damit diese Heuschrecken endlich weiter“flüchten“.

    • Mit der Pleite wird`s noch etwas dauern, auch wenn die Notenpresse schon fast glüht. Mit dem Bürgerkrieg könnte es schneller gehen. Warten wir mal ab, wenn es ab Oktober in den Zelten so richtig ungemütlich wird und noch zusätzliche Invasoren vom kalten Balkan über uns herfallen um sich hier den Allerwertesten auszuwärmen. Da ist dann ganz schnell Schicht im Schacht……

  4. Zum Thema passend der heutige Tageskommentar von Herrn Michael Winkler, vierter Absatz (Hervorhebungen durch mich):

    Hin und wieder trifft man einen vernünftigen Politiker. In Deutschland ist das äußerst unwahrscheinlich, doch Ungarns Victor Orbán hat sich für diese Einschätzung qualifiziert.

    Er hat gesagt, daß die „Flüchtlinge“ ein Problem sind, das Deutschland verursacht hat.

    Wenn Deutschland weltweit Menschen anlockt, sind die Deutschen schuld, wenn diese das Angebot annehmen. Griechenland, Serbien, Mazedonien oder Ungarn seien alles sichere Staaten, wenn diese Leute tatsächlich nur Sicherheit suchten, wären sie dort am Ziel ihrer Wünsche. Doch die Sicherheit interessiert sie nicht, sie wollen alle ins gelobte Land, ins Land der Verheißung.

    Mithin sagt Orbán, daß unsere Volldemokraten dieses Flüchtlingselend verursachen, sie sind schuld an jedem, der im Mittelmeer ertrinkt oder auf dem weiten Weg nach Europa erfriert. Der fünfjährige Junge, der ertrunken am Strand angespült wurde, dessen Photo um die Welt gegangen ist, er ist ein Opfer solcher verantwortungsloser M a s s e n m ö r d e r wie Joachim G a u c k, Angela M e r k e l oder Sigmar G a b r i e l. Wer solche Wahrheiten preisgibt, bekommt in den merkeldeutschen Wahrheitsmedien eine schlechte Presse.

    • Besonders widerlich ist die dreckige Propaganda, für die das arme Kind jetzt mißbraucht wird. Die ist genauso schwer zu ertragen, wie die Bilder von dem toten Jungen.

  5. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung, schon gar nicht zur Angst. Die Flüchtlingsfrage wuppen wir locker, denn der Fortschritt geht ja mit Rasanz voran, vor allem, wie ja gerade stets, der technische. So werden ja heute schon ganze Autokarosserien mit dem 3-D-Drucker ausgedruckt. Nur ein klein wenig Geduld noch, und wir sind an dem Punkt, daß Deutschland sich seine Flüchtlinge mit dem 3-D-Drucker selbst ausdrucken kann. Das ist gut für uns und für die Flüchtlinge; – für die Flüchtlinge, weil sie, wenn ausgedruckt, nicht mehr fürchten müssen, im Mittelmeer zu ertrinken oder in einem LKW zu ersticken; und für uns, weil wir dann die gewünschten Eigenschaften wie Integrationsbeflissenheit, Fachkräftigkeit und Rentenfinanzierungstauglichkeit gleich mit ausdrucken können.

  6. Wer beschützt uns vor den Schutzsuchenden?

  7. Hat dies auf kantodeaschrift rebloggt.

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