Menschenhändler

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Die Filmdrossel Till Schweiger will eine Menschenhändlerstation bauen, damit die ins Stocken geratenen Importe von Billigfleisch aus der Dritten Welt wieder in Gang kommen. Allerdings will er nicht mit eigenen Händen Stein auf Stein setzen, sondern lediglich das Geld für den Bau bereitstellen. Davon hat er mit geschätzten 40 Millionen Euro sowieso mehr als genug. Kritiker meinen, die Filmdrossel habe gut Geldrauswerfen, die habe dann immer noch genug monetäre Mittel, vor den nach Europa importieren ethnischen und sozialen Spannungen in irgendwelche Gated Communities zu den anderen fettgefressenen Kapitalistenschweinen zu flüchten, während die Probleme von den ärmeren Ureinwohnern ausgebadet werden müssen. So, wie damals bei dem versoffenen Indianerhäuptling Einohr Küken, der für ein paar Glasperlen und einige Flaschen Alkohol seinen ganzen Stamm an die Weißen verkaufte.

Der Filmvogel reagierte auf die Kritik unwirsch und will nun seinen markigen Worten noch mehr Taten folgen lassen. Er möchte alle anliegenden Bewohner, die von den Auswirkungen seiner Menschenhändlerstation betroffen sind, mit 1,2 Millionen Euro (seinem Jahresgehalt) großzügig entschädigen. Interessenten melden sich bitte auf Schweigers Fakebookseite.

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12 Antworten

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:

    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Till Schweiger zeigt, was er von Politik versteht, nämlich nichts!
    Darum baut er ein Flüchtlinsheim, damit man seine Politik versteht.
    Es wäre besser für Alle, wenn er sein Geld an die armen Länder spenden würde, damit die Flüchtlinge nicht aus ihrem Land flüchten müssten.

  3. Hat wohl Vorschusslorbeeren mit dieser Aktion für seinen nächsten Film geerntet – Der Schweiger der Lämmer.

  4. Da kann er ordentlich abkassieren:

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/50623-till-schweiger-millionen

    Zudem finde ich es immer wieder sehr passend, dass die Zudringlinge in Kasernen untergebracht werden…

    • Das dürfte dahinterstecken. Wenn ich nicht irre sollen dort Mufflons oder wie das heißt untergebracht werden. Dafür bezahlt der Staat noch viel mehr Asche als für den gewöhnlichen Neusiedler. Ein wahrer Menschenfreund der Herr Schweiger.

    • „… sehr passend, dass die Zudringlinge in Kasernen untergebracht werden…“

      Logisch – Es handelt sich dabei schließlich um biologische Waffen!

  5. Leute! Nun seid mal nich immer so furchtpar engstirnig! 😯

    Etwas mehr „Weltoffenheit“ tut Not!!! 😛

    Ich meine ernsthaft, wir sollten den ungemein bereichernden, kulturellen Errungenschaften der Überpigmentierten endlich mal die gebührende Anerkennung entgegenbringen!

    „Zuuuwanderung“ ist schließlich eine „CHANCE“, oder etwa nicht??? 😛

    Da gibbet doch bspw. diese eine bestimmte Gepflogenheit aus der schönen (gottseidank unlängst von den pöhsen weißen Machthabern befreiten) „Regenbogen-Nation“ Südafrika:

    Das sogenannte „NECKLACING“!!!!!!!!!!!

    Ja, auch die Ehegattin eines – leiiiider mittlererweile schon von uns gegangenen (schnüff) – hochgeschätzten (würg) Friedenspopelpreisnegers war sehr angetan von diesem schönen Brauch! 🙂

    Und … es ist merkwürdig, aber … ernsthaft: Beim Anblick obiger Hackfresse jener Weltpesthure, der es jüngstens gefiel, in einem (von ihren Zuhältern selbst SO titulierten) „KOSCHEREN PORNO“ das bestialische Abschlachten (insb.: Skalpieren!) unserer Großväter zu zelebrieren, kommt mir dann plötzliglich die Frage in den Sinn, wie DIE wohl mit nem brennenden Autoreifen um ihren ungewaschenen J****hals aussehen würde … 👿

    Brrrrr … Böööööse Gedanken – Pfui! 😛

  6. Ansage an Til Schweiger und sein Asylanten Thema:

    Herr Schweiger!

    Geben Sie Antwort oder schweigen Sie weiterhin derart beflissen?

    • Es ist NICHT primär das Geld was man dafür abdrücken muss. Man kann auch „arm“ zufrieden sein. Es ist die Tatsache dass hier ein Volk zur bloßen Bevölkerung gewandelt wird. Den Unterschied zwischen beidem sollte man sich vergegenwärtigen! Entwurzelte Sklaven und Gruppen welche sich nach Belieben gegeneinander aufhetzen lassen, das ist das Ziel. Und das lässt man sich dann, gewissermaßen als Sahnehäubchen, noch von uns bezahlen; unter Androhung von Gewalt.
      Lese gerade das „Heerlager der Heiligen“, das passt so perfekt zu dieser Invasion wie es im obigen Film so treffend heißt.

  7. Der Zorn packt einen immer mehr!

    Sigmar Gabriel, geboren 1959 in Goslar, Vizebundeskanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Bundesparteivorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands – SPD.

    Wenn man Gabriel nicht selbst hören – und hier auch lesen würde, man verfiele der Ungläubigkeit über das Gesagte; ich verzichte auf Hervorhebungen und Kommentierungen, damit das Gesagte zum Glaubenfassen selbst besser erfasst werden kann – immer und immer wieder, bis alles in seinen Ausmaßen begriffen und verstanden wurde.

    Kriegserklärung der Bundesregierung an das Deutsche Volk in gabrielischer Sprache (ich habe Stunden gebraucht, um das Gestammel von den auf Papier zu bannen):

    Ich glaub, ich bin gerne hierher gekommen, weil ich glaube Herr Opitz (Jürgen Opitz, Bürgermeister der Stadt Heidenau, seine Geburtsdaten sind ad hoc nicht zu recherchieren) mit seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und die vielen, die ihn in der Stadt (Stadt Heidenau) unterstützen, keine wirklich einfache Aufgabe hat und sich auch mal dafür zu bedanken, dafür, daß er das macht – und da keinen Millimeter zurückgewichen ist.

    Die Unterkunft, die wir gesehen haben eben, ist natürlich nicht das, was wir uns an Unterkünften vorstellen für Flüchtlinge; das Land Sachsen – aber viele andere auch, ist aber auch von der gewaltigen Zahl in diesem Jahr natürlich enorm gefordert. Wir werden und müssen als Bund jetzt alles dafür tun, daß wir auch unsere Liegenschaften schnell und unkompliziert den Ländern öffnen, damit wir keine Provisorien hier auf Dauer einrichten; ich glaube, das erwarten auch Ihre Bürger (in Richtung des Bürgermeisters gesprochen) hier in der Stadt.

    Ich hab‘ auf den Weg hierher ein paar Menschen gesprochen, die gesagt haben „wir finden das auch schrecklich, was diese Neonazis da machen, aaaber …“ und dann merkte man, daß es eben auch viele gibt, die Sorge haben, daß sich ihr Leben durch die Flüchtlinge verändert; das sie glauben, daß es unsichere würde hier zu leben. Manche sagen auch, Mensch, uns hat auch keiner geholfen, als wir arbeitslos geworden sind.

    Ich glaube, wir haben deswegen eine doppelte Integrationsaufgabe. Wir haben die Aufgabe, die Menschen, die zu uns kommen und auf Dauer bleiben werden – und das sind von den 800 Tausend ganz gewiß 500 bis 600 Tausend – den müssen wir eine neue Heimat geben.

    Das ist auch ’ne Chance für unser Land. Wir sind ein Land, das verliert in den nächsten Jahren ganz viel Arbeitskräfte, dadurch, das wir – Gott sei Dank – alle länger leben, aber leider weniger Kinder haben. Also, viele von denen, die jetzt bleiben, sind auch ’ne Chance für uns, das Land jünger und attraktiver wieder zu machen.

    Aber wir haben auch ’ne Integrationsaufgabe unserer eigenen Bevölkerung gegenüber … ich sag‘ mal an zwei, drei Beispielen: Wenn wir jetzt Wohnungsbau machen in den Großstädten, dann bitte nicht nur für Flüchtlingswohnungsbau, sondern für alle Menschen, die bezahlbaren Wohnungen suchen; wir werden sehr viel machen müssen zur Qualifizierung und Weiterbildung derjenigen, die als Flüchtlinge kommen, aber wir haben auch in unserem Land noch genug Menschen, die auf Qualifizierung, auf Weiterbildung, auf den Zugang zum Arbeitsmarkt warten.

    Wir müssen beides tun: wir haben eine Integrationsaufgabe gegenüber den Zuwanderern, aber eben auch eine, die sich darum kümmert, daß das Land beieinander bleibt. Und dafür brauchen wir vor allen Dingen starke Kommunen und mutige Bürgermeister und Landräte – und Herr Opitz ist so einer – und was auch immer wir tun können, von Geld bis moralische Unterstützung, das wollen wir machen.

    Und was wir auch tun müssen, ist dafür Sorge … daß Klarheit ist, keinen Millimeter diesen rechtsradikalen Mob. Bei uns zu Hause würde man sagen „das ist Pack, was sich hier rumgetrieben hat“; das ist der Ausdruck, der bei uns jedenfalls gewählt würde. Das ist vielleicht nicht so gestingwisht, wie wir sonst so in der Politik reden.

    Aber ich glaube, darum geht’s.

    Das sind Leute, die haben mit Deutschland nichts zu tun. Das ist nicht das Deutschland, was wir in diesem Land haben wollen. Die halten sich ja für die Vertreter des wahren Deutschlands, in Wahrheit sind das die undeutschesten Typen, die ich mir vorstellen kann. Für die gibt’s nur eine Antwort: Polizei, Staatsanwaltschaft und – nach Möglichkeit, den wir da erwischen, auch das Gefängnis.

    Und ich finde, wir dürfen auch nicht in unseren Freundeskreis, im Bekanntenkreis, im Betrieb, im Sportverein nicht irgendwie wegschauen, wenn solche Typen da rumrennen. Die sind ja nicht Sonntagabend nicht mehr hier, weil sie auch Montag irgendwo arbeiten gehen oder irgendwo am Wochenende Sport machen wollen; und ich auch da muß man ihnen sagen: „Du gehörst nicht uns“!

    Wer hier her kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen – diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jeden von uns verdient: „Ihr gehört nicht zu uns, Euch wollen wir hier nicht und wo wir Euch kriegen, werden wir Euch bestrafen und hinter Gitter bringen“!

    Das ist das einzige, die einzige Antwort, die diese Leute verdienen.

    Frage einer Pressevertretung: Herr Gabriel! Herr Seibert (Steffen Rüdiger Seibert, geboren 1960 in München, Regierungssprecher) hat gesagt, Sie sind im Auftrag der Kanzlerin hier; sind Sie der Botschafter?

    Antwort Gabriel: Also, wenn der Bundeswirtschaftsminister – in diesem Fall hatte ich ja eigentlich vor Betriebe zu besuchen, aber dann haben wir gesagt, das kann ja nicht sein, daß wir hier Unternehmen besuchen und dann hier nicht vorbei kommen – dann ist man immer auch für die ganze Bundesregierung da, das ist doch klar! Und ich glaube, daß wir … das wäre meine Bitte an alle Kolleginnen und Kollegen, (das wir) zwei Dinge tun sollten: Wir sollten nicht noch mehr Zeit verlieren – ich plädiere seit einem Jahr dafür, daß wir endlich beginnen, eine nachhaltige Flüchtlingsinfrastruktur aufzubauen und vor allen Dingen Städte und Gemeinden entlasten – die brauchen ihr Geld nämlich für ihren eigenen Aufgaben – und was glauben Sie was los ist, wenn der erste Gemeinderat sagt „tut mir leid, wir können den Kindergarten nicht sanieren, wir müssen das Geld für die Flüchtlingsunterkunft ausgeben. Die Städte und Gemeinden dürfen nicht die letzten sein, die die Hunde beißen – seit einem Jahr plädiere ich dafür.

    Ich habe die Hoffnung, daß jetzt endlich auch mehr passiert.

    Das war ja auch schwer genug, wenigstens eine Milliarde Entlastung zu besorgen; die Kommunen werden bei solchen Zahlen mehr als drei Milliarden brauchen – das ist das eine.

    Das zweite ist, was wir gar nicht brauchen, ist in Deutschland einen dauerhaften parteipolitischen Streit. Das macht das denen, die vor Ort Hilfsbereitschaft organisieren das Leben noch schwerer. Das ist eine gemeinschaftliche Aufgabe.

    Weder sollten Land und Bund und Kommunen gegenseitig aufeinander zeigen, noch die demokratischen Parteien.

    Das ist eine gewaltige Herausforderung. Ehrlich gesagt: Welches Land, wenn nicht Deutschland, soll sie schaffen?!

    Wir sind eins der reichsten Länder der Erde.

    Wir sind ein ganz mitfühlendes Land.

    Der Mob, der sich hier rumgetrieben hat, der darf ja nicht uns die Augen dafür verstellen, daß es in Deutschland hunderttausendfach mehr Hilfsbereitschaft gibt – und die erwarten allerdings auch, daß die Politik zusammen arbeitet. Man darf nicht immer nur nach den Aufstand der Anständigen rufen, sondern es muß auch den Anstand der Zuständigen geben und hier finde ich, bei Herrn Opitz, kann man sich nur bedanken – ihm müssen wir und seinen Kolleginnen und Kollegen helfen.

    Frage einer Pressevertretung: Aber es muß ja konkret schnell was passieren! Sie können ja nicht ständig alle Flüchtlingsheime mit so einem Großaufgebot an Polizei beschützen.

    Antwort Gabriel: Gott sei Dank muß man das auch nicht überall! Es gibt viel mehr Flüchtlingseinrichtungen, wo es gar kein Problem gibt.

    Frage einer Pressevertretung: Warum ist es so häufig Sachsen, das diese Schlagzeilen macht?

    Antwort Gabriel: Na ja, da werden sich die Neonazis, die werden sich hier zusammen rotten. Aber zum Beispiel habe ich gehört, daß in meiner Heimatstadt – die liegt ja bekanntermaßen nicht in Sachsen – es auch für … wie soll ich sagen … den Aufruf zu einer Demonstration gibt – und die Stadt sich natürlich dagegen wehrt. Ich halte nichts davon, so zu tun, als sei das ein ostdeutsches Problem.

    1980 hatten wir rechtsterroristische Anschläge – denken Sie mal an das Münchener Oktoberfest.

    Oder die Wehrsportgruppe Hoffmann – ja, Sie sind zu jung dafür, aber …

    Daraufhin gab’s eine Studie von Helmut Schmidt – die Sinusstudie – die hat das untersucht – das rechtsextreme Wählerpotential in Deutschland. Und das Ergebnis war: 5 Millionen Deutsche wollten damals wieder einen Führer und 13 % rechtsextreme Wählerpotential.

    Das ist das, was wir heute auch haben – und das war damals eine Studie über Westdeutschland.

    Es geht immer darum, daß die Mitte der Gesellschaft sich dagegen stellen muß.

    Die Probleme dieser Leute – das sind Leute aus dem Rand der Gesellschaft… Die Mitte der Gesellschaft muß zeigen, daß sie mit denen nichts zu tun haben will – dann kriegen wir das auch in Griff.

    Frage einer Pressevertretung (sinngemäß, da akustisch schwer verständlich): Wie das, Thema Bestrafung… wie schnell …?

    Antwort Gabriel: So weit ich weiß hat die Polizei – das hoffe ich jedenfalls – eine ganze Reihe der Leute erkennungsdienstliche behandelt. Solche Einsätze werden auch dokumentiert – und ich gehe davon aus, daß es natürlich auch zu Strafanzeigen kommen muß.

    Was viel wichtiger wäre, ist, das es danach auch schnell zu Verurteilungen kommt. Das ist eines der Probleme, über das wir reden müssen, daß zwischen Straftat, Anzeige und dann der folgenden Härte des Gesetzes, daß dabei oft zu viel Zeit vergeht.

    Frage einer Pressevertretung (akustisch kaum bis nicht verständlich): …

    Antwort Gabriel: Ich glaube, daß es in der Mitte keine Gewaltbereitschaft gibt, aber am Rand sehr wohl.

    Frage einer Pressevertretung (nach der Frage folgt noch weiteres Reden, das jedoch akustisch nicht zu erfassen ist): Muß man über Schengen sprechen, Herr Minister?

    Antwort Gabriel: Na (das ich) erstens nicht den Eindruck vermittle, als hätten wir einfache Lösungen – wenn wir die hätten, wären die längst umgesetzt. Aber, denken Sie nur an einen Konflikt, den … der durch Verhandlungen sich jedenfalls nicht ausgeweitet hat, sondern sich jetzt wieder reduziert: Die Verhandlungen mit den Iran im Atomkonflikt sind das erste Mal in einer wirklich gefährlichen Situation – wir das geschafft haben, einen Konflikt friedlich zu entschärfen.

    Meine Hoffnung ist, daß es Europa, den Vereinigten Staaten und auch Rußland – das sind diejenigen, die wir dafür brauchen, auch China – gelingt, auch die Konflikte in den Regionen dort Schritt für Schritt zu entschärfen. Aber niemand soll so tun, als da schneller Erfolg möglich.

    Ich finde das übrigens genauso wichtig, daß wir in Europa nicht immer wegschauen. Wir haben weggeschaut von den Finanzproblemen in Griechenland, aber wir schauen auch weg bei Korruption in europäischen Mitgliedsstaaten. Wir schauen weg, daß da Roma so schlecht behandelt werden, daß ihnen keine andere Chance bleibt, als auszuwandern.

    Ich finde, die Europäische Union hat auch ’ne Menge zu tun bei sich Zuhause – und übrigens – Europa wird nicht am Euro und nicht an den Finanzfragen Griechenlands scheitern. Aber es hat riesige Probleme vor sich und große Rückschritte, wenn wir es nicht schaffen mit der Flüchtlingsfrage angemessen und fair umzugehen; dazu zählt, daß wir nicht mehr wegschauen, aber dazu zählt auch eine faire Verteilung der Flüchtlinge in Europa.

    Frage einer Pressevertretung: Muß man über Schengen nochmal reden, wie das Sachsen und Bayern tun?

    Antwort Gabriel: Jeder der die offenen Grenzen in Deutschland und in Europa erhalten will – übrigens nicht nur zur Bequemlichkeit der Bürger, sondern vor allen Dingen, weil offene Grenzen Europa sehr viel Geld sparen und dazu beitragen (beigetragen haben), daß die wirtschaftliche Entwicklung sehr gut gelaufen ist.

    Jeder, der das erhalten will, der muß wissen, daß die Voraussetzung ist, ein fairer Umgang, ein humaner Umgang mit Flüchtlingen, aber eben auch deren Verteilung.

    Wenn auf Dauer eine Vielzahl europäischer Mitgliedsstaaten erklärt, sie habe damit eigentlich nichts zu tun, dann wird der Druck auf (die) offene Grenzen immer stärker werden.

    Ich will nicht, daß wir sie schließen, ich will auch nicht, daß wir über Schengen debattieren. Aber alle, die mit mir einer Meinung sind und Nichtdeutsche sind, sondern Regierungsmitglieder anderer europäischer Staaten, die müssen die Gefahr dramatischer Rückschritte in Europa sehen, wenn die sich so weiter verhalten, wie bisher.

    Europa ist nicht nur ’ne Zugewinngemeinschaft, bei der man mitmachen kann, wenn man Geld verdient, sondern das ist auch ’ne Verantwortungsgemeinschaft in schwierigen Zeiten.

  8. Hier ist einer, der das obige Gestammel von Bundesvizekanzler-BundesministerfürWirtschaftundEnergieBundesparteivorsitzender-derSozialdemokratischenParteiDeutschlands – SPD Gabriel mit seinen Konsequenzen geistesgegenwärtig zusammenfasst:
    Herr Michael Winkler in seinem Tageskommentar, 27. August 2015.

    Die SPD hat nach den verbalen Entgleisungen ihres Vorsitzenden einen sogenannten “Shitstorm” abbekommen, mit Haß-Mails, wütenden Anrufern und sogar einer Bombendrohung gegen das “Willy-Brandt”-Haus. Die Bombendrohung hat sich als Gegenstandslos erwiesen, dies ist etwas, das ich mißbillige, zumal die Bombe garantiert nicht Gabriel, sondern allerhöchstens ein paar Mitarbeiter erwischt hätte. SPD hat auf die Stimme des Volkes mit Strafanzeigen reagiert. Die Worte ihres ehemaligen Mitglieds Rosa Luxemburg, wonach Freiheit auch immer die Freiheit des Andersdenkenden ist, sind in dieser Partei längst verhallt. Gedanklich steht die SPD offenbar einer anderen Partei gleichen Couleurs nahe, der EngSoz, den Englischen Sozialisten. Diese Partei ist die Partei des Großen Bruders in George Orwells “1984”, eine Partei, die dem unerwünschten Denken sogar den Wortschatz entzieht. So weit sind wir in Merkeldeutschland noch nicht, deshalb kann ich der SPD noch sagen: Diejenigen, die Gabriel als “Pack” beschimpft, sind die Leute, die wählen und arbeiten gehen, die Steuern und damit Eure Gehälter bezahlen. Aber vielleicht bekommt Ihr ja aus anderen, nicht so öffentlichen Quellen viel mehr bezahlt. Kurz vor Eurem 100. Geburtstag, wenn Ihr schon längst verblichen seid, wäre das dem SPIEGEL vielleicht eine “Enthüllung” wert.

    Es geht ja nicht an, daß Gabriel irgendwo auftritt und “Mutti” ist nicht dabei. Das war damals beim Eisberge-Gucken schon so, jetzt in Heidenau muß Merkel wenigstens sofort hinterherdackeln. Wobei ich mit diesem Vergleich natürlich nicht die Hunde beleidigen möchte, auch wenn Merkel kurze krumme Beine haben mag. Gut abgeschirmt vom Volk, Verzeihung, dem “Pack”, das nichts Besseres zu tun hatte, als zu protestieren, Schilder mit “Volksverräterin” hochzuhalten und Buh zu rufen, schleuste ihr persönliches Wachbataillon die Kanzlerin zu ausgesucht handzahmen “Flüchtlingen”. Danach nuschelte Merkel in die Mikrophone: “Es gibt keine Toleranz gegenüber denjenigen, die die Würde anderer in Frage stellen. Es gibt keine Toleranz gegenüber denen, die nicht bereit sind zu helfen, wo rechtlich und menschlich Hilfe geboten ist.” Ob sie damit Gabriel und dessen Volksbeschimpfung gemeint hat, möchte ich offen lassen. Rechtlich und menschlich wäre zudem ein wenig Hilfe für die Deutschen angebracht, die nicht dank eines umfangreichen Leibwächterkordons vor allen Zudringlingen abgeschirmt werden.

    Der Dritte im unseligen Bunde war wieder einmal der GAU aller Bundespräsidenten, der natürlich ebenfalls ein Asylantenlager besuchen mußte. Der noch immer im Ehebruch lebende Ex-Pfarrer sprach, getreu dem Motto “Spalten statt versöhnen” von einem lichten Deutschland, das den Invasoren bei seiner eigenen Zerstörung hilft, und einem “Dunkel-Deutschland”, das sich dagegen wehre. Ob er versteht, daß es dieses “Dunkel-Deutschland” ist, das ihm sein Lustschloß, den Dienstwagen, das Gehalt, die Leibwachen und die Dienerschaft bezahlt? Gaucks “lichtes” Deutschland wird sich auflösen, wird untergehen, wird als gräßliches Kapitel der Geschichte übrig bleiben, das Millionen Zuwanderer letztlich den Tod gebracht hatte.

  9. Es scheint alles rechtzeitig geplant worden zu sein! Anfangs die Bevoelkerung ein wenig auf zukuenftige „Fluechtlingsstroeme“ eingewoehnen! Siehe Till Schweiger!

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