Legida die Dritte

xx-gida

Man muß nicht mit allen Thesen von xx-gida übereinstimmen, und kann doch diese Art der Protestform spannend finden, weil sie viel über den Zustand des Rechtsstaates und seiner Bewohner aussagt. Natürlich genießt jeder das Recht, zu demonstrieren, und jeder hat ebenso das Recht, dagegen zu protestieren. Der gleichzeitige Auftritt von Demonstranten und Gegendemonstranten würde bestens funktionieren, wenn sich alle Seiten friedlich verhielten. Bei einer gesitteten Bevölkerung könnte man sich sogar vorstellen, daß zwei Demonstrationszüge direkt und ohne Polizeischutz aneinander vorbeiziehen, sich die jeweiligen Teilnehmer vielleicht grimmig ansehen, aber ansonsten an die rechtsstaatlichen Spielregeln halten: Keine Gewalt, keine Provokationen und keine Beleidigungen. Und im Nachhinein erwartet keine Seite eine Parteilichkeit in der Berichterstattung oder durch die Obrigkeit. Das wäre wohl eine mustergültige, zivilisierte Demokratie.

Was in Leipzig hinsichtlich der LEGIDA-Bürgerbewegung abläuft, ist hingegen einer maroden Bananenrepublik würdig: Ein Bürgerbündnis von Organisatoren, die nie extremistisch auffielen und auch keine extremistischen Forderungen stellen, aber die Agenda der Mächtigen kritisieren, wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln plattgewalzt. In offenbar gleichgeschalteten Medien werden sie mittels wahrer oder unwahrer Details aus ihrer Vergangenheit diskreditiert, eben diese Medien verunglimpfen die Teilnehmer insgesamt mit den bewährten Floskeln. Die Obrigkeit stachelt ihre Untertanen zu Blockaden auf und versucht die Ursprungsdemo logistisch zu torpedieren; sie läßt ihre Getreuen mitsamt einer alimentierten Knüppelgarde einen Ring um den Veranstaltungsort schließen. Potentielle Teilnehmer kommen entweder nicht durch den Kordon oder werden durch eine Gasse grölender, spuckender und randalierender Kretins geführt. Terroristen legen öffentliche Verkehrsmittel lahm, um die Anreise von Demonstranten zu verhindern.

Beispielhafte Meldungen aus den Livetickern des 3. LEGIDA-Aufzuges: „Antifa-Anhänger greifen in der Universitätsstraße Polizei mit Feuerlöscher und Farbbeuteln an“ oder „Derzeit ist nur der Weg über den Georgiring frei. Mit Sturmmasken maskierte Linksautonome greifen in kleinen Gruppen immer wieder blitzschnell LEGIDA-Anhänger an“, um dann zu höhnen: „Bisher sind kaum 500 Menschen bei der LEGIDA-Versammlung.

guerillataktik

Am Ende waren es wohl nur 1.500 bis 3.000 Teilnehmer (in den Vorwochen 5.000 bzw. 15.000) und bei den gewalttätigen Gegendemonstrationen 5.000 (30.000 bzw. 20.000). Um die Teilnehmerzahlen der letzten Woche gab es noch einigen Streit. So wurde das Zählsystem der Polizei infrage gestellt und anhand einer Luftaufnahme – wann immer die auch geschossen wurde – der Nachweis zu führen versucht, daß es sich nur um wahlweise 9.000, 5.000 oder 400 Teilnehmer gehandelt habe. Die eifrigen Hobbyforensiker aus dem Rotlichtmilieu vergaßen dabei geflissentlich, daß auch die 20.000 Gegendemonstranten nach der Zählmethode der Polizei erfaßt wurden und somit um den gleichen Faktor verringert werden müßten.

Es war abzusehen, daß Oma Ilse, Azubi Alexandra, Student Felix oder Onkel Gerhard angesichts der ausufernden Gewalt lieber zuhause bleiben würden und die Demonstranten auf junge Männer vom Schlage Hooligan-Kalle zusammenschrumpfen, auf stiernackige Typen, welche es durchaus auch darauf anlegen, sich mit den freilaufenden Kettenhunden der gesponsorten Connewitzer Szene herumzukloppen. In der letzten Woche soll sogar einem Kampfpresse-Journalisten die Kamera zu Bruch gegangen sein, als ihm ein LEGIDA-Hooligan ein Bein stellte. Dieser maßlose Gewaltakt war den Gleichstrommedien bedeutend wichtiger, als die von Linksextremisten zerstörten Bahnanlagen, malträtierten Polizisten, verletzten Demonstranten und demolierten Pkw.

Allerdings gab es in der letzten Woche auch erstaunlich friedliche Szenen. Im Netz ist der komplette Videomitschnitt der Aktion eines bärtigen Mannes zu sehen, welcher wenige Meter vor den Demonstrationszug von LEGIDA sprang und wie ein Torero mit einer Schwulenfahne wackelte. Mindestens acht Mal schrie er: „Kommt her!“, die Menge antwortete defensiv mit „Hau ab!“, bis sich ein Ordner erbarmte und auf ihn zuging. Die Polizei war schneller und drängte den Mann ab. Die gewünschten Bilder einer Prügelei konnte der Provokateur demnach zwar nicht liefern, dennoch durfte die Lügende Verblödungszeitung (LVZ) aus dem Vorfall noch ein Heldenepos stricken und dichten: „Die Polizei muss einschreiten und den Protestierer vor der aufgeheizten Menge retten“. Wenn die dümmliche Leserschaft schon nicht mit Gewaltopfern gefüttert werden kann, dann wenigstens mit gerade noch entronnenen und geretteten Edelingen.

Wenn die xx-gida-Proteste eines offenbaren, dann, daß die angeblich pluralistische Kampfpresse erstaunlich einheitlich Stellung bezieht, und zwar immer im Sinne der Machthaber; und daß sie an der Wahrheit sowie einem Teil der Bevölkerung vorbei berichterstattet. Daß es seitens der Obrigkeit keinerlei Verständnis für Bürgerproteste gibt, ja, daß diese nicht geduldet werden. Daß der Rechtsstaat nur noch rudimentär funktioniert, daß es immerhin Zehntausende sind, die sich friedlich gegen eine verordnete Agenda versammeln, aber immer noch ebenso Zehntausende, welche den Aufforderungen der Obrigkeit zu Blockaden Folge leisten. Und daß den friedlichen Teilen beider Gruppen schnell der Atem ausgeht, wenn sich Erfolge nicht sofort einstellen.

Was alles könnte die verblichene DDR-Staatsführung aus diesen Vorgängen lernen! Die Obrigkeit hätte 1989 in Leipzig zwar nicht knüppeln können – das hätte sie im Ausland und bei den eigenen Bürgern diskreditiert – aber Betriebskampfgruppen in Zivil hätten einigen Hundert oder auch Tausend Montagsdemonstranten derart zusetzen können, bis sich bei den folgenden Aufläufen tatsächlich nur noch die vielbeschworenen „Rowdys“ und „Asozialen“ versammeln. Die DDR-Presse hätte diese obskure Teilnehmerschaft und deren Wortführer dann locker diskreditieren und als abschreckend vorführen können. Sie hat nicht rechtzeitig und sie hat nicht den Erfordernissen eines Medienzeitalters entsprechend gehandelt.

Der Stichtag für den Untergang PEGIDAs war die Talg-Runde bei dem Jauche-Moderator. Bis dahin waren die schweigenden und stetig wachsenden Proteste in Dresden ein Mysterium, die Protagonisten nicht wirklich angreifbar. Dennoch hat diese Bürgerbewegung für die Demokratie einen herausragenden Beitrag geleistet. Sie hat zehntausende, ja eigentlich hunderttausende Bürger zu einer Abstimmung mit den Füßen mobilisiert und viele Masken heruntergerissen, demokratische Defizite auch für schlichtere Gemüter sichtbar gemacht und Millionen Menschen zu einer Positionierung gezwungen. Auf der Oberfläche wird demnächst wieder Ruhe einkehren, denn der Kessel hat nur kurz gepfiffen und das Loch wurde mit aller Gewalt und Raffinesse zugestopft. Das allerdings ist keine Gewähr dafür, daß er demnächst nicht an anderer Stelle aufplatzt oder gänzlich explodiert.

werner-jahnke.

16 Antworten

  1. Aufgrund einer Erleuchtung stellten wir ja bereits fest, dass die Antifa im Grunde genommen sozusagen eine inoffizielle Staatsjugendorganisation zu sein scheint. Eine neue Auflage der FDJ, wenn man so will.

  2. Danke für die Analyse. ich sehe das ähnlich. Zum Vergleich mit den Protesten in der DDR ist zu sagen, daß es nicht funktioniert hätte, wie du das beschreibst. Es gab durchaus eine Einflussnahme von Zivilisten. Stasi und SED-Genossen machten massiv Front gegen eine Teilnahme an den Montagsdemos. Und zwar schon am Arbeitssplatz und in den Wohnungen. Diktatur halt.
    Das Problem der DDR war, daß es nichts mehr zu teilen gab, um zu herrschen. Betriebskampfgruppen waren außerdem auch nicht unbedingt Freiwillige. Sie saßen im selben Boot mit den Montagsdemonstranten. Zum Schluß hatte keiner mehr Lust, irgendetwas für die DDR zu tun.
    Heute ist das anders. Die Leipziger Hongweibing werden belohnt für ihr Tun. Es gibt noch genug zu teilen.

  3. Wer sagt denn, daß bei der nächsten Pegida-Demo in Dresden, die für den 09.02. anberaumt ist, nicht wieder mindestens ebensoviele Leute spazieren gehen wie beim letzten Marsch? Denn bis dahin vergehen noch ein paar Tage zur Klärung interner Streitigkeiten, und die Probleme, wegen deren Pegida und all die anderen -gida-Bewegungen entstanden, sind nicht etwa geschwunden, sondern wachsen jeden Tag.

  4. Dass die Antifa zum BRD-System gehört wie Arsch auf Eimer, versteht sich von selbst. Die SPD-Barbie Manuela Schwesig hat ja vor einiger Zeit sämtliche Programme gegen Linksextremismus gestrichen und weitere gegen sog. „Rechtsextremismus“ angekündigt.

    Was man als Gegner von Antifanten bzw. der BRD-(Gesinnungs-)Diktatur gar nicht machen sollte: Sich voneinander distanzieren oder abgrenzen (auch nicht von sog. „Rechtsextremen“ oder „Holocaust-Leugnern“)! Siehe hierzu auch: http://www.sezession.de/48290/pegida-zerlegt-sich-sigmar-gabriel-freut-sich.html den Kommentar von „Sandro“.

    • Richtig. Man unterwirft sich nicht im Vorfeld dem System. Niemals. Den Gesslerhut zu grüssen überlässt man Frau Örtel…

      • Dafür muss jedem bewusst sein, dass es sich bei der BRD um eine lupenreine Diktatur handelt. Dass die Anhänger dieser toben und geifern, wenn man dies zur Sprache bringt, ist logisch, da es ja in der Natur der Sache liegt, einem System treu zu bleiben, von dem man profitiert – Honecker lässt grüßen (und die über 100.000 Stasi-Spitzel).

  5. Revolution!

  6. Diesen Eindruck bestätigt ein 31-Jähriger, der gegen 20 Uhr auf dem Weg zu einem Kunden in der Kreuzstraße war. „Als ich dort ankam, hörte ich in einer Nebenstraße jemanden panisch schreien. Er wurde von zehn Vermummten verfolgt“, so der IT-Techniker. Auf der Kreuzung sei der Gejagte zu Fall gebracht und wild auf ihn eingetreten worden. „Ich dachte, der stirbt. So eine Brutalität und Gewalt hatte ich weder erwartet noch je erlebt“, berichtete der Helfer. Noch während er schrie, man solle voneinander ablassen, hatte er selbst eine Platzwunde im Gesicht und wurde beschimpft, „ich soll mich nicht um Nazis kümmern“. In der Uniklinik habe er den Mann wieder getroffen. „Er war bereits ab Hauptbahnhof verfolgt worden.

    LVZ vom 2. Februar 2015, S. 13

  7. Verbotsbescheid Legida

    https://legida.eu/images/pressebilder/Verbotsbescheid_Legida_09_02.pdf

    Soll mit diesen Verbotsbescheid etwa die Spalterdemo (Sonntag 08.02.2015) von Lidstrich-Örtel gepuscht werden?

    Ist dieser Verbotsbescheit eine Kapitulation vor der Antifa?
    Falls ja, so sollte dieses Eingeständnis politisch genutzt werden!
    Ob das Verbot Legida schadet oddr nützt liegt in unseren Händen.
    Boykottiert Örtel und Co, führt am Montag in Leibzig überall kreative Aktionen durch z.B. Kreidemalereien, Straßentheater, Besuch der Parteibüros der Verbotsparteien, Plakataktionen, Spontandemos usw.
    Seid kreativ!

  8. Und hier gibt es schon die erste Petition:

    Rücktritt von Leipzigs OB Jung wegen Verstoss gegen Arikel 8 GG Absatz 1

    -Rücktritt des amtierenden Oberbürgermeister der Stadt Leipzig wegen Beugung des Grundgesetzes Artikel 8 Absatz 1

    Begründung:

    Offener Brief an Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

    Sehr xxx Herr Jung,

    nicht mit Verwunderung, sondern mit Wut habe ich heute von der Absage einer Demonstration in Leipzig, am kommenden Montag erfahren.
    Nach fast genau 25 Jahren, scheint es wieder die Stadt Leipzig zu sein, die damit in das Blickfeld einer grundsätzlichen Debatte über das Wesen von Demokratie gerät.
    Nach meinem bescheidenen bisherigen Kenntnisstand, waren sämtliche Demonstrationen der verschiedenen xxxGida Demonstrationen friedlich.
    Wenn jetzt durch fadenscheinige Begründungen, das Recht auf freie Demonstration ausgeheblt wird, dann treten Sie das Grundgesetz mit Füßen.
    Bis heute gibt es immer noch das Recht auf Versammlungsfreiheit
    Art 8 GG (1) “Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.”

    Aber die Väter des Grundgesetzes, haben auch noch einen anderen wichtigen Paragraphen festgeschrieben.
    Im Artikel 20, Absatz 4 heißt es:
    ” Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

    Man muß nicht alles unterschreiben, was in den vielen verschiedenen Strömungen dieser Pegida-Bewegungen gefordert wird.
    Ich persönlich habe aber auch nichts gefunden, was in irgendeiner Weise, mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Konflikt gerät.

    Als friedliebender Mitbürger, Vater von drei Kindern und Demokrat, kündige ich ab sofort meinen Widerstand gegen Sie an.
    Möge jeder Leipziger Bürger, der noch ein Fünkchen Demokratieverständnis im Leibe hat, Sie friedlich aus dem Rathaus jagen.

    Wenn Sie, Herr Jung, noch einen Funken Anstand haben, dann nehmen Sie einfach ihren Hut und nutzen die freie Zeit zum Lesen des Grundgesetzes.

    Steffen Wandschneider

    Im Namen aller Unterzeichner/innen.

    Parchim, 07.02.2015 (aktiv bis 06.04.2015)

    https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-leipzigs-ob-jung-wegen-verstoss-gegen-arikel-8-gg-absatz-1

    • Viel zu unterwürfig! Darüber lacht das Aas sich doch schlapp. Artikel 20. Absatz 4 des Grunzgeschwätzes sagt: „…wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“: Die werden „beweisen“, daß andere Abhilfe eben doch möglich ist…
      Aber ich will nicht zu Dummheiten raten.
      Keine Dummheit ist, Parteimitgliedern der Fünferbande und Medienfuzzies fühlen zu lassen, daß sie flüssiger sind als Wasser.

  9. „Viel zu unterwürfig!“

    Die haben das so gedreht, dass der Bürger machtlos ist wie zu DDR-Zeiten. Ich weiß, wovon ich spreche.

    Die Eingabe ist zu unterwürfig und wird gar nichts bewirken, das ist klar.
    Wenn die Eingabe härter formuliert ist, bewirkt sie was. Zuerst wird der Verfasser von Jungs Schlägern verprügelt. Und hinterher wegen staatsfeindlicher Hetze verurteilt.

    Das ist ja der Grund, weshalb die Menge der Pegida-Leute weder mit Professoren noch mit Politikern noch mit Journalisten reden. Es hat keinen Sinn, man kann nur verlieren, so oder so.

    Wie man aus der Falle rauskommt, weiß ich auch nicht. Argumentativ geht nicht, die Machthaber sind einer rationalen Argumentation nicht zugänglich.
    Es steht und fällt mit der Anzahl der Demonstranten. Im Moment sieht es aus wie ´fällt´.

  10. Thüringen im Würgegriff der Antifa-Stasi:

    Der Fall Katharina König filmt bei der CDU: Informierter als der Thüringer Geheimdienst

    http://www.tlz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Der-Fall-Katharina-Koenig-filmt-bei-der-CDU-Informierter-als-der-Thueringer-Geh-963539365

  11. Interessanter Artikel von Hardy Prothmann Gründungsmitglied Netzwerk Recherche:

    Linke Chaotentrupps als Terminatoren unter scheinbar bürgerlicher Flagge
    Nix sehen, nix hören, nix sagen – die Antifa-Lüge

    „Ludwigshafen/Mannheim/Rhein-Neckar, 09. Feburar 2015. (red/pro) Am Sonntag wurde es “amtlich”: Die von uns seit Wochen thematisierte Gewaltbereitschaft linksradikaler Gruppen entlud sich in Ludwigshafen in einer vollständig sinnlosen Aktion. Mitverantwortlich: Das Bündnis “Mannheim gegen Rechts” und “Mannheim sagt Ja”. Auf Anfrage schweigen die Verantwortlichen…“

    http://www.rheinneckarblog.de/09/mannheim-gegen-rechts-unterstuetzt-antifa-angriff-auf-polizei/62555.html

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