Leipzig die Zweite

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Den Aufruf der Leipziger Volkszeitung – das Blatt einer Medienholding mit SPD-Anteilen und stetig sinkender Auflage – den LEGIDA-Bürgerprotesten „den Weg zu versperren“, nahmen sich Linksterroristen zu Herzen: Sie verübten Anschläge auf Kabelschächte auf der Bahnstrecke Dresden-Leipzig, um möglichen Demonstrationsteilnehmern die Anreise zu erschweren. Auch zwei Kabelschächte des Leipziger Citytunnels wurden demoliert, so daß der S-Bahnverkehr teilweise zum Erliegen kam.

Die Leipziger Mafia, eine an Steuertröpfen hängende Seilschaft aus Politkaste, Kirchenbonzen, Kulturbürokratie, Pseudowissenschaftskombinaten und linksextremistischen Schlägerbanden, organisierte insgesamt 19 „Gegendemonstrationen“ mit dem Ziel, „die Zugänge zu der Legida-Kundgebung auf dem zentralen Leipziger Augustplatz zu versperren“. Der Polizei kam die undankbare Aufgabe zu, das grundgesetzlich verbriefte Demonstrationsrecht für die „komische Mischpoke“ (Özdemir) von Bürgern mit friedlichen Anliegen wenigstens rudimentär zu gewährleisteten. „Dabei kam es immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei .. Feuerwerkskörper und Flaschen flogen, mehrere Beamte wurden nach Polizeiangaben verletzt.

Linksextremisten randalierten, während ihre Führer organisierten: Diese ließen an dem Versammlungsplatz der Oppositionellen die Lichter öffentlicher Gebäude ausschalten (Leipziger Oper und Gewandhaus). Die extremistischen Kettenhunde nutzten die von der Bonzokratie organisierten Gelegenheiten, um Flaschen, Steine und Blumentöpfe auf den LEGIDA-Demonstrationszug zu werfen.

Besonders grotesk ist die Schilderung, nach welcher der aus dem antideutschen Milieu ausgestiegene Publizist Jürgen Elsässer auf der LEGIDA-Bühne resümierte: „Wie kann es sein, dass jeder Obama-Auftritt perfekt geschützt wird und unsere Spaziergänge nicht? Mein Herz schlägt heute noch links, aber mit diesen rotlackierten Terroristen aus Connewitz will ich nichts zu tun haben.“ Während dieser Worte wurde er von einem Laserpointer angepeilt.

Hunderte Menschen dürften nicht zur LEGIDA-Versammlung durchgedrungen sein, Tausende werden sich im Vorfeld von den vorhersehbaren Gewaltexzessen haben abschrecken lassen. Dennoch sind die Teilnehmerzahlen beeindruckend: „Die Stadt Leipzig spricht von 15.000 Teilnehmern bei der Legida-Kundgebung und 20.000 Gegendemonstranten.“ Im Vergleich zu den Veranstaltungen in der vergangenen Woche hat sich LEGIDA also verdreifacht, während das „breite Bündnis“ der Leipziger Mafia auf zwei Drittel abgesackt ist. Das gibt Hoffnung: LEGIDA hat für die nächsten 5 Wochen Protestzüge angemeldet.

Nachtrag 22.01.2015: Gemäß unzähliger Berichte müssen es doch mehr Menschen sein, die nicht zur LEGIDA-Demonstration durchkommen konnten und um den Kordon an „Gegendemonstrationen“ herumliefen. Vermutlich wurden dementsprechend auch bei der Zählung tausende Menschen, die zu LEGIDA wollten, der Leipziger Mafia zugeschlagen.

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5 Antworten

  1. Beeindruckend sind die Hunderte von Kommentaren unter den mit einschlägigem Propagandasprech aufgefüllten Beitragsblasen der sogenannten “Lügenpresse”. Bei der FAZ zu 98 % kritisch – die wenigen Claquere erhalten “Likes” im einstelligen Bereich, die Kritiker im dreistelligen. Im Handelsblatt zu 2/3 kritisch, selbst bei der ZEIT schreibt schon die Hälfte der Leser gegen den redaktionellen Haßartikel. Erstaunlich ist auch das ungemein hohe Niveau der kritischen Kommentare. Einer aus dem Handelsblatt:

    Wer andere daran hindert, eine demokratische Kundgebung zu erreichen, indem er Straßen blockiert, ist kein Gegendemonstrant, der sich quer stellt, sondern ein krimineller Faschist, der in kämpferisch-aggressiver Weise gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung vorgeht. Wer zudem Kabelschächte der Bahn in Brand setzt, so daß Zuglinien, wie etwa der Fernverkehr von Dresden nach Leipzig, blockiert werden, ist darüber hinaus ein gemeingefährlicher Straftäter, der Menschenleben riskiert.

    Man soll sich keine Illusionen machen: Gewiß sind nicht alle Gegendemonstranten Fschisten, aber es gibt unter ihnen doch eine große Zahl, die diesen Namen verdienen. Und die friedlichen Gegendemonstranten geben ihnen Deckung.

    Alle Demokraten, und damit meine ich – noch (!) – auch die Redaktion des Handelsblatts, sollten es sich reiflich überlegen, ob sie durch wohlwollende Berichterstattung oder durch sonstige Unterstützungsmaßen wirklich mit diesen rotlackierten Faschisten gemeinsame Sache machen wollen.

    Das Ganze ist kein Fußballspiel, bei dem man auch mal verlieren kann. Wenn es so weiter geht, können Konflikte kommen, wie wir sie nur aus den Geschichtsbüchern über das Ende von der Weimarer Republik kennen. Und das ist ganz klar und offenkundig: Die Gewalt geht nicht von Pegida oder Legida aus, sondern von den rotlackierten, linkeskriminellen Faschisten.

  2. „Aufruf der Leipziger Volkszeitung … den LEGIDA-Bürgerprotesten den Weg zu versperren“

    Bitte sofort tausendfach Strafanzeige erstatten und Blattführung verhaften lassen! Bin derzeit leider nicht in der „BRD“.

  3. Sobald eine kritische Masse erreicht wird: Umsturz, „BRD“-Führung verhaften, Besatzungstruppen entfernen!

    • Für den Anfang würde es ja genügen, wenn 1000 kräftige, junge Männer sich unter die Gegendemonstranten mischen und Zivilcourage zeigen!

  4. So kann man das natürlich auch interpretieren:

    Legida-Anhänger in Leipzig klar in der Unterzahl
    Leipzig, 22.01.15: Bei der gestrigen Demonstration des Pegida-Ablegers Legida mussten sich die 15.000 Islam- und Politikkritiker einer Veranstaltung für mehr Toleranz geschlagen geben. Die Gegenbewegung zu Legida wartete mit 20.000 Teilnehmern auf.
    Quelle: Lügenpresse

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