Kein Spaß

isis-flag

Da verstehen welche offenbar keine Satire:

In der Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo in Paris hat es einen Anschlag gegeben. Schwer bewaffnete Männer sind nach Polizeiangaben in das Gebäude eingedrungen und haben mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer um sich geschossen. Zwölf Menschen seien getötet worden, neun weitere wurden verletzt. … Laut dem Radiosender France Info haben die Männer gerufen, sie wollten den Propheten Mohammed rächen. Auf Videos ist zu sehen, dass die Angreifer mehrfach „Allah ist groß“ riefen.

Die Täter wollten nach Aussage von Rudi Röhrer, Pressesprecher des Kartellverbandes der multimedialen Zentralorgane, zu der Erkenntnis wachrütteln, daß der Islam generell friedlich ist und Bündnisse wie PEGIDA lügen, wenn sie von einer angeblichen Islamisierung des Abendlandes schwadronieren und vor islamistischer Gewalt warnen.

Auf dem Titel der Ausgabe thematisiert Charlie Hebdo das neue Buch Unterwerfung des französischen Autors Michel Houellebecq. Darin beschäftigt sich der Autor mit dem Szenario einer Islamisierung Frankreichs unter einem muslimischen Präsidenten. Im Mittelpunkt stehen die Frage nach dem Niedergang des dekadenten Westens und das Verhältnis der drei Religionen Judentum, Islam und Christentum zueinander.

VIDEO: MOSLIMTERRORISTEN EXECUTEREN AGENT

islam-zu-weit-geht

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6 Antworten

  1. Innenminister spechen schon lange von einer islamistischen Gefahr, dazu kommt das die Rückkehrer aus Syrien tickende Zeitbomben sind somit höchste Gefahr. Dann labert das Ministerium das die Überwachung dieser Friedensstifter nicht übernommen werden kann weil ja momentan alle PEGIDA Leute überprüft werden müssen…!

  2. Ohne Ortskenntnisse kann so etwas schon mal passieren. Wenn ich z.B. mit einer Kalaschnikow bewaffnet nach Frankreich fahren würde um Zeitungsjournalisten zu erschießen, woher sollte ich wissen wo ich hin muss? Ich versehe doch kein Wort französisch. So könnte die Auswahl ausgerechnet dieser Zeitung möglicherweise reiner Zufall sein. Anders sähe es freilich aus wenn ich das in Deutschland vorhätte. Aber ich kann mich nicht zerreißen.

  3. Pegida fragt: Wollen Frau Orosz und Herr Tillich immer noch am Samstag gegen Pegida demonstrieren?

    Antwort: Tillich und Orosz sind gegen Pegida, also:
    – gegen Flüchtlinge, aber für Asylbetrüger,
    – gegen den Islam, aber für den Islamismus,
    – gegen Ursachenbekämpfung, für Waffenexporte usw.

    Ganz klar, die müssen begeistert sein, wenn „ihre Schäfchen“ -> eingewanderte Islamisten mit westlichen Waffen – das Abendland als Terror-Fachkräfte mit Leichen bereichern.

  4. @Peter: Da ist nichts Zufall. Die haben sich schon genau ausgesucht wen sie abballern wollen. In Franzosien wimmelt es von moslemischen Muschkoten aus dem Magreb und anderen ehemaligen Kolonien. Die Attentäter sind vermutlich ehemalige Soldaten oder Fremdenlegionäre.

    Oder es handelt sich um eine GLADIO – False-flag-Attacke, um Marine Le Pen als Präsidentin zu verhindern, indem sich die herrschende Mischpoke (!) mit solch einem von ihr selbst inszenierten Anschlag zum Handeln „zwingt“, die Zustände im Lande zu ändern, auch wenn es offiziell natürlich gegen die Politik derer ist, die dort lenken.

    Wer weiß.

    Im Übrigen sollte man „Muslim“ nicht verwenden. Es sind Muselmänner oder Moslems, wir sind hier in Deutschland.

  5. @Orwell:

    Im Übrigen sollte man “Muslim” nicht verwenden. Es sind Muselmänner oder Moslems, wir sind hier in Deutschland.

    Muslim hört sich aber so niedlich an wie Mi mi mi die Miezekatze, oder Müsli extra knusprig mit Rosinen rein biologisch ohne künstliche Aromastoffe und sehr gesund. Das aber bestimmt Zufall und bloß wiedermal eine meiner üblichen Verstiegenheiten

  6. Den Duktus der aktuellen Pressemeldungen mal auf einen imaginären rechten Anschlag und mit vertauschten Rollen gemünzt:

    Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) benutzt erneut einen mutmaßlich rechtsextremistisch motivierten Anschlag als Rechtfertigung für Lichterketten. Nachdem Gerhard Schröder, Vorsitzender der linkspopulistischen Partei, den Anschlag auf die Düsseldorfer Synagoge dafür herangezogen hatte, die Anliegen des „Aufstandes der Anständigen“ zu verteidigen, nimmt nun SPD-Vize Ralf Stegner Bezug zum Überfall auf Rebecca von Mittweida. Es wäre eine „ungeheuerliche Entgleisung„, diesen Anschlag nicht zur Rechtfertigung von Protesten “gegen Rechts” zu benutzen.

    FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki forderte angesicht der Terrorakte hingegen ein europaweites Vorgehen gegen Rechtenkritik. „Ganz unabhängig davon ist es zweifellos notwendig, der weit verbreiteten, pauschalen und diffusen Rechtenkritik, die es in vielen Staaten der Europäischen Union gibt, entgegenzuwirken“, sagte Kubicki dem Handelsblatt (Online-Ausgabe). Die Anti-Rechts-Bewegung sei auch „ein Versagen der deutschen Politik“.

    Das rechte Bündnis „Dresden für alle“, das regelmäßig Nazi-Aufmärsche organisiert, schrieb auf seiner Facebook-Seite: „Wir verurteilen den rechten Terror, genauso wie wir das würdelose Ausschlachten gefakter Nazi-Überfälle durch die „Anti-Rechts”-Industrie verurteilen, welche versucht, auf dem Rücken von Toten Fördergleder einzustreichen.“

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