NSU Leaks

Ein Bericht in der Sendung „Kulturzeit“ auf 3sat vom 17.12.2014 über den Arbeitskreis NSU, fatalist und den Blog „NSU-leaks“. Mit Interviews von Siegfried Mayr (NSU Arbeitskreis), Hans-Christian Ströbele (Bündnis 90/Die Grünen) und anderen. Herr Ströbele macht sich lediglich Sorgen darüber, wieso der Arbeitskreis NSU überhaupt über Akten verfügt, „die er oder sie nicht haben dürfen“, Martina Renner (LINKE) ärgert sich, daß diese Leaks „Unruhe schaffen“. Es ist offensichtlich, daß die machtbeteiligte Linke aus naheliegenden Gründen die Deutungshoheit über das Geheimdienstprojekt „NSU“ beansprucht.

Fatalist teilte uns mit: „Eulenfurz Karikatur war gestern in 3SAT Kulturzeit im NSU LEAKS Beitrag zu sehen, mehrere Sekunden lang. Glückwunsch!“

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Eine Antwort

  1. Besser kann es doch im Moment überhaupt nicht laufen!

    Ich sehe die Proteste auf der Straße, die NSU-Leaks, sowie die vielen alternativen Nachrichtenquellen und die Medienverdrossenheit, als ein Gesamtpaket welches die Allmachtstellung der politischen Kaste auf Dauer schwächt.

    Die nächste Front sollte der wirtschaftliche Angriff sein, nicht durch mutwillige Zerstörung, wie es die Antifa macht, um ihre Positionen durchzusetzen. Sondern durch Konsumversicht, strikten Medienboykott und ähnlichen Aktionen. Was würde es dem Staat kosten, wenn 100. 000 Bürger ihr Auto für einen Monat stehenlassen, wenn sie die Tageszeitung abbestellen, die Rundfunkabgabe verweigern und auf Alkohol, Zigaretten und Süßigkeiten verzichtet wird?

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