Bellamygruß

Bellamy Gruss

Fünfzig Jahre lang wurde er an US-amerikanischen Schulen zelebriert, der vom christlich-sozialen Minister Francis Bellamy initiierte Bellamygruß. Vor allem zu patriotischen Anlässen hoben die Kinder und Jugendlichen den rechten Arm und salutierten zur Nationalflagge.

Die Anweisungen zum Bellamygruß, der erstmalig im Jahr 1892 zur National School Celebration am Columbus Day gezeigt wurde, veröffentlichte Bellamy in der Kinderzeitschrift Youth’s Companion:

Auf ein Signal des Rektors stehen die Schüler in geordneten Reihen, die Hände an der Seite, das Gesicht der Fahne zugewandt. Ein weiteres Signal ertönt – jeder Schüler erweist der Fahne den militärischen Gruß, erhebt die rechte Hand mit der Handfläche nach unten, so daß diese eine Linie mit der Stirn ergibt. Alle stehen so zusammen und wiederholen langsam: „Ich schwöre Treue meiner Fahne und der Republik, für die sie steht; eine unteilbare Nation, mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle.” Bei den Worten, „meiner Fahne“ wird die rechte Handfläche langsam aufwärts zur Fahne erweitert, und bleibt in dieser Geste bis zum Ende des Schwures, woraufhin alle Hände sofort heruntergehen.

Der US-amerikanische Kongreß änderte im Dezember 1942, ein Jahr nach der Kriegserklärung an die Mittelmächte, per Flag-Code den Bellamygruß mit ausgestrecktem Arm zu dem heute bekannten Hand-auf’s-Herz-legen.

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5 Antworten

  1. Tschuldigung, aber auf dem Bild wird der linke Arm gehoben, oder ist das Bild seitenverkehrt ?

    MfG

  2. „Der US-amerikanische Kongreß änderte im Dezember 1942 … den Bellamygruß mit ausgestrecktem Arm zu dem heute bekannten Hand-auf’s-Herz-legen.“

    Mhmm, das scheint von Obama wieder geändert worden zu sein. Zur Zeit ist das Aneinanderpressen der geballten Fäuste aktuell:

    https://sturmgeier.wordpress.com/2014/08/30/staatsmnner-und-ihre-staatsjugend/

  3. Hallo,

    Hast Du schon mal beobachtet, wie z.B. an einer Bushaltestelle, vor einer Schule oder McDonalds ein teures Auto anhält und eine relativ normal gekleidete junge Frau und Mädchen einsteigt? Du denkst dabei vielleicht so etwas, wie: „was für eine Schlampe“ oder „was für ein Proll“. Doch weit gefehlt.

    Ich berichte Dir von einem Phänomen, das mitten in unseren Städten, oft direkt vor Deinen Augen sichtbar wird, vielleicht sogar direkt in Deiner Nachbarschaft geschieht, ohne dass Du erahnst, was da vor sich geht.

    In den meisten wie den oben beschriebenen Fällen handelt es sich nicht um den Freund oder Vater, sondern um brutale Menschenhändler. Es handelt sich um Frauen und Mädchen, die von diesen Männern mit perfiden und brutalsten Mitteln dazu gezwungen werden, ihre Körper zu verkaufen.

    Komisch, daß so ziemlich jedem in Deutschland die Vergewaltigungen in Indien (Atom-Macht) bekannt sind. Dorthin lenken die Medien eure Aufmerksamkeit.

    Du kannst davon ausgehen, daß genau diese Dinge in Deutschland geschehen. Vielleicht noch öfter. In Deutschland gibt es an jeder deutschen Schule einen akuten Fall von Zwangsprostitution. Die Opfer sind öfter 12 Jahre als 18 Jahre jung, meist weiß und kommen sowohl aus der Oberschicht, meist aus der Mittelschicht etwas weniger aus der Unterschicht. Bekannt wurde auch ein Fall eines Mädchens, das Tochter eines bekannten Textilunternehmers aus Norddeutschland ist.

    Von diesem Phänomen berichten Opferorgansisationen, wie die Dortmunder Mitternachtsmission, SOLWODI, Terre des femmes, No Loverboys und andere. Bärbel Kannemann, die hierzu präventiv Vorträge an Schulen hält, berichtet von einigen Tagen, an denen sich 17 betroffene Kinder von drei Schulen bei ihr meldeten.

    Die Opfer werden gelockt, indem ihnen die große Liebe vorgespielt wird. Sie werden zum Schweigen gebracht, indem heimlich intime Fotos von ihnen gemacht werden. Man droht ihnen, ihren Familien etwas anzutun, wenn sie auspacken. Sie werden unter der Hand in Mietwohnungen verkauft und gehen oft noch parallel jahrelang zur Schule, weil die Kinderhändler darauf achten, dass sie ihre Hausaufgaben erledigen. Diese Kinder eignen sich Masken an, sodass die Eltern oft jahrelang nichts ahnen. Auffälligkeiten werden von Lehrern und Eltern fälschlicherweise auf die Pupertät geschoben. Es geht um das so genannte Loverboy-Phänomen.

    Bei über 40.000 Schulen in Deutschland kannst Du Dir selber so Deine Gedanken machen, woher das Geld für die vielen Porsche-, BMW- und Mercedes-Limos gewisser Proleten und Muskelmänner kommt.

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