Leihmutter

Leihmutter

Acht Kinder hat die alleinerziehende Marie Buchan aus Selly Oak bei Birmingham. Das genügt ihr allerdings nicht, denn sie hat ausgerechnet, daß sie mit zwei weiteren Kindern Anspruch auf eine Fünfzimmerwohnung und zusätzliche Staatsknete hat. Bislang erhält sie an Sozialhilfe £ 2227 im Monat – also etwa 2800 €.

Da sie aber wegen einer Erkrankung keine weiteren Kinder mehr gebären kann, sucht sie dringend eine Leihmutter für die zwei zukünftigen Familienmitglieder. Wer kann helfen?

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8 Antworten

  1. Rechte Widersprüche?

    – Eine Frau soll viele Kinder haben.

    – Kinder sollen von der Mutter erzogen werden, nicht vom Staat in einer Anstalt

    – Die Mutter soll arbeiten gehen und nicht „der Gesellschaft zur Last fallen“.

    Diese Ansprüche passen nicht zusammen; ihre Verwirklichungen schließen einander aus.

    Wunschvorstellung: Da heutzutage Maschinen, Importe, Roboter und Rechner die Produktivität gewähren, nicht die Arbeit, wären wir ohne internationalen Konkurrenzkampf reich genug, um, sagen wir, einer Familie ab drei Kindern ein „Müttergehalt“ zu gewähren, durch das ein Elter nicht mehr auf ein Arbeitseinkommen angewiesen wäre. Das kann nach der Stillzeit auch der Vater sein, es kann mal der Vater, mal die Mutter sein.

    Ein Volk würde solch eine Regelung auf seine eigene Reproduktion beschränken.
    Staaten können das nicht, ohne Bürger zu diskriminieren.

    Was also tun?

    Welch einen Aufschrei würde es geben, schlüge jemand vor, die Leistungen für, sagen wir, 12 oder 15 Jahre auf einen Schlag auszuzahlen und den Umzug ins Heimatland des Vaters großzügig zu finanzieren, wo sich obendrein die Kaufkraft des Kapitals vervielfacht, sodass Haus, eigene Firma usw. möglich werden und ein Reservepuffer verbleibt?

    Natürlich wäre das teuer. Ein Volk würde es sich leisten (müssen), um nicht ausgetauscht zu werden, so es bleiben will, was es ist.
    M.W. handeln manche Indianerstämme in ihren Reservaten vergleichbar, vielleicht ohne die großzügigen Leistungen zu gewähren.

  2. Biologische Information und biologische Frage:

    Information: Als weibliches Exemplar der Gattung Homo Sapiens kann sie keine Kinder „zeugen“, sondern lediglich GEBÄREN.

    Frage: Woher kommen die vielen Negerkinder? Sie selbst ist doch „weiß“?

  3. Salopp gesagt sucht also die Mutter von 8 Kindern nun eine weitere Gebärmutter, oder wie soll ich das verstehen? O_o

  4. Hallo Eulenspiegel,

    sie ist ja eben kein „Flittchen“, sondern ihrem Gatten so treu, dass er sogar Vater ihrer zwei noch bgewünschten, nicht biologischen Kinder werden soll. Also entspricht sie ganz der restaurierten Moral, die eben solche Beziehungen schützt.

  5. Oh je – „gewünschten“ natürlich und Eulenfurz statt -spiegel, Entschuldigung, hier haben eben beim Absenden des Kommentars zwei Telefone und die Türschelle geklingelt.

    • Das mit dem Eulenspiegel geht schon in Ordnung, wir sind doch nur deshalb ein Furz, weil der Spiegel schon urheberrechtlich geschützt ist, so wie Netzwerkrecherche.

      Mit ihren werten Gatt_innen präsentiert sich das Frau nicht, dabei sollten die doch als Erzeuger und Ernährer vorneweg gehen. So, wie die Bamsen aussehen, hat sie sich von den erstbesten Strolchen befummeln lassen. Zumindest erscheinen der/die Erzeuger weder als fürsorgende, noch als Geld erarbeitende Väter.

      Es gibt also zwei Möglichkeiten:
      1. Sie ist kein Flittchen und setzt in Übereinkunft mit irgendeinem Erzeuger Unterschichtsblagen in die Welt, um das Sozialsystem und die Gesellschaft zu ruinieren. Dann ist sie eine asoziale Schmarotzerin.
      2. Sie benutzt die Blagen zur eigenen Bereicherung, wobei ihr deren Herkunft egal ist, dann ist sie ein Flittchen und eine Schmarotzerin.

  6. Blutschande

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