Immer jünger

Multikulti Gesichter

Es wurde viel berichtet von der Pakistanerbande, die im nordenglischen Rotherham etwa 1400 Mädchen folterte, vergewaltigte und mißbrauchte. Während die bundesrepublikanische Einwanderungslobby immer noch Rache für den vor Jahren dahingeschiedenen PoCrikaner Oury Jalloh schwört, der im trunkenen Zustand wegen Frauenbelästigung polizeilich festgesetzt wurde und sich in seiner Zelle abfackelte, schweigt sie zu diesem tausendfachen Multikulti-Kinderschändersexismus und fragt sich insgeheim: Was ist da bloß schiefgelaufen bei der Integration? Hat die rassistische Mehrheitsgesellschaft etwa nicht genug Zukurzgekommene und Adipöse über die PoC-Initiativen zur Verfügung gestellt, an denen sich schadlos gehalten werden konnte? Zeugt es von mangelnder Willkommenskultur, wenn englische Kinder ihre Körperöffnungen nur ungern bereitstellen für die ausgehungerten Refuckys?

Natürlich ist es richtig, daß sich die mit Dutzenden Millionen Euro gepamperten Zivilcouragevereine nicht um die skurrilen Begleiterscheinungen der bunten Zukunftsgesellschaft kümmern, sondern um eine mangelnde Willkommenskultur.

In Sangerhausen beispielsweise, einem Städtchen in der Nähe des Kyffhäusers, dessen Bevölkerung sich noch nicht zu mehreren Prozent aus Pakistanern zusammensetzt, wie in Rotherham, war die Konstellation der Gewalt nämlich genau andersherum: Dort lehrten kürzlich Kinder den Lustknaben der Migrationslobby das Fürchten!

So wurde das örtliche Asylbewerberheim vor einigen Tagen von drei brutalen Gewaltverbrechern im Alter von 15, 14 und 13 Jahren heimtückisch „angegriffen“, wie die Presse berichtet. „Sie sollen mehrere kleine Kieselsteine sowie ein rohes Ei durch ein offenes Fenster in der ersten Etage des Gebäude geworfen haben. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz nahm Ermittlungen auf.“ Während dieses hinterhältigen Überfalls befand sich ein 29-jähriger Albaner in dem Zimmer, wurde von den Todesschützen zum Glück jedoch nicht getroffen.

Die Sangerhäuser Stadtverwaltung verurteilte den Anschlag. „Sangerhausen ist eine bunte Stadt und wird es auch bleiben“, gelobte Stadtsprecherin Marina Becker. „Erst kürzlich haben wir bei einer Aktionswoche für Demokratie und Vielfalt gezeigt, daß wir der rechten Szene keinen Raum geben.“ Während man in gottverlassenen Käffern der BRD also noch von einem bunten Streichelzoo mit vielen ausgemergelten Gestalten aus aller Welt träumt, sind die Briten offenbar aufgewacht. 95 % von ihnen erklärten bei einer Umfrage des britischen Staatssenders BBC die multikulturelle Gesellschaft für gescheitert.

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7 Antworten

  1. Der Einsatz biologischer Waffen gegen Migranten, Teilhaber, Refugies oder wie das hereingelaufene Gesindel genannt wird, ist unethisch, eine Verschwendung von ungeborenem Leben, eine Verschwendung von Nahrungsmitteln und daher abzulehnen. Kieselsteine sind auch kein Angemessener Ausdruck des Protestes, außer wenn es gegen Nazis oder den repressiven Staat geht. Dann sind sie erlaubt.

    Der Blogwart wünscht der genannten Stadtverwaltungsangestellten nur das Beste.

  2. Außerdem war das doch in England. Unsere Refugies sind nicht so.

  3. Wir müssen toleranter werden und Wachsamkeit ist in diesem Lande Bürgerpflicht, erst sind es nur kleine Kieselsteine und Eier, später erfolgt dann ein ein massiver Angriff auf die Religionsfreiheit mittels modernster Waffen:

    http://www.fpoe-ooe.at/mieterin-erhaelt-staubsaug-verbot-wegen-abendgebet/

    Wehret den Anfängen!

  4. Der Deutsche ist grundsätzlich friedlich und bunt, er oder sie lassen sich dabei in der Welt von niemanden überbieten. Wir haben den Beweis gefunden, keiner Fliege tun wir etwas zuleide.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/09/11/der-gute-deutsche-heute/

  5. Aber selbst sogar Ferkel Erika hatte den Multikulturalismus schon einmal als für gescheitert erklärt – trial and error – oder was?
    @ Unperson: So sauer es einem ankommen mag: Die Schluchtenscheißer /-jodler, die sogar die Nicht-Preussen als Piefkes schmähen, die Limeys (who won the war, kraut? >meine Antwort war eine Gebärde das krummen Schnarchzapfens<), die Brühpolnischen, die das Triathlon erfunden haben – zu Fuß ins Schwimmbad, und mit dem Fahrrad nach Hause, die Pepitscheks, wie sie von den Brühpolnischen genannt werden, die den Prager Frühling erfunden haben, es sind doch alles unsere. Die Schweden und die Dänen werden es auch noch kapieren. Bei den Norwegern besteht aber auch noch Hoffnung.
    Seid einig – einig – einig…

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