Brückenkopf

Negersoldat

Die Bildung eines afrikanischen Brückenkopfes in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg treibt den Stadtbezirk vollends in die Pleite. Finanzstadtrat_in Jana Borkamp (Grüne) kündigte eine Haushaltssperre aufgrund der „immensen Kosten“ für die Besoldung der Besetzer der Gerhard-Hauptmann-Schule an. Baustadtrat_in Hans Panhoff (Grüne) bezifferte diese Kosten auf 1,5 bis 2 Millionen Euro.

Ende 2012 wurde die Schule von afrikanischen Eindringlingen besetzt. Bundeswehr und NATO sahen sich bislang außerstande, das Gebäude zurückzuerobern. Daher müssen 16 private Sicherheitsleute bezahlt werden, welche rund um die Uhr den Zutritt zur Schule kontrollieren, hinzu kommen Müll- und Leichenentsorgung sowie Aufräumarbeiten. Vor einigen Monaten erstach einer der afrikanischen Söldner einen seiner Kumpanen beim Streit um die Dusche. Im Umfeld des Brückenkopfes grassieren vor allem Rauschgiftdelikte.

Der Bezirk zahlt zudem freiwillig Sold an die Landnehmer. Das Geld soll später vom Land Berlin zurückerstattet werden, das jedoch selbst pleite und auf Transferleistungen aus der Süd-BRD angewiesen ist.

Daß eine Haushaltssperre eingerichtet wurde, ist allerdings verwunderlich. So behaupten die Xenokraten seit Jahren, es gäbe „genügend Platz und Geld“ für alle Kolonisatoren. Zudem müßte – gemäß herrschendem Duktus – angesichts der hohen Fachkräfte- und Bereichererkonzentration in Friedrichshain-Kreuzberg dieser Stadtbezirk eigentlich zu den wohlhabendsten der ganzen BRD gehören.

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4 Antworten

  1. Vorschlag : Errichtet den nächsten Brückenkopf in einem Berliner Bonzenbezirk. ( Bin kein Berliner, kenn mich da nicht aus ) Wetten daß : 1.) das nie passieren wird 2.) wenn doch, in nullkommanix die Berliner Baubranche jede Menge neue Mauerbauaufträge bekommen wird 3.) das Polizeiaufkommen um diesen Standort exponentiell zunehmen dürfte 4.) die Zuweisung an andere Standorte ratzfatz jedes bürokratische Hindernis hinter sich lässt.
    Wird aber nie passieren, träume halt manchmal gerne….

    MfG

  2. […] Brückenkopf. Fundsache bei Eulenfurz! Satirische verpackte Beschreibung der Berliner Wirklichkeit und wie Afrikaner einer unfähigen Stadt- und Bezirksregierung auf der Nase herumtanzen. Dieses Lächerlichmachen unseres Staates verschlingt zudem Unmengen unserer Steuergelder. Diese Afrikaner sind keine Flüchtlinge! Ein Flugticket nach Hause sollten wir aber denen schon bezahlen. […]

  3. Schickt Ströbele die Rechnung!

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