Privatasyl

Zigeuner Wohnung

Endlich wird in Berlin auch Politik für die Menschen gemacht: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt fordert die menschenwürdige Unterkunft von (Schein-)Asylanten in Privatwohnungen.

Demnach sollen zukünftig die staatlichen Humanimportverwahranstalten geschlossen und die dann frei gewordenen Steuergelder zum Wohle der Steuerzahler, etwa für Schulsanierungen oder zur Landschaftspflege, eingesetzt werden. Hannes Häberle vom Bund der Steuerzahler meint hierzu: „Daß sich der Staat als Räuber an seinen fleißigen Bürgern betätigt, ist schlimm genug. Daß er aber das Raubgeld bislang für fremde Eindringlinge zweckentfremdete, also zur Schädigung seiner Bürger mißbrauchte, war schier unverschämt.

Die zu Millionen in die BRD strömenden Hungerflüchtlinge sollen nun gemäß des Gesetzes zur Migranteneinquartierung folgendermaßen auf die Bevölkerung verteilt werden:

  1. Zunächst werden die Wohnungen und Geschäftsräume von Politikern und Honoratioren akquiriert, welche die Masseneinwanderung fordern und fördern, und in 10 Quadratmeter-Parzellen, der Mindesbewohnungsfläche jedes Asylanten, unterteilt. Hat eine Funktionselite der Einwanderungslobby bspw. eine 200 Quadratmeter große Wohnung, muß sie also 19 Flüchtlinge bei sich aufnehmen.
  1. Da die Wohnfläche nach Punkt 1. nicht ausreicht, um Millionen Asylanten unterzubringen, werden die Parteimitglieder von Parteien nach einem Schlüssel zur Wohnraumzwangsbewirtschaftung herangezogen: zunächst Funktionsträger und dann einfache Mitglieder von Parteien in folgender Reihenfolge: Grüne, Linke, SPD, FDP. Einzelne einfache Mitglieder von CDU und CSU können auf Antrag und nach Nachweis, die Landbesiedlungspolitik kritisiert zu haben, von der Wohnraumverteilung verschont bleiben. Haben ein Grünen- oder ein Linken-Mitglied bspw. eine 80 bzw. eine 40 Quadratmeter große Wohnung, so müssen diese also 7 bzw. 3 Siedler bei sich aufnehmen und durchfüttern.
  1. Um die Rundum-Wohlfühlversorgung der Asylanten auch dort zu gewährleisten, wo die Wohnraumbereitsteller nicht in der Lage sind, jedem Zugewiesenen 3 Mahlzeiten am Tag und ein üppiges Taschengeld bereitzustellen, werden alle weiteren Personen, welche sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten einwanderungsfreundlich äußerten, zu monetären Zwangsabgaben verpflichtet. Wer dazu finanziell nicht in der Lage ist, muß das Asylanten-Taschengeld durch gemeinnützige Arbeit, ggf. auch am Wochenende, erwirtschaften.
  1. Jeder Zwangswohnraumbereitsteller hat für die ihm zugewiesenen Asylanten zu bürgen. Begehen diese Verbrechen an unschuldigen Autochthonen, so haftet ein Wohnraumbereitsteller mit Hab und Gut, Leib und Leben dafür.

Die Berliner Politiker sehen diese Maßnahmen als geeignet dafür an, auch überfremdungskritischen Bürgern die Einwanderung schmackhaft zu machen.

Bild: So wohnlich, wie in diesem rumänischen Zigeunerhaus, könnte es demnächst auch in den Vorstadtvillen von Baron Gysi, Manuela von Schwesig oder Graf Özdemir aussehen.

Nachtrag 27.08.2014: Autochthone Wähler_innen bald _draußen!

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11 Antworten

  1. 5. Jeder ZwangswohnraumbereitstellerIn hat sich als sexuelle Verfügungsmasse für die ihm/ihr zugewiesenen AsylantInnen bereitzuhalten. Zuwiderhandlungen werden als rassistische Straftat zur Anzeige gebracht.

  2. Jawohl. So funktioniert Teilhabe.

    • Ganz genau, aber ich dachte, das heisst in Schland jetzt:
      „So funzt Teilhabe.“ noch besser: „So muss Teilhabe.“

  3. Man stelle sich nur mal vor wie eine Frau Claudia Roth, die eh schon scheiße genug aussieht, eine nette liebevolle Zigeuner Flüchtlingsfamilie (so ca. 3-4 Erwachsene und 10-12 Kinder + 3-4 Hunde..)aus dem Kriesengebiet Rumänien, in ihr mit Sicherheit viel zu großes Häuschen.
    Abends Gesellschaftsspiele oder Ratespiele zb. Verdammt wo ist meine Börse oder Batik Abende mit meditationsmusik und Marihuana oder halt nur mal kuscheln mit Papa Zigges wegen der Schuld halt….. Schon :$
    Oh mein gott, ich würde so einiges auf mich nehmen um das zu erleben !!

  4. „Hannes Häberle vom Bund der Steuerzahler meint hierzu: „Daß sich der Staat als Räuber an seinen fleißigen Bürgern betätigt, ist schlimm genug. Daß er aber das Raubgeld bislang für fremde Eindringlinge zweckentfremdete, also zur Schädigung seiner Bürger mißbrauchte, war schier unverschämt.““

    Wenn es DEN wirklich gäbe und er das mit den „fremden Eindringlingen“ wirklich gesagt hätte, wäre er DRAN.
    Zentralratten, Pro-Asyl, Gesicht-zeigen, Abschaumschtz Internääschinell, … und wie sie alle heißen, würden zum Sturmangriff blasen. DER hätte die längste Zeit den Bund der Steuerzahler repräsentiert. Da würde ihm auch das obligatorische Zu-Kreuze-Kriechen und Relativieren nicht das Geringste nützen.
    Der Bund der Steuerzahler würde umgehend entnazifiziert!

    • Wir verstehen auch nicht, warum der das so sagt; von „fremden Eindringlingen“ zu reden, ist doch laut Grundgesetz strengstens verboten. Also wir distanzieren uns auch von solch einem eindringlingsfeindlichen Gerede.

      • Hmmm … Ach ja – das Gr….. 😆

        Tja – Was in unserem Bematschtenzoo so alles de jure auf dem Papier verboten, oder erlaubt ist – und was darüber hinaus womöglich noch so alles de facto – in der alltäglichen Praxis des Gesinnungsterrors – geahndet wird, darüber kann mittlererweile ja wohl so manch eine(r/s) ein Liedchen schmettern – so er/sie/es denn noch unter den Lebenden weilt (wie bspw. Hohmann, Günzel, Hermann, … usw.) und nicht bereits ganz unerwartet verselbstmordet, mit unzulänglichem Fallschirm verunfallt, oder im Phaeton mit nem unsichtbarem Hydranten kollidiert ist, …. wie gewisse andere Übeltäter.

        • Nein, wir wollen hier nicht das Grundgesetz als Grunzgeschwätz verunglimpfen. Es ist zwar keine Bibel und wir sind keine Religionsanhänger, es hatte und hat aber zur Aufrechterhaltung einer Ordnung auf dem alliierten Kontrollgebiet einen Sinn, auch deshalb, weil man die realexistierenden Verhältnisse an ihm messen kann.

        • Nun ja … Ich geb‘ es ja ganz offen zu:
          Ich habe tatsächlich etwas mit den Machteliten in der Bematschten- und Randgruppen-Diktatur gemeinsam! 😯

          Als pöhser, pöhser Naaaziii verabscheue ich das Grunz … ääh – ich meine latürnich diese Verfassungssimulation ohne Geltungsbereich mit dem Namen, den ich hier nicht „verunglimpfen“ darf (Das ist, als würde man Dreck mit Dreck bewerfen – was soll’s) ebensosehr, wie DIE es tun!

          Nur: Während DIE sie heuchlerisch-verlogen als eine Art Heiligtum propagieren, zugleich aber hemmungslos vergewaltigen, bin ICH da ganz ehrlich und aufrichtig. Und das hat noch nicht einmal unbedingt etwas mit der fehlenden Legitimation u. dgl. zu tun; lassen wir das mal beiseite. Die Übernahme wesentlicher Regelungen (FDGO) daraus in eine neue Reichsverfassung, würde ich nie unterstützen, da sie bspw. die Fremdherrschaft fördern und der Existenz und Souveränität des Deutschen Volkes abträglich sind!

          Ich beschränke mich auf das wesentlichste Exempel.
          Alleine der Artikel 3 (3) GG eignet sich hervorragend, um die Diskrepanzen zwischen seinem realen Wortlaut, der alltäglichen, exzessiven Mißachtung durch die BRD-Junta und (m)einer, die Lebensinteressen der Ureinwohner fokussierenden, (nationalistischen) Sichtweise zu veranschaulichen:
          Für die Junta ist es Usus, autochthone Deutsche wegen „Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache“, … blablabla … und „religiöser oder politischer Anschauungen“ grundsätzlich zu BENACHTEILIGEN. Das wissen wir nun mittlerer Weile zur Genüge.
          Statt dessen schwebt MIR ausdrücklich das genaue Gegenteil dieser kriminellen Praxis vor, nämlich die Abstammungsdeutschen IMMER ganz klar VOR den Fremden zu BEVORZUGEN!
          Denn: Woraus leitet der fremde Eindringling (oder Gast) den Anspruch ab, dieselben Rechte wie der Hausherr für sich in Anspruch zu nehmen? Das ist in meinen Augen eine im anerzogenen Selbsthaß wurzelnde Perversion der Natur – und eine der Hauptursachen für unsere kollektive Selbstausrottung.

          Die „Väter des Gr …“ na ja – wie auch immer … waren zwar bei weitem nicht so schlimm, wie die rezente Groß-BRD-Junta. Aber ALLE handelten sie von Beginn an vorsätzlich, als Kollaborateure der Fremdherrschaft – und der Zweck ihres Tuns ist die faktische Abschaffung des Deutschen Volkes.
          WENN dieses Schandwerk vollendet sein wird, werden sich all die mannigfaltigen Invasorenethnien und Okkupantengruppen ihre eigenen „Verfassungen“ (Scharija usw.) geben, oder einfach die blanke Anarchie walten lassen. Und an das „Gr…“ wird sich bald danach kein Aas mehr erinnern. Da beißt keine Maus nen Faden ab, so „leid“ es mir tut. Die BRD ist längst ein verwesender Leichnam. NUR – was mal NACH ihr kommt, ist womöglich noch nicht festgeschrieben.

  5. Bin nicht g a n z einverstanden: Der pseudokonservative Flügel der SPCDUSED-Fünferbande, hier „CDU“ genannt, wird entweder ganz gleichbehandelt, oder besser an die erste Stelle gesetzt. Sonst aber nicht übel.

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